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22. Januar 2008, 15:04 Uhr

Die Mär vom Linksruck

Wahlexperte Manfred Güllner hat für stern.de die Ergebnisse der Landtagswahlen in Hessen und Niedersachsen analysiert. Der Forsa-Chef sagt, weshalb die Linke zugelegt hat und die großen Parteien sich vor allem mit einer Gruppe befassen müssen: den Nichtwählern.

Gewinner oder Verlierer? Andrea Ypsilanti und Roland Koch nach der Wahl© Bernd Weißbrod/DPA

Die Veränderungsraten der CDU sind in Hessen und Niedersachsen sowohl im Vergleich zur letzten Landtags- als auch zur letzten Bundestagswahl weitgehend ähnlich. In beiden Ländern erhielt die CDU bei der von den Bürgern überwiegend unter landespolitischen Aspekten getroffenen Wahlentscheidung deutlich weniger Stimmen als bei der letzten Landtagswahl Anfang Februar 2003, als die Wahl durch außergewöhnlich große Überlagerungen durch die Bundespolitik bestimmt war. Damals wollten die Anhänger der CDU Rache für den 22. September 2002 nehmen, als der lange sicher geglaubte Sieg bei der Bundestagswahl 2002 in letzter Sekunde durch Schröder noch verhindert wurde. Die extrem große Mobilisierung von 2003 konnte die CDU 2008 erwartungsgemäß nicht wiederholen. In Hessen erhielt sie 324.000 und in Niedersachsen 469.000 Stimmen weniger als fünf Jahre zuvor. In beiden Ländern verlor die CDU im Vergleich zur letzten Landtagswahl somit ein Viertel ihrer Wähler.

Im Vergleich zur Bundestagswahl im September 2005 erhielt die CDU in Hessen 122.000 und in Niedersachsen 144.000 Stimmen weniger. Von der ihr bei der Neuwahl des Bundestages vor gut zwei Jahren verbliebenen Wählersubstanz konnte die CDU in Hessen somit 89 Prozent, in Niedersachsen 91 Prozent wieder zum Gang zur Wahlurne und zur Stimmabgabe für die CDU motivieren.

Die Mobilisierung der eigenen Anhänger ist der CDU in Hessen und Niedersachsen besser gelungen als bei den meisten anderen Landtagswahlen seit 2005 und trotz deutlicher Unterschiede im Wahlkampfstil ihrer Spitzenkandidaten in annähernd gleichem Maße. Von allen Wahlberechtigten wählten denn auch ähnlich viele (in Hessen 23,1, in Niedersachsen 23,9 Prozent) die CDU.

Wenn ein Wähleranteil von weniger als einem Viertel der Wahlberechtigten der hessischen CDU mit Roland Koch nur zu 36,8 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen, der niedersächsischen CDU mit Christian Wulff jedoch zu 42,5 Prozent verhalf, dann liegt das nicht an unterschiedlichen Mobilisierungsraten der CDU, sondern an der unterschiedlichen Mobilisierung der SPD-Wähler in beiden Ländern.

SPD schöpfte ihr Wählerpotenzial nicht aus

So wurde die SPD in Hessen von 23, die SPD in Niedersachsen nur von 17 von 100 Wahlberechtigten gewählt. Das ihr am 18. September 2005 bei der Neuwahl des Bundestages verbliebene Wählerpotenzial konnte die SPD in Hessen zu 84 Prozent (also in geringerem Maße als die hessische CDU), in Niedersachsen aber nur zu 50 Prozent ausschöpfen.

In Niedersachsen sank die Zahl der SPD-Wähler zwischen September 2005 und Januar 2008 von 2,058 Millionen um mehr als eine Million auf nur noch 1,036 Millionen. In zwei Jahren verlor die SPD in Niedersachsen somit die Hälfte ihrer Wähler. In Hessen war der Wählerschwund der SPD deutlich geringer: Die Zahl der sozialdemokratischen Wähler ging von 1,198 Millionen im September 2005 um 192.000 auf 1,006 Millionen zurück (ein Schwund von 16 Prozent).

Niedersachsens Linke profitiert von schwacher SPD

Von der Schwäche der niedersächsischen SPD konnte die Linke profitieren: Niedersachsen ist das einzige Land, in dem die Linke bislang mehr Stimmen (plus 38.000) erhielt als bei der Bundestagswahl 2005. In allen anderen Ländern, in denen seit 2005 gewählt wurde, musste die Linke zum Teil erhebliche Verluste hinnehmen. So erhielt die Linke bei den Landtagswahlen in Bremen 24, in Berlin 39, in Mecklenburg-Vorpommern 41, in Sachsen-Anhalt 43, in Baden-Württemberg 45 und in Rheinland-Pfalz 65 Prozent weniger Stimmen als bei der voraufgegangenen Bundestagswahl 2005.

In beiden Ländern - geringe Verlustrate in Hessen, Zugewinne in Niedersachsen - hat die Linke somit besser abgeschnitten als bei den sechs anderen Landtagswahlen seit 2005. Der von Kurt Beck eingeleitete neue Kurs der SPD und der betont linke Wahlkampf in Hessen und Niedersachsen dürfte der Linken eher genutzt als geschadet und ihrer Etablierung auch im Westen geholfen haben.

Linkes Wählerlager insgesamt hat Stimmen verloren

Insgesamt aber ist wegen der anhaltenden Schwäche der SPD auch nach den Wahlen in Hessen und Niedersachsen kein - wie häufig behauptet - Linksruck im Lande zu registrieren. In Niedersachsen wurde das linke Wählerlager aus SPD, Grünen und Linken zusammen nur von 25,5 Prozent aller Wahlberechtigten gewählt. Gemessen am Ergebnis von 2005, als das linke Wählerlager zusammen auf 43 Prozent kam (bezogen auf alle Wahlberechtigten), ist das ein Wählerschwund von über 40 Prozent. Das bürgerliche Lager aus CDU und FDP ist in Niedersachsen mit zusammen 28,5 Prozent aller Wahlberechtigten stärker als das linke Lager. Und auch in Hessen ist das linke Wählerlager 2008 mit zusammen 30,9 Prozent aller Wahlberechtigten schwächer als 2005, als 39 von 100 Wahlberechtigten der SPD, den Grünen oder der Linken ihre Stimme gaben. Das bürgerliche Lager liegt in Hessen mit zusammen 29 Prozent nur knapp hinter dem linken Lager.

In beiden Ländern aber ist der Anteil der Nichtwähler sowie derer, die eine ungültige Stimme abgaben beziehungsweise eine Splitterpartei wählten, mit 40 (Hessen) beziehungsweise 46 Prozent (Niedersachsen) größer als der Anteil des linken beziehungsweise bürgerlichen Lagers. Somit ist der Erosionsprozess des politischen Systems in Hessen und Niedersachsen nicht gestoppt worden - im Gegenteil: Er hat sich in beiden Ländern wie schon zuvor bei allen anderen Wah-len seit 2005 verstärkt.

Das Lager der Nichtwähler nimmt weiter zu

So wurde die SPD in der Summe der acht Landtagswahlen seit 2005 (Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen, Hessen und Niedersachsen) nur noch von 17,5 der Wahlberechtigten gewählt. Die CDU erhielt 20,8 Prozent. Grüne und FDP liegen mit 4,8 beziehungsweise fünf Prozent fast gleichauf. Die Linke kommt auf 4,2 Prozent. Somit liegen auch in der Summe aller bisherigen Wahlen seit 2005 das linke und das bürgerliche Wählerlager mit zusammen 26,5 beziehungsweise 25,8 Prozent aller Wahlberechtigten fast gleichauf. Größer aber ist das Lager der Nichtwähler (und der Wähler von Splitterparteien) mit fast 48 Prozent.

Die beiden Parteien, die die Große Koalition in Berlin bilden, haben im Übrigen sowohl in Hessen mit 46 als auch in Niedersachsen mit 41 Prozent zusammen noch nicht einmal das Vertrauen der Mehrheit der Wahlberechtigten. Und in der Summe der acht Wahlen seit 2005 haben gerade noch 38 von 100 Wahlberechtigten ihre Stimme der SPD oder der CDU gegeben (bei der Bundestagswahl 2005 waren es in der Summe der acht Länder noch 53 Prozent aller Wahlberechtigten).

Bei allen nun einsetzenden politischen und koalitionsarithmetischen Diskussionen sollte nicht vergessen werden, dass der Vertrauensverlust der etablierten Parteien und vor allem der der beiden großen Parteien weiter voranschreitet.

Zur Person

Zur Person Manfred Güllner, geb. 1941, ist Gründer und Geschäftsführer des Meinungsforschungsinstituts forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analyse mbH. Der Akademische Senat der Freien Universität Berlin ernannte ihn am 3. Dezember 2003 zum Honorarprofessor für Publizistik und Kommunikationswissenschaft.

Manfred Güllner
 
 
KOMMENTARE (10 von 26)
 
H.P. (29.01.2008, 16:40 Uhr)
Macht weiter so,
+++@......weshalb die Linke zugelegt hat und die großen Parteien sich vor allem mit einer Gruppe befassen müssen: den Nichtwählern.+++
Die Nichtwähler haben schlichtweg genug von diesem politischen Theater. Wer politische Gegner ausschließt, hat etwas zu verbergen und die Weste nicht sauber. Macht weiter so, all die moralisch- sauberen Parteien und Politiker, bald wird euch keiner mehr wählen denn die Zeiten stehen auf Sturm, auf Revolution, die Menschen kann man heute nicht mehr hinters Licht führen. Ich habe noch keine Partei erlebt die die Weste sauber hatte und hat, was sie können, ist besser lügen und verdecken in ihrer Rhetorik, darin sind sie bestens geschult.
ganzbaf (29.01.2008, 11:32 Uhr)
nightmare hat´s schön....
zusammengafasst:
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Was ist schon groß links ...
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an der Forderung nach Mindestlohn? 22 von 24 europäischen Ländern mit Regierungen von ganz "links" bis ganz "rechts" haben einen Mindestlohn.
Was ist links an der Forderung das ein Bürger der Vollzeit arbeitet, von dem Geld was er verdient, eine Familie ernähren kann?
Was ist links an der Forderung das Intelligenz über den Zugang zur Uni entscheidet und nicht Pappis Portemonnaie?
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Offensichtlich hätte heute Ludwig Erhard in CDU oder FDP keinen Platz mehr. Schließlich hieß sein Buch mal "Wohlstand für alle" und nicht Wohlstand für 20%".
Und sein Programm war - auch - eine Stärkung der Massenkaufkraft. Damit gilt man heute allerdings schon als Kommunist.
Das Problem ist, dass D. von Lobbyisten aus der Wirtschaft regiert und mitregiert wird und weniger von Leuten die die Interessen der NORMAL-Bürger vertreten.
Das Problem ist nicht der "Linksruck" der Parteien, das Problem ist der schon recht langandauernde Ruck der Parteien in eine besonders neoliberale, wirtschaftshörige Ecke! Mit dem bekannten Resultat, dass Deutschland mittlerweile das Land mit der höchsten Millionärsdichte aller Flächenstaaten der Welt ist(!), bei gleichzeitiger Verarmung einer immer breiter werden Schicht und vermehrter Chancenlosigkeit.
Ein Problem, das mittlerweile Millionen Menschen betrifft, auch wenn diese Leute oft unsichtbar bleiben.
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Und dies alles ist schlicht das Resultat eines „Verteilungsproblems"! Änderbar über entsprechende Steuererhöhungen (für besonders Reiche/leistungslose Einkommen), höhere Einkommen und kürzere Arbeitszeiten für die Werktätigen und nötigenfalls auch über Transferleistungen. Und dafür muß Politik sorgen! Z.B. auch wegen Art. 14/15 Grundgesetz!
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Und natürlich wegen dem Erhard, Ludwig... ;-P
Rainhelt (29.01.2008, 11:29 Uhr)
Beispiele für Eingriffe?
Nokia? RWE? DB? Steinkohle? Eads und Tochter Airbus?
"Wo und von wem werden Gewerkschaften "gestärkt"? Nu aber mal Butter bei die Fische!" Dabei meine ich die nur die grossen! GDL soll nicht selbst verhandeln. Nur die Grossen sollen verhandeln. Das ist völlig gegenläufig zum Mitgliederschwund der grossen Gewerkschaften. Gewerkschaften sind schlicht überholt. Jeder Mitarbeiter sollte in einer Marktwirtschaft die Bedingungen seines Arbeitsvertrags selbst bestimmen können. Nur das ist Marktwirtschaft. Denn nur so kommt es zu einem Handel von Arbeitsleistung!!!
Das soziale an der Marktwirtschaft leistet der Staat mittels Steuermitteln.
Meine Güte, dass manche immer noch nicht einsehen, dass Sozialismus nicht funktioniert.
nightmare_online (29.01.2008, 09:49 Uhr)
@Rainhelt
Zunächst mal ist dies KEINE "freie" MArktwirtschaft, sondern - Gott seis gedankt - immer noch eine "soziale".
Auch wenn man wenig davon spürt.
Und wo wird "mit Geld" eingegriffen? Nennen Sie mal ein Beispiel? Klären Sie uns auf!
Wo und von wem werden Gewerkschaften "gestärkt"? Nu aber mal Butter bei die Fische!
Der "demokratische Sozialismus - nur mal zu ihrer Information - hat in allen SPD-Programmen ausser dem vorletzten gestanden. Ihr Statement ist also Geschwurbel.
Zu den Regierungen in Euopa:
Österreich, Frankreich, Slowenien, Dänemark etc. etc. etc.
Wenn Sie Polen als einziges konservativ regiertes Land in Europa halten (bzw. hieltem), ist die CDU wohl auch fast im Kommunistischen Lager anzusiedeln.
In welchem Land Sie auch immer Leben: Deutschland kanns nicht sein, und in Europa liegts auch nicht!
Rainhelt (29.01.2008, 09:36 Uhr)
Linksruck
Irgendwie hat der Autor diesen Linksruck falsch verstanden. Es geht um einen Linksruck quer durch alle Parteien (m.E. ohne die FDP). Es geht nicht um eine Wählerwanderung von rechts nach links.
Da schreibt sich die SPD den "demokratischen Sozialismus" auf die Fahne (und die ostdeutschen Bürger schreien nicht auf, was mich verwundert), da wird von der CDU Verzicht gepredigt, da werden Gelder für alle versprochen, die nicht da sind...
Da wird großzügig mit Geld in die freie Wirtschaft eingegrifeen, da sollen Gewerkschaften weiter gestärkt werden, ... Endlose Liste!
Gute Noacht, Deutschland.
@nightmare-online: Rechte Regierungen in der EU? Polen war es mal. Und sonst? Sind doch fast überall die Sozialisten an der Macht!!! (Glaube NL ist noch konservativ, B hat keine Regierung, I auch nicht. F,E,P,GB sind sozialistisch regiert...)
Dewerth (29.01.2008, 09:35 Uhr)
Helmer hat...
den Ötzi des Kalten Krieges wiedererweckt. Super!
@Talkingkraut. Dreimal muss er erwähnen, dass der Beck unrasiert ist. Damit man es nicht vergisst: Der Beck ist unrasiert. Merken! Ich schätze, Talkingkraut rasiert sich nass, vergisst aber regelmäßig den Schaum vorm Mund abzuwischen. Oder ist das am Ende gar kein Rasierschaum?
nightmare_online (29.01.2008, 09:24 Uhr)
Was ist eigentlich links ...
... an der Forderung nach Mindestlohn? 22 von 24 europäischen Ländern mit Regierungen von ganz Links bis ganz Rechts haben einen Mindestlohn.
Was ist Links an der Forderung das ein Bürger der Vollzeit arbeitet, von dem Geld was er verdient, seine Familie ernähren kann?
Was ist Links an der Forderung das Intelligenz über den Zugang zur Uni entscheidet und nicht Pappis Portemonnaie?
Offensichtlich hätte heute Ludwig Erhard in CDU oder FDP keinen Platz mehr. Schliesslich heisst sein Buch "Wohlstand für alle" und nicht Wohlstand für 20%".
Und sein Programm war - auch - eine Stärkung der Massenkaufkraft. Damit gilt man heute ja fast als Kommunist.
Das Problem ist das D von Lobbyisten regiert wird und nicht von Leuten die die Interessen der Bürger vertreten.
Das Problem ist nicht der Linksruck der Bürger, das Problem ist der Ruck der Parteien in die neoliberale Ecke. Und zwar nicht in die in der Erhard stand, sondern die in der Friedmann stand.
Krakatoa41 (29.01.2008, 09:17 Uhr)
Angst @Helmers
Diese Angst ist berechtigt, denn da könnte viel passieren. Keine vom Großkapital kontrollierten Politiker mehr, die nur ein einziges Ziel kennen, mit dem Arsch an die Wand und Ihren eigenen Reichtum mehren, keine politischen Entscheidungen mehr gegen den Großteil der Bürger, gegen Arbeiter, Angestellte, Arbeitslose und Rentner, plötzlich besteht die Gefahr, das es wieder etwas gerechter zu geht und das macht natürlich Angst und das Kommunismus Geschwafel, das können Sie sich echt schenken, was wirklich Angst macht, ist die braune Pest, die von den großen "Volksparteien" nach wie vor toleriert wird und geduldet wird. Im übrigen leben wir in einer Demokratie und die Linke ist ein eben solche Partei und wurde gewählt, es existiert eben nicht nur die Diktatur von CDU und SPD.
Marsmann (29.01.2008, 05:32 Uhr)
Wahlversprechen
Ich meine, die SPD hat bei den Wählern bedeutendere Erwartungen geweckt, als nur die, nicht mit der Linken zusammenzuarbeiten. In Koalition mit der CDU müßte sie wohl bedeutendere Versprechen brechen, ich denke nur an die Mehrwertsteuerlüge bei der letzten Bundestagswahl.
Nichtwaehler (29.01.2008, 02:40 Uhr)
Objektivität wünsch ich mir...
Lese hier so den Artikel könnt glatt von Mitgliedern üblicher Parteien stammen...egal ... mal aus sicht der
Mehrheit der Nichtwähler betrachtet?!
Scheinbar nicht...das übliche bla bla
kann man bei jeder Wahl lesen x ist schuld und y war es tatsächlich gewesen ... Parolen und Geschichten erzählen können viele, wo bleibt die Nüchternheit, wo die Objektivität,
sehe davon hier nix. Fakt ist das Ergebnis und das sollte man besser bewerten und nicht Ursachenforschung oder sonst was treiben.
Und das von einem nicht Wähler...(warum wohl)....
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