Grüner Wasserstoff Robert Habeck in Namibia: Ein Platz an der Sonne

Robert Habeck Namibia
Auf der Suche nach Energie aus Afrika: Robert Habeck vor seinem Aufbruch nach Namibia
© Bernd von Jutrczenka / DPA
Den Wirtschaftsminister zieht es nach Afrika. Doch anders als einst unterm deutschen Kaiser geht es jetzt nicht um Kolonisation, sondern um Wasserstoff-Partnerschaften auf Augenhöhe.

Im Kampf um mehr Erneuerbare Energie setzt Robert Habeck jetzt ausgerechnet auf ein Land, in dem sich drei Windmühlen drehen. In Worten: drei. Kein Witz, mehr gibt es bisher nicht in ganz Namibia, einem Land, das locker doppelt so groß wie Deutschland ist. Aber nicht nur die Sache mit den Windrädern soll sich ja nun sehr bald ändern.

Darum ist der deutsche Wirtschaftsminister nach Windhoek gereist. Für Deutschland geht es um einen Platz an der Sonne. Mal wieder, könnte man sagen. Habeck jedenfalls will hier im südlichen Afrika gewissermaßen schon mal ein deutsches Handtuch auslegen. Mit aller Rücksicht auf die historischen Altlasten versteht sich, aber dazu später mehr.

Mehr zum Thema

Newsticker