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Chinesischer Exporthafen

Deutsche Exporte im April trotz Iran-Kriegs gestiegen

Der deutsche Außenhandel hat im April trotz der weltwirtschaftlichen Verwerfungen durch den Iran-Krieg zugelegt. Die Exporte stiegen im Vergleich zum Vormonat um 0,9 Prozent und die Importe um 1,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) hob allerdings hervor, dass „kriegsbedingt gestiegenen Öl-, Gas- und Rohstoffkosten“ die Preise für Aus- und Einfuhren aufgebläht hätten.
Kanzler Merz (r.) und Vizekanzler Klingbeil

Wirtschaftsverbände: Gespräch im Kanzleramt für gemeinsamen Reformkurs nutzen

Vor dem Spitzentreffen im Kanzleramt haben Wirtschaftsverbände darauf gedrungen, die Gespräche als Chance für einen gemeinsam abgestimmten Reformkurs zu nutzen. Es gehe darum, „möglichst große Schnittmengen in zentralen und teils hoch umstrittenen Reformfeldern auszuloten“, heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten gemeinsamen Erklärung des Arbeitgeberverbands BDA, des Industrieverbands BDI, der Industrie- und Handelskammer (DIHK) sowie des Deutschen Handwerks (ZDH).