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Stromleitungen

Iran-Krieg: Strompreise steigen - Langfristig hohe Energiekosten befürchtet

Die Folgen des Iran-Kriegs für Verbraucher in Deutschland weiten sich aus und die Energiekosten könnten längerfristig hoch bleiben. Einer Auswertung des Portals Finanztip zufolge steigen mittlerweile neben den Gas- auch die Strompreise für Neukunden. Katar, wichtiger Produzent von Flüssigerdgas, teilte mit, dass LNG-Produktionskapazitäten in dem Golfstaat durch iranische Angriffe wohl nachhaltig beschädigt wurden. SPD-Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese stellte im Fall einer anhaltenden Energiepreiskrise Entlastungen für Verbraucher in Aussicht.
Gasherd

Gaspreise für Neukunden gestiegen - Regierung prüft Einrichtung von Notfall-Reserve

Die Folgen des Iran-Krieges erreichen nun auch Gaskunden in Deutschland: Neu abgeschlossene Verträge hätten sich "innerhalb weniger Tage um 1,7 Cent pro Kilowattstunde verteuert", erklärte das Vergleichsportal Verivox am Dienstag in Heidelberg. Dies ist demnach ein Anstieg um mehr als ein Fünftel. Unterdessen äußerten die Gasspeicherbetreiber Sorgen um die Befüllung der Gasspeicher für den nächsten Winter. Die Bundesregierung erwägt eine strategische Reserve für den Notfall.
Thermostat an einer Heizung

Verivox: Starker Nachfrage nach neuen Gastarifen - Neukundenpreise noch niedrig

Angesichts des Krieges im Nahen Osten und des Preisanstiegs im Großhandel mit Erdgas ist die Nachfrage nach neuen Gastarifen nach Angaben des Vergleichsportals Verivox sprunghaft angestiegen. Derzeit würden "mehr als doppelt so viele neue Gasverträge abgeschlossen" als noch vor einer Woche, erklärte Verivox am Donnerstag. Bislang zeichnet sich demnach bei den Neukundenpreisen noch kein Preisanstieg ab, was sich aber ändern könnte.