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Eine blonde, junge Frau sitzt in einem Büro vor einem Monitor und trinkt dabei aus einem Wasserglas

Wassermangel

Woran man erkennt, dass man dehydriert ist

1,5 Liter Flüssigkeit täglich sollte jeder trinken, sonst droht Dehydration. An diesen körperlichen Symptomen merken Sie, dass Sie zu wenig trinken.

Die ausgebrannte Wohnung in Hamburg-Eißendorf

Hamburg

Drama in Wohnblock: 28-Jähriger zündet offenbar Menschen an – ein Mann stirbt

Von Daniel Wüstenberg
Lachs

Gut zu wissen

Was ist das Weiße, das beim Lachs austritt – und darf man es mitessen?

Von Denise Snieguole Wachter
Die Habseligkeiten eines Obdachlosen liegen auf diesem Symbolbild verstreut vor einer S-Bahn Station

S-Bahnhof in Berlin-Treptow

Zwei Obdachlose mit Flüssigkeit übergossen und angezündet

Auch Cristiano Ronaldo spuckt. Was hat es damit auf sich?

"Kohlenydratspülung"

Fußballer, die spucken – was wirklich dahinter steckt

Von Denise Snieguole Wachter
Interstitium

Fachbeitrag

Neues Organ oder kein neues Organ – Mediziner entdecken unbekannte Körperstruktur

Mythen rund ums Genussmittel

Kann man Alkohol durch Bewegung ausschwitzen?

Nikotinhaltiges Liquid in E-Zigaretten kann für Kinder gefährlich werden

Unterschätzte Gefahr für Kinder

Sechsjährige trinkt Liquid für E-Zigaretten - und stirbt fast daran

Bus

Australien

Busfahrer von Fahrgast angezündet und bei lebendigem Leibe verbrannt

Mehrere, von unten fotografierte Wasserflaschen

Kontaminierte Wasserflaschen

Zwei Frauen verätzen sich bei Restaurantbesuch die Speiseröhre

Altbundeskanzler Helmut Schmidt im Anzug mit ernst-traurigem Gesichtsausdruck

Keine Herzprobleme

Helmut Schmidt ist aus der Klinik entlassen

Mit einem Streichholz haben die Jugendlichen das Bein ihres Freundes entfacht

Australien

Teenager lässt sich auf Party anzünden

E-Zigaretten dürfen nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts weiterhin online und in Tabakgeschäften verkauft werden

Laut Urteil keine Arzneimittel

E-Zigaretten dürfen weiter frei verkauft werden

Navigation Bosch Travel Pilot IDS im Volvo 1989: So sahen Navigationsgeräte vor 25 Jahren aus

Navigationssystem aus dem Chemielabor

Lotse aus dem Reagenzglas

Der Reichstag in Berlin: Ein Unbekannter soll einen Molotowcocktail gegen das Gebäude geworfen haben (Symbolbild)

Berlin

Unbekannter wirft Molotowcocktail gegen Reichstag

Fluggäste müssen sich voraussichtlich noch bis 2016 gedulden, bevor sie Flüssigkeiten wieder in größeren Mengen im Handgepäck mitnehmen dürfen

Handgepäck im Flugzeug

Größere Mengen Flüssigkeit erst wieder ab 2016

Olympia in Sotschi

USA verbieten Flüssigkeiten im Handgepäck

Kinotrailer

"Blutgletscher"

Flugreisen in der EU

Behörden lockern Handgepäck-Regeln

Atomkraftwerk Fukushima

Erneut kontaminiertes Wasser aus Reaktor ausgetreten

Gerichtsurteil

E-Zigaretten werden nicht in Apotheken verbannt

Berlin Alexanderplatz

Säure-Alarm sorgte für Aufregung

Schrekliches Verbrechen

51-Jähriger zündet schwangere Ehefrau an

Sicherheitsbestimmungen

Was darf mit ins Handgepäck?

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?