Masern

Artikel zu: Masern

Gefährliche Infektion

Gefährliche Infektion

Auf der Kinderstation eines Krankenhauses in Dhaka halten Mütter ihre an Masern erkrankten Kinder im Arm. Bei einem der schlimmsten Masernausbrüche in Bangladesch seit Jahrzehnten sind seit März mehr als 310 Kinder gestorben.
Warten auf den Piks

Warten auf den Piks

Kinder warten in Surabaya auf der indonesischen Insel Java auf ihre Impfung gegen Masern und Röteln. Die Impfkampagne ist Teil eines Gesundheitsprogramms der Regierung zur Bekämpfung von Kinderkrankheiten.
Impfung gegen Masern

Bangladesch verzeichnet mehr als 220 Todesfälle durch Masern seit März

Bei einem der schlimmsten Masernausbrüche in Bangladesch seit Jahrzehnten sind seit März mehr als 220 Kinder gestorben. Jüngsten Regierungsangaben vom Mittwoch zufolge wurden neben insgesamt 227 Todesfällen auch fast 35.000 Infektionen mit der gefährlichen Krankheit verzeichnet. Zu dem am stärksten betroffenen Gebiet gehört die an der Grenze zu Myanmar gelegene Region Kurukpata, in der viele Indigene leben. In ländlichen Gegenden wie dieser sind Kinder häufig nicht geimpft. 
PHO-Direktor Jarbas Barbosa

Zahl der Masern-Infektionen auf amerikanischem Kontinent stark gestiegen

Die Masern sind auf dem amerikanischen Kontinent auf dem Vormarsch: Im vergangenen Jahr wurden mehr als 14.700 Fälle der hoch ansteckenden Infektionskrankheit in 13 Ländern gemeldet, wie die Panamerikanische Gesundheitsorganisation (PHO) am Donnerstag (Ortzeit) berichtete. Das ist ein Anstieg um fast 32 Prozent im Vergleich zu 2024. Grund dafür sei vor allem die zurückgehende Impfrate.