HOME
Supermarkt-Mitarbeiter bei der Nachtschicht

Erhöhtes Krankheitsrisiko

Expertengruppe: Nachtarbeit ist wahrscheinlich krebserregend

Wer in Schichten arbeitet, lebt gegen die innere Uhr – das kann zu gesundheitlichen Risiken führen. Vor allem Nachtschichten könnten das Risiko für Krebs erhöhen, glauben Experten.

Ein selbstbewisster junge Mann guckt zuversichtlich

Studie zu sozialer Benachteilugung

Menschen aus höheren gesellschaftlichen Schichten neigen zur Selbstüberschätzung – und das kommt gut an

NEON Logo
Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht

Linken-Politikerin Wagenknecht rechnet mit Kritikern ab

Weiße Sauce in Lasagne

Diese acht Gerichte haben Sie bislang falsch gekocht

Von Denise Snieguole Wachter
Andreas Stieglan, Bergmann, arbeitet auf der Zeche Prosper Haniel in 1250 Meter Tiefe an einem Flöz unter Tage.

Ende der Steinkohle-Förderung

Schicht im Schacht

Kulinarischer Adventskalender

Türchen 18: Haselnuss-Marzipan-Torte – das Weihnachtshighlight

Ein Testament bringt Klarheit, macht es aber auch möglich, die Erben sehr unterschiedlich zu bedenken.

Umfrage zum Erben

Jetzt wird geerbt – jeder zehnte Deutsche will eine Viertel Million Euro hinterlassen

Von Gernot Kramper
"Maravillas Stube", das Lokal von Holger Apfel in Palma de Mallorca

Alkohol, Trennung, Führerschein weg

Holger Apfel auf Mallorca - der Absturz des Ex-NPD-Chefs

Nachwuchs für William und Kate

Stell dir vor, das Baby kommt und keiner kriegt's mit

Von Jens Maier

Fracking-Auflagen

Bierbrauer fordern härtere Gesetze

Bildungschancen

Lehrer haben zu wenig Zeit, Eltern sind keine Vorbilder

Frauen, Tattoos und Facebook

Der Körper als Schlachtfeld

Neue Umfrage

Jugendliche aus unteren Schichten sehen kaum Aufstiegschancen

Lärmreduzierender Asphalt

Gummimatten gegen Straßenlärm

Beeindruckendes Tierreich

Die Krebse mit den Eisenfäusten

Israels Geschichte

Die Geschichte Israels

Und jetzt... Django Asül

Sag Ja zur Monarchie!

Depressionen im Leistungssport

Profis bis zur Selbstaufgabe

Kriminalität in Südafrika

Sicherheit geht vor

Von Till Bartels

Interaktive Infografik

Tutanchamuns Verpackung

Viele Opfer leiden auch noch Jahre später unter Flashbacks

Sexueller Missbrauch

"Eine Narbe wird immer bleiben"

Tuning: Volvo Heico Tuning

Hey, Hey, Heico

Kosmischer Staub

Forscher entdecken neues Mineral aus dem All

SPD-Nachwuchs

Jusos wollen den Kapitalismus überwinden

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?