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Der Club der singenden Metzger

TV-Tipp

Der Club der singenden Metzger

Mit seinem magischen Realismus ragt das Epos «Der Club der singenden Metzger» aus dem TV-Angebot heraus. Regie-Urgestein Uli Edel hat das Werk über deutsche Auswanderer in den USA inszeniert. Dabei berührt besonders sein junges Darstellertrio Jonas Nay, Leonie Benesch und Aylin Tezel.

Hannelore Elsner - eine Liebeserklärung an das Leben

Hannelore Elsner

Stars und Freunde trauern gemeinsam

"Kirschblüten & Dämonen": Karl (Golo Euler) umarmt Yu (Aya Irizuki)

Kirschblüten & Dämonen

Eine sehenswerte Gespenstergeschichte

"Trumbo" hat den Stil - "Der Spion und sein Bruder" hat... ja was eigentlich?!

Neu im Kino

Die Macht der Freiheit - und Borats Koteletten

Von Sophie Albers Ben Chamo
Zum dritten Mal hat Doris Dörrie in Japan gedreht - Szene aus "Grüße aus Fukushima"

Kinotrailer

"Grüße aus Fukushima"

Doku "Dieses schöne Scheißleben"

Doris Dörrie porträtiert hartes Leben weiblicher Mariachis

Kinocharts

Männer horten sich am Top-Ten-Himmel

Kinocharts

Elyas M'Barek kann sich nur selber schlagen

Neu im Kino

"Männerhort" ersäuft in platten Klischees

Von Sophie Albers Ben Chamo

Streit mit Onlinehändler

Autoren-Aufstand gegen Amazon wird immer größer

Doris Dörrie im "Brigitte"-Talk

"Meine letzte Prügelei ging nicht gut aus"

Regisseurin und Autorin

Doris Dörrie erhält Carl-Zuckmayer-Medaille

Dramatiker und Krimi-Autor

Jakob Arjouni ist gestorben

"Der Bernd"

Eichinger-Doku feiert in München Weltpremiere

Action! - Neu im Kino

Krieg und Cola Light

Von Sophie Albers Ben Chamo

Interview mit Doris Dörrie

"Wir verschieben das Glück in die Zukunft"

Von Carsten Heidböhmer

Medienkolumne zu "Gottschalk live"

Ein Ende in Ehren

Lesung der Woche: Doris Dörrie

Wenn Liebe so einfach wäre

"Alles inklusive"

Doris Dörrie demontiert den Sommer

Grimme-Preise nur für die Öffentlich-Rechtlichen

Keine TV-Qualität bei den Privaten?

Doris Dörries "Klimawechsel"

Östrogen-Opfer verlieren gegen Testosteron-Bolzen

ZDF-Serie "Klimawechsel"

Frauen am Rande der Wechseljahre

Neue ZDF-Serie "Klimawechsel"

Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Panikanfälle

Doris Dörries "Die Friseuse"

Masse mit Klasse

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?