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Jahrhundertflut: Wie in einer Wanne ohne Stöpsel

Verheerende Schäden richtete die große Flut im Sommer 2002 entlang von Elbe und Mulde an, Zehntausende verloren ihr Hab und Gut. Ein Jahr nach der "nationalen Katastrophe" sind Tausende noch nicht entschädigt.

Die Naturgewalt der großen Flut hat kaum messbares Leid verursacht. An Elbe, Mulde, Weißeritz, Müglitz und Donau wurden im August 2002 zehntausende Menschen evakuiert, allein in Sachsen gab es 21 Hochwassertote. Auch die finanziellen Schäden - an Häusern, Straßen und in der Landwirtschaft - erreichten nie gekannte Ausmaße. Die Schadensbilanz beläuft sich laut Bundesregierung insgesamt auf rund 9,1 Milliarden Euro. Am schlimmsten traf es Sachsen, wo rund zwei Drittel aller Verwüstungen mit einem Volumen von gut sechs Milliarden Euro entstanden.

Hohe Schadenssumme

Der Bund selbst verbuchte Schäden in Höhe von 1,35 Milliarden Euro - hauptsächlich an Anlagen der bundeseigenen Bahn AG sowie an Autobahnen, Straßen und Wasserstraßen. Enthalten ist darin der Einsatz von 73.000 Hilfskräften von Technischem Hilfswerk, Bundeswehr und Bundesgrenzschutz. Sachsen-Anhalt hatte Schäden in Höhe von 1,03 Milliarden Euro zu beklagen. In Bayern, Niedersachsen und Brandenburg summierten sich die Schäden dagegen lediglich auf jeweils unter 200 Millionen Euro.

Um der nationalen Katastrophe Herr zu werden, legte der Staat in den Wochen nach der Flut zahlreiche Hilfsprogramme mit rekordverdächtigem Umfang auf. Insgesamt standen Hilfen von rund 9,8 Milliarden Euro zur Verfügung, darunter 1,2 Milliarden zusätzliche Gelder aus dem EU-Strukturfonds. Der größte Batzen - der Aufbauhilfe-Fonds von Bund und Ländern mit 7,1 Milliarden Euro - wurde im wesentlichen dadurch aufgebracht, dass die Bundesregierung die zweite Stufe der Steuerreform auf das Jahr 2004 verschob. Doch nach dem Willen des Gesetzgebers sollten nicht nur private Steuerzahler ihr Scherflein beitragen, sondern auch die deutsche Wirtschaft: Befristet für das Jahr 2003 stieg deshalb die Köperschaftsteuer um 1,5 Prozentpunkte auf 26,5 Prozent.

Milliardenschäden an zerstörten Wohngebäuden

Besonders hart traf die Flut die Infrastruktur in vielen Katastrophengebieten: Großflächig wurden Straßen, Brücken, Abwasserkanäle sowie Telefon-, Gas-, Wasser- und Stromleitungen verwüstet. Hier beliefen sich die Gesamtschäden bundesweit auf 3,32 Milliarden Euro. Immense Summen kamen auch bei den zehntausenden Privathaushalten zusammen: Zerstörte Wohngebäude und durchweichter Hausrat schlugen insgesamt mit 2,55 Milliarden Euro zu Buche. Bundesweit meldete die Gewerbliche Wirtschaft Schäden von 1,44 Milliarden Euro.

Für das Land Sachsen geht Ulrich Kraus, Leiter der Leitstelle Wiederaufbau in der Dresdner Staatskanzlei, aktuell von einem Finanzbedarf zum Ausgleich der Flutschäden von 6,3 Milliarden Euro aus. 4,2 Milliarden Euro davon kommen aus dem Fluthilfefonds, weitere 300 Millionen von der Europäischen Union. 200 Millionen stellt die Deutsche Ausgleichsbank für die gewerbliche Wirtschaft in Sachsen zur Verfügung.

Kommunen erhielten das meiste Geld

Die Kommunen bekämen das meiste Geld, berichtet Kraus. Sie hätten derzeit 12.200 Einzelmaßnahmen mit einem Schadensvolumen von rund 2,4 Milliarden Euro beantragt. Davon wiederum seien 8.500 Anträge mit einer Summe von 1,4 Milliarden Euro bewilligt worden.

Bei den privaten Hausbesitzern seien zum einen 15.000 Anträge auf Soforthilfe in Höhe von jeweils 5.000 Euro bewilligt worden. Diese Gelder wurden unmittelbar nach der Hochwasserkatastrophe im August 2002 ausgezahlt. Hinzu kämen jetzt 21.500 Anträge für die so genannte Wiederaufbauhilfe, die für Schäden an den zerstörten Gebäuden bestimmt ist. Davon sind 13.000 Anträge mit einem Volumen von 500 Millionen Euro bewilligt worden.

Soforthilfen für die Wirtschaft

Auch die gewerbliche Wirtschaft bekam Soforthilfen, und zwar 500 Euro pro Arbeitsplatz. Bewilligt worden seien dafür 150 Millionen Euro. Bei der Wiederaufbauhilfe, die Schäden an Gebäuden, Maschinen oder Lagerbeständen abdeckt, wurden 12.500 Anträge mit 500 Millionen Euro bewilligt - insgesamt also 650 Millionen Euro für die sächsischen Unternehmen. Der Freistaat selbst verzeichnet ein Schadensvolumen von 650 Millionen Euro. Darin enthalten sind zerstörte Gebäude, Brücken, Straßen oder Wälder, die sich im Landeseigentum befinden.

In Sachsen-Anhalt betrug der Gesamtschaden rund eine Milliarde Euro - bezahlt wurde er neben den staatlichen Hilfsprogrammen auch aus Versicherungsleistungen und Spenden. Insgesamt wurden in dem neuen Bundesland 60.000 Menschen zeitweise evakuiert, 55.000 Hektar landwirtschaftlicher Fläche waren überflutet, geschädigt wurden 620 landwirtschaftliche Betriebe und 20 Gartenbaubetriebe. 1.500 Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft waren unmittelbar betroffen. Es gab 310 Schadstellen an Deichen, davon 35 Deichbrüche.

Der Präsident der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau, Albrecht Hatton, lobte: „Schnelle und unbürokratische Hilfe und Spenden haben den vielen, meist kleinen Unternehmen den Neustart erleichtert.“

"Kein Grund zur Sorge“

Sachsen-Anhalts Bauminister Karl-Heinz Daehre (CDU) sagte, es sei gewährleistet, dass alle berechtigten Ansprüche auf finanzielle Beihilfen bei der Instandsetzung von Wohngebäuden und kommunaler Infrastruktur entsprechend der entsprechenden Richtlinien bedient werden können. „Es gibt kein Grund zur Sorge, dass die Gelder nicht ausreichen und betroffene Bürger oder Kommunen deshalb leer ausgehen könnten.“

Insgesamt seien für die Beseitigung von Flutschäden an privaten Wohngebäuden vorerst rund 93 Millionen Euro und für die Beseitigung von Schäden an der kommunalen Infrastruktur knapp 170 Millionen Euro eingeplant. Mit Spenden wurden vor allem Landwirte bedient, die nicht andersweitig aus den Entschädigungsprogrammen bedient wurden.

Chronik der Jahrhundertflut

Ende Juli/Anfang August

- Teile Südosteuropas, Russlands und Österreichs werden immer wieder von heftigen Unwettern und sintflutartigen Regenfällen heimgesucht, die teils verheerende Überschwemmungen nach sich ziehen.

7. August

- Nach heftigen Regenfällen führen in Bayern zahlreiche Flüsse Hochwasser. In den folgenden Tag trifft das Hochwasser vor allem Ober- und Niederösterreich sowie Südosteuropa.

11. August

- Die Zahl der Todesopfer in Europa steigt auf mehr als 60. Allein an der russischen Schwarzmeerküste sterben 55 Menschen in den Fluten. Auch über Teile Tschechiens, Bulgariens, Rumäniens und Italiens brechen Wassermassen herein.

12. August

- Sintflutregen stürzt den Süden und Osten Deutschlands in ein Chaos. Hunderte Menschen müssen evakuiert werden, mindestens zwei sterben. In acht bayerischen Regionen wird Katastrophenalarm ausgelöst. Die Innenstadt von Pirna steht komplett unter Wasser und wird teilweise evakuiert, ebenso Dohna. Im sächsischen Ort Weesenstein verwandelt sich die aus dem Erzgebirge kommende Müglitz in einen reißenden Strom und reißt neun Häuser einfach weg. Leipzig wird von einer Regenflut heimgesucht. In Dresden herrscht Katastrophenalarm.

13. August

- Bei heftigem Dauerregen nimmt die Hochwassersituation in Sachsen dramatische Ausmaße an. Die Elbe überschwemmt weite Teile der Dresdner Altstadt, darunter Hauptbahnhof, Semperoper, Zwinger und Landtag. Besonders kritisch ist die Lage entlang des Flusses Mulde. Die gesamte Altstadt von Grimma versinkt in einem reißenden Strom. Der Pegel der Donau in Passau erreicht mit 10,80 Metern den höchsten Stand seit Jahrzehnten. Die Altstadt steht teilweise unter Wasser.

14. August - Allein in Deutschland kamen bis zu diesem Mittwoch neun Menschen ums Leben. In Dresden werden die Evakuierungen der Intensivstationen von Krankenhäusern vorbereitet. Das Kabinett in Berlin kündigt mehrere hundert Millionen Euro an Soforthilfe an. Katastrophenalarm wird auch in Sachsen-Anhalt ausgelöst, wo die Lage vor allem in Dessau, Wittenberg und dem Chemiedreieck Bitterfeld als kritisch gilt.

15. August

- Die Jahrhundertflut wird zur nationalen Katastrophe. Mehr als vier Millionen Menschen sind betroffen, über 100.000 fliehen in Ostdeutschland vor den Wassermassen. In Brandenburg beginnt die Evakuierung von 35.000 Menschen. Knapp 100 Menschen wurden verletzt, 34 weitere vermisst. Bundeskanzler Gerhard Schröder kündigt ein milliardenschweres Wiederaufbauprogramm für Ostdeutschland an.

16. August

- Der Pegel der Elbe überschreitet in Dresden die Neun-Meter-Marke und klettert auf den höchsten Stand seit 1.000 Jahren. Sieben Stadtteile in Dresden sind überflutet. Schutzmaßnahmen von Zwinger und Semperoper werden aufgegeben. In ganz Sachsen steigt die Zahl der Todesopfer auf zehn. In Bitterfeld dringt Hochwasser ein, dort und in Magdeburg bereiten die Behörden Massenevakuierungen vor. Auch die Landesregierungen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern bilden Krisenstäbe. Die Katastrophe löst eine unbeschreibliche Welle der Hilfsbereitschaft in ganz Deutschland aus.

17. August

- Mit 9,40 Metern erreicht das Elbe-Hochwasser in Dresden seinen absoluten Scheitelpunkt. Die Zahl der Toten steigt auf elf. Die Elbfluten bringen eine Eisenbahnbrücke bei Riesa zum Einsturz - der Fernverkehr Leipzig-Dresden ist unterbrochen - und überschwemmen Teile von Torgau. Die Mulde überflutet Teile von Bitterfeld. Im Pirna wird ein Zeltlager für 10.000 Menschen aufgebaut.

18. August

- Die Flutwelle der Elbe verlagert sich von Sachsen und Südbrandenburg nach Sachsen-Anhalt. In Wittenberg bricht ein Deich. In Magdeburg werden die Evakuierungen fortgesetzt. In anderen Überschwemmungsgebieten gibt es dagegen Zeichen für eine leichte Entspannung: Im brandenburgischen Mühlberg wird erstmals ein Rückgang des Wasserstandes registriert. Auch in Dresden und vielen anderen Elbstädten fällt der Pegel. In Pirna dürfen die ersten Evakuierten zurück in ihre Häuser.

19. August

- Magdeburg hofft auf einen glimpflichen Ablauf der auf der Elbe anrollenden Flutwelle. Der Krisenstab verzichtet darauf, bis zu 20.000 Einwohner bedrohter östlicher Stadtteile zu evakuieren. Die Bundesregierung will mit einer Verschiebung der für 2003 geplanten Steuerreformstufe um ein Jahr 6,9 Milliarden Euro für die Hochwasserhilfe freisetzen.

20. August

- Der Hochwasserscheitel der Elbe erreicht in der Nacht Magdeburg, ohne die Dämme zu überspülen. Allerdings bricht östlich der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts ein Damm - zahlreichen Orten im Landkreis Jerichower Land droht die Überflutung. Neue Evakuierungen gibt es zudem im Landkreis Wittenberg.

21. August

- In Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein sind mehr als 25.000 Menschen von Evakuierungen betroffen. In Sachsen-Anhalt geben die Behörden und Rettungskräfte trotz fallender Pegel keine Entwarnung. Landesweit bleiben rund 60.000 Personen evakuiert.

22. August

- Die Lage in den Hochwassergebieten entspannt sich zusehends. Zahlreiche Deiche sind durch die Dauerbelastung durchweicht und brüchig, doch die Pegel gehen beinahe überall zurück. Die Bahn nimmt mehrere Zugverbindungen wieder auf. Trotz erheblicher Bedenken kündigt die Union an, die von der Regierung geplante Aussetzung der Steuerreform nicht zu blockieren. Bundeskanzler Schröder kündigt die Erhöhung der Körperschaftssteuer an.

23. August

- In den Hochwassergebieten entlang der Elbe gilt weiter Alarmstufe Nummer eins: Zwar gehen die Pegelstände zurück oder steigen weniger stark als befürchtet, dafür drohen aber vielerorts Brüche der durchweichten Deiche.

24. August - Katastrophenalarm herrscht nach wie vor in Sachsen-Anhalt. In Sachsen-Anhalt wird die umstrittene Sprengung des Rückstaudamms bei Seegrehna vorgenommen. Kritisch ist auch die Lage weiter flussabwärts, wo das rechte Elbe-Ufer zu Brandenburg beziehungsweise Mecklenburg-Vorpommern und das linke zu Niedersachsen gehört.

25. August

- Die Deiche entlang der Elbe halten der Dauerbelastung stand, obwohl sie an vielen Stellen undicht und „weich wie Wackelpudding“ sind. Bei Wörlitz in Sachsen-Anhalt entspannt sich die Lage nach zwei Deichsprengungen. Dort ist das Weltkulturerbe Wörlitzer Gartenreich nicht mehr von den Fluten gefährdet. Im brandenburgischen Kreis Prignitz wird die Evakuierung von 37 Orten aufgehoben. In Sachsen steigt die Zahl der Hochwassertoten auf 20.

27. August

- Die Hochwasserlage hat sich auch in Niedersachsen deutlich entspannt. Die 1.400 evakuierten Einwohner von Amt Neuhaus dürfen wieder in ihre Häuser zurückkehren. In den sachsen-anhaltischen Landkreisen Wittenberg, Bitterfeld, Stendal und der Stadt Dessau besteht weiter Katastrophenalarm. Bei dem Hochwasser in Sachsen starben insgesamt 21 Menschen.

28. August

- Brüssel kündigt den Opfern der Jahrhundertflut in Mitteleuropa eine Soforthilfe von 500 Millionen Euro an. Die Bahn beziffert ihre Schäden auf mehr als eine Milliarde Euro. Die Länder registrierten Ernteausfälle von 267 Millionen.

29. Augus

- Die Bundesregierung bringt ein Milliarden-Programm für den Wiederaufbau auf den parlamentarischen Weg.

30. August

- Bereits vor der Verabschiedung des Gesetzes über die Hochwasserhilfe überweist die Bundesregierung eine Milliarde Euro an die acht betroffenen Länder. Vom Hochwasser geschädigte Betriebe bekommen die ersten Soforthilfen ausgezahlt. Kleine oder mittelständische Betriebe können jeweils bis zu 15.000 Euro erhalten.

31. August

- Alle Bitterfelder dürfen zurück in ihre Wohnungen.

1. September

- Unmittelbar nach dem Start der Soforthilfe für flutgeschädigte Unternehmen leiten Bund und Länder weitere Schritte zur Rettung von Betrieben in die Wege. Die vom Hochwasser betroffene Firmen sollen zusätzlich zu der ersten Hilfe von 15.000 Euro zunächst bis zu 50.000 Euro erhalten können.

2. September

- Der Bund überweist 60 Millionen Euro Übergangshilfe für flutgeschädigte Privathaushalte. Weitere 40 Millionen Euro sollen zur Verfügung gestellt werden, wenn sich die Bundesländer auf einen endgültigen Verteilerschlüssel geeinigt haben. Das Deutsche Rote Kreuz stellt 70 Millionen Euro Spendengelder als Hilfe für Hochwasseropfer bereit.

6. September

- Der Bund überweist weitere 24 Millionen Euro Soforthilfe an hochwassergeschädigte Kommunen. Damit wurden seit dem 16. August mehr als 78 Millionen Euro Soforthilfe für die rund 337.000 vom Hochwasser direkt betroffenen Bürger unbürokratisch ausgezahlt.

12. September

- Der Bundestag beschließt ein Sieben-Milliarden-Paket für die Schadensbeseitigung in den Flutgebieten. Zur Finanzierung wird die nächste Stufe der Steuerreform um ein Jahr auf 2004 verschoben. Unternehmen sollen sich über eine, auf das Jahr 2003 befristete Erhöhung der Körperschaftsteuer um 1,5 Punkte auf 26,5 Prozent an der Hilfe beteiligen.

30. Oktober

- Die durch die Hochwasserkatastrophe entstandenen unmittelbaren Schäden belaufen sich in Sachsen auf sechs Milliarden Euro.

6. November

- Die finanziellen Schäden der Flutkatastrophe im August an Elbe und Donau liegen offenbar um rund ein Drittel niedriger als bisher befürchtet. Nach einer von der Bundesregierung in Berlin vorgelegten ersten Bilanz auf der Grundlage von Erhebungen in den betroffenen Gebieten ist von einem Gesamtschaden von 9,2 Milliarden Euro die Rede. Frühere Schätzungen hatten noch von rund 15 Milliarden Euro gelegen.

11. Dezember

- Die Hochwasserkatastrophe im August hat nach vorläufiger Schätzung Schäden von insgesamt 9,2 Milliarden Euro angerichtet, knapp halb so viel wie zunächst befürchtet.

Torsten Holtz
Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg