US-Politiker

Artikel zu: US-Politiker

Protestpuppen von Trump und seinen Regierungsmitgliedern

US-weite Großdemonstrationen gegen Trump: Über acht Millionen Teilnehmer

Millionen von Menschen sind in den USA bei den dritten landesweiten Großdemonstrationen unter dem Motto "No Kings" (Keine Könige) gegen Präsident Donald Trump und seine als autoritär kritisierte Regierungsführung auf die Straßen gegangen. In allen 50 Bundesstaaten protestierten am Samstag "mindestens acht Millionen Menschen" bei über 3300 Demonstrationen, von großen Städten bis zu kleinen Ortschaften, teilten die Organisatoren der Proteste mit. Die US-Behörden veröffentlichten zunächst keine Schätzungen über die Gesamtzahl der Demonstrierenden.
US-Präsident Donald Trump

UN-Experten prangern "Hassrede" führender US-Politiker an

UN-Experten haben Hassrede führender Politiker in den USA gegenüber Migranten angeprangert und vor einer Zunahme von Rechtsverletzungen gewarnt. Migranten, Flüchtlinge und Asylsuchende in den USA würden "von Politikern und einflussreichen Persönlichkeiten auf höchster Regierungsebene als Kriminelle oder Belastung" dargestellt, erklärte das UN-Komitee zur Beseitigung von Rassismus (Cerd) am Mittwoch. Dies gelte insbesondere für US-Präsident Donald Trump. Die "Hassrede" fördere "Intoleranz und kann zu rassistischer Diskriminierung und Hassverbrechen anstiften", hieß es in dem Bericht des Komitees.
JD Vance im Dezember im US-Bundesstaat Pennsylvania

Mann nach Einschlagen von Fenstern an Wohnsitz von US-Vizepräsident Vance festgenommen

Nach dem Einschlagen der Fensterscheiben des Privatwohnsitzes von US-Vizepräsident JD Vance in Cincinnati im US-Bundesstaat Ohio ist ein Verdächtiger festgenommen worden. "Ein Verrückter hat versucht, bei uns einzubrechen, indem er die Fenster mit einem Hammer eingeschlagen hat", erklärte Vance am Montag im Onlinedienst X. Er und seine Familie seien zum Zeitpunkt der Tat "nicht zu Hause" gewesen, fügte Vance hinzu.
Gouverneur Newsom am Rande der COP30 in Belém

Newsom: USA werden unter demokratischem Präsidenten Klimaabkommen wieder beitreten

Als vermutlich hochrangigster US-Politiker bei der UN-Klimakonferenz COP30 in Brasilien hat Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom schwere Kritik an der Klimapolitik von US-Präsident Donald Trump geübt. "Trump beharrt auf seiner Dummheit", sagte Newsom am Dienstag am Rande der COP30 der Nachrichtenagentur AFP zum Nein des Präsidenten zum Pariser Klimaschutzabkommen. Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) mahnte unterdessen Fortschritte beim Klimaschutz und bei der internationalen Klimafinanzierung an.