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Opfer des Drogenkriegs?: "Massaker" in Mexiko: Neun Tote bei Angriff auf Mormonen-Familie – 13-Jähriger rettet Geschwister

In Mexiko wurde eine Mormonen-Familie überfallen. Neun Menschen wurden dabei getötet, drei Frauen und sechs Kinder. Ein 13-Jähriger konnte sechs seiner Geschwister retten und Hilfe holen.

Neun Tote bei Überfall auf Mormonenfamilie in Mexiko

Zwischen den nördlichen Bundesstaaten Sonora und Chihuahua in Mexiko wurden neun Menschen bei einem Überfall auf eine Mormonenfamilie getötet

DPA

War es ein geplanter Angriff oder eine fatale Verwechslung? Bei einem Überfall auf eine Mormonen-Familie im Norden Mexikos sind neun Menschen getötet worden, drei Frauen und sechs Kinder. Die Familie war zwischen den Bundesstaaten Sonora und Chihuahua an der Grenze zu den USA in einem Konvoi unterwegs, als Unbekannte plötzlich das Feuer auf die Fahrzeuge eröffneten. Möglicherweise hielten die Angreifer sie fälschlicherweise für Mitglieder eines verfeindeten Verbrechersyndikats.

Neun Tote bei Überfall auf Mormonenfamilie in Mexiko

Zwischen den nördlichen Bundesstaaten Sonora und Chihuahua in Mexiko wurden neun Menschen bei einem Überfall auf eine Mormonenfamilie getötet

DPA

Als der Hinterbliebene Julián Lebarón den Vorfall im Radiosender "Radio Fórmula" schilderte, sprach er von einem "Massaker". Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar, allerdings war Lebaróns Bruder Benjamín 2009 im Kampf gegen kriminelle Banden ermordet worden.    

Seine Cousine Rhonita habe ihren Ehemann vom Flughafen in Phoenix in den USA abholen wollen, sagte Julián Lebarón. Sie sei mit ihrem Kleintransporter in einen Hinterhalt geraten. Die Täter feuerten nach Lebaróns Schilderungen auf den Transporter und setzten ihn in Brand. Dabei seien auch die vier Kinder der Cousine ums Leben gekommen. Nach diesem Leichenfund wurden einige Zeit später zwei Begleitfahrzeuge des Kleintransporters entdeckt. Darin befanden sich die Leichen zwei weiterer Frauen und zweier Kinder.

 Das Foto zeigt die durch Schüsse durchbohrte Frontscheibe eines Autos, in dem Mitglieder der Mormonenfamilie fuhren 

 Das Foto zeigt die durch Schüsse durchbohrte Frontscheibe eines Autos, in dem Mitglieder der Mormonenfamilie fuhren 

DPA

13-Jähriger beschützt Geschwister nach Angriff auf seine Familie

Der 13-jährige Devin saß ebenfalls in einem der angegriffenen Wagen. Seine Mutter und zwei seiner Geschwister wurden durch die Schüsse getötet. Er selbst wurde zum Helden, indem er seine anderen sechs Geschwister in Büschen versteckt und mit Ästen bedeckt haben soll. Danach soll der Junge 22 Kilometer nach La Mora gelaufen sein, um Hilfe zu holen. Sechs Stunden lang war er unterwegs, bis er seine Verwandten benachrichtigen konnte. Seine Familie veröffentlichte Devins Geschichte auf Facebook.

"Devins Onkel bewaffneten sich und kehrten an den Ort des Angriffs zurück, um zu versuchen, die versteckten Kinder zu finden, da viele von ihnen verletzt wurden. Sie kamen nicht weit, bevor sie merkten, dass sie ihr Leben riskieren würden, da kontinuierlich Schüsse in den Bergen nahe bei La Mora abgegeben wurden", heißt es in dem Posting.

Fünf der sechs Kinder, die Devin versteckt hatte, wurden von den Verwandten und mexikanischen Soldaten sofort gefunden und in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Später wurden sie in die USA geflogen, wie CNN berichtet. Das sechste Kind, ein neunjähriges Mädchen, wurde zunächst vermisst, nachdem es in einen Wald geflüchtet war, um sich dort zu verstecken. Nach einer mehrstündigen Suche wurde es schließlich gefunden.  

Mormonen-Familie soll von Kartellen in Mexiko bedroht worden sein

Kendra Lee Miller, die Schwägerin der getöteten Rhonita Miller, erklärte gegenüber CNN, dass "Kartelle uns zu viele unserer Familienmitglieder genommen haben" und die, die nun getötet wurden, "nicht die ersten" gewesen seien. Miller führte weiter aus, dass ihre Familie erst kürzlich von Kartellen bedroht wurden.

Die Attacke ereignete sich in Rancho de la Mora, einem Ort nahe der Grenze zu den USA. In der Gegend sind Drogenhändler und andere kriminelle Banden aktiv. Die betroffene Mormonen-Gemeinde besteht aus Nachfahren von Mormonen, die im 19. Jahrhundert wegen Verfolgung aus den USA flüchteten. Häufig besitzen sie die Staatsangehörigkeit beider Länder.

Mexiko will bei den Ermittlungen mit der US-Bundespolizei FBI zusammenarbeiten. "Wir kümmern uns darum, dass ermittelt wird und das Gerechtigkeit geübt wird", sagte der mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador. "Wenn sie sich daran beteiligen wollen, können sie das tun." Die Nachbarländer unterhalten Abkommen zur gegenseitigen Amtshilfe bei strafrechtlichen Ermittlungen. US-Präsident Donald Trump schaltete sich umgehend auf Twitter ein: "Für Mexiko ist es an der Zeit, mit Hilfe der USA, KRIEG gegen die Drogenkartelle zu führen und sie von der Erde wegzufegen. Wir warten auf einen Anruf Eures tollen neuen Präsidenten!"

Die Behörden des Landes verdächtigen das Drogenkartell "La Linea", hinter dem Angriff zu stecken. Den bisherigen Ermittlungen zufolge habe das Kartell aus Chihuahua ein Todesschwadron in die bergige Region entsandt, um das Eindringen der rivalisierenden Gang "Los Salazar" zu verhindern, sagte Generalstabschef Homero Mendoza. 

Quellen: "CNN"; "Facebook"; "CNN"; DPA; AFP

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.