Ebola

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Krankenhausbeschäftigte mit Sarg im Kongo

WHO stuft Gesundheitsgefahr im Kongo durch Ebola als "sehr hoch" ein

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Bedrohung der öffentlichen Gesundheit innerhalb der Demokratischen Republik Kongo wegen des Ebola-Ausbruchs auf die Stufe "sehr hoch" heraufgesetzt. Das Virus breite sich in dem Land weiterhin rasch aus, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Freitag in Genf. Auch in der Region um die DR Kongo herum sei die Gefahr für die Gesundheit weiterhin hoch. Weltweit werde dagegen die Bedrohung weiterhin als niedrig eingestuft.
Epidemie

Epidemie

In Schützanzüge gekleidetes medizinisches Personal trägt in einem Behandlungszentrum in Rwampara im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo einen Ebola-Patienten auf einer Trage. Seit dem neuerlichen Ausbruch der Krankheit wurden in dem Land bereits mehr als 130 Todesopfer gezählt.
Hinweisschild der Charité-Abteilung für infektiöse Krankheiten

Charité: Ebola-Patient stark geschwächt aber "nicht kritisch krank"

Zwei Tage nach der Aufnahme eines mit Ebola infizierten US-Bürgers in der Berliner Charité hat das Krankenhaus erstmals Informationen zum Gesundheitszustand veröffentlicht. Der Patient zeige deutliche Krankheitssymptome und sei stark geschwächt, er sei momentan aber "nicht kritisch krank", hieß es am Freitag von der Charité. Er benötige daher zur Zeit "keine intensivmedizinischen Maßnahmen oder Organersatzverfahren".