Berlin als zentrales Drehkreuz in die Welt
1938 hatte die mittlerweile als ein Wort geschriebene „Lufthansa“ ihr Streckennetz auf 80.000 Kilometer ausgebaut, mit Berlin als Drehkreuz. Neben den Nachtflügen ging es regelmäßig über die Alpen, die Pyrenäen, den Balkan sowie die Anrainerstaaten der Nord- und Ostsee. International beachtete fliegerische Pionierleistungen waren die Erkundungsflüge für neue Strecken nach Fernost über den 5300 Meter hohen Hindukusch. Für die Ju 52/3m war diese Höhe sehr nahe an ihren Leistungsgrenzen; über Wetter- und Höhenprofile in diesen Regionen war damals fast nichts bekannt. Die Erkundung diente zugleich dem Aufbau politischer, logistischer und personeller Infrastrukturen – der Grundlage des späteren Linienbetriebs.
1938 hatte die mittlerweile als ein Wort geschriebene „Lufthansa“ ihr Streckennetz auf 80.000 Kilometer ausgebaut, mit Berlin als Drehkreuz. Neben den Nachtflügen ging es regelmäßig über die Alpen, die Pyrenäen, den Balkan sowie die Anrainerstaaten der Nord- und Ostsee. International beachtete fliegerische Pionierleistungen waren die Erkundungsflüge für neue Strecken nach Fernost über den 5300 Meter hohen Hindukusch. Für die Ju 52/3m war diese Höhe sehr nahe an ihren Leistungsgrenzen; über Wetter- und Höhenprofile in diesen Regionen war damals fast nichts bekannt. Die Erkundung diente zugleich dem Aufbau politischer, logistischer und personeller Infrastrukturen – der Grundlage des späteren Linienbetriebs.
© Lufthansa