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+++ Ticker +++

News des Tages: Deutsche Übersetzerin in der Türkei festgenommen

Polizei fasst Serieneinbrecher +++ Steuerschätzer: 54,1 Milliarden Mehreinnahmen für Staatskassen +++ Mediziner warnt vor "Avocado-Hand" +++ Sascha Hehn gewinnt Prozess +++ Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker.

Die Polizei fahndet nach dem Mörder einer 62-Jährigen aus Düsseldorf (Symbolbild)

In Berlin ist auf ein Lokal geschossen worden (Symbolbild)

Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker:

+++ 22.59 Uhr: Verdächtiger nach Überfall auf deutsche Touristin in New York gefasst +++

Knapp eine Woche nach dem brutalen Überfall auf eine deutsche Touristin in New York hat die Polizei einen Verdächtigen gefasst. Der 28-Jährige sei den Ermittlern schon vor seiner Festnahme als Sexualstraftäter bekannt gewesen, teilte die Polizei mit. Erst im Januar sei er aus dem Gefängnis entlassen worden. Die 31-jährige Frau war am frühen Freitagmorgen vor einer Woche im Stadtteil Harlem auf dem Weg von der U-Bahn in ihre Unterkunft überfallen worden. Nach Polizeiangaben schlug der Täter ihr mit geballter Faust wiederholt ins Gesicht, wobei sie Berichten zufolge mehrere Zähne verlor. Danach missbrauchte er die am Boden liegende Frau und floh mit ihrer Tasche. Die Urlauberin wurde in ein Krankenhaus gebracht, ihr Zustand wurde als stabil beschrieben.

+++ 21.57 Uhr: Deutsche Übersetzerin in der Türkei festgenommen +++

In der Türkei ist eine für eine linksgerichtete Nachrichtenagentur arbeitende deutsche Übersetzerin Medienberichten zufolge festgenommen worden. Die 33-Jährige Mesale Tolu wurde bereits am 30. April festgesetzt, wie der Deutschlandfunk berichtet. Demnach drang eine Anti-Terror-Einheit gewaltsam in die Wohnung ein. Seit dem 6. Mai sitze Tolu im Istanbuler Frauengefängnis. Ein Richter erließ dem Bericht zufolge Haftbefehl wegen Terrorpropaganda und Mitgliedschaft in einer Terrororganisation. Tolu arbeitete für die Agentur Etha als Übersetzerin, wie die Firma mitteilte.

Laut Deutschlandfunk und tagesschau.de wurde Tolu in Ulm geboren. 2007 hatte sie den Angaben zufolge die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten und die türkische daraufhin abgegeben. Das türkische Nachrichtenportal Diken berichtete, Tolu sei im Zuge einer Razzia gegen 16 Personen festgenommen worden, die für die Agentur und linke politische Organisationen arbeiten - offenbar vor den Protesten zum 1. Mai. Zahlreiche Journalisten sitzen in der Türkei in Haft, darunter der deutsch-türkische "Welt" Korrespondent Deniz Yücel. Ihm werden Terrorpropaganda und Volksverhetzung vorgeworfen. Er war im Februar festgenommen worden. 


+++ 21.11 Uhr: Trump lässt Kommission angeblichen Wahlbetrug untersuchen +++

US-Präsident Donald Trump lässt eine Kommission unter Vize Mike Pence angeblichen Betrug bei der US-Wahl 2016 untersuchen. Er unterzeichnete ein entsprechendes Dekret. Trump behauptet seit November 2016, bei der Wahl habe seine Konkurrentin Hillary Clinton zwischen drei und fünf Millionen Stimmen erhalten, die nie hätten abgegeben werden dürfen. Die Kommission soll binnen 30 Tagen ein Ergebnis vorlegen. In der Gesamtzahl stimmten für Clinton fast drei Millionen Amerikaner mehr als für Trump. Entscheidend war jedoch die Verteilung auf die Bundesstaaten und damit auf die Wahlmänner für Trump. Dennoch sitzt die Niederlage beim so genannten "popular vote" bei Trump so tief, dass er trotz seines Wahlsieges bis heute nicht von der Behauptung lassen kann, nur Betrug könne zu dieem Ergebnis geführt haben. Ein Betrug in der behaupteten Größenordnung wird von Experten ausgeschlossen. Die Wahl wird von den Bundesstaaten organisiert. In der Mehrzahl von Republikanern geführt, hätten diese sich aktiv gegen Trump stellen müssen.

+++ 18:23 Uhr: New Orleans entfernt Bürgerkriegs-Statuen +++

New Orleans kämpft mit seiner Bürgerkriegsvergangenheit: Die Metropole im US-Bundesstaat Louisiana hat eine Statue von Jefferson Davis entfernen lassen, dem einzigen Präsidenten der Konföderierten Staaten von Amerika. Er amtierte von 1861 bis 1865. Davis war ein Verfechter der Sklavenhaltung und führte die abgespaltenen Südstaaten in den Sezessionskrieg gegen die Union. New Orleans hatte die Statue 1911 aufstellen lassen. 2015 entschied der Stadtrat, sie zusammen mit drei weiteren Denkmälern wieder abzubauen. In einer offiziellen Erklärung hieß es, sie seien kein "historisches oder pädagogisches Mahnmal" gewesen, sondern ein Symbol für "weiße Vorherrschaft".

Für das Denkmal des einzigen Südstaaten-Präsidenten Jefferson Davis ist in New Orleans kein Platz mehr.

Für das Denkmal des einzigen Südstaaten-Präsidenten Jefferson Davis ist in New Orleans kein Platz mehr.


+++ 17:39 Uhr: Privater Fernzug-Anbieter "Locomore" ist insolvent +++

Der private Fernzug-Betreiber Locomore hat Insolvenz angemeldet. Das sagte eine Sprecherin des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg der Deutschen Presse-Agentur. Vorläufiger Insolvenzverwalter ist demnach der Berliner Anwalt Rolf Rattunde.
Locomore hatte im Dezember seine Verbindung zwischen Berlin und Stuttgart in Betrieb genommen, die Fahrgastzahl blieb jedoch unter den Erwartungen. Zudem gab es technische Probleme in den Zügen.

Eine Stellungnahme der Locomore-Geschäftsführung war zunächst nicht zu erhalten. Nach Informationen der "Berliner Zeitung" wollte das Unternehmen am Abend mitteilten, wie es mit dem Zugverkehr weitergeht. Die Betreiber hatten per Crowdfunding mehr als 600 000 Euro als Startkapital im Internet gesammelt.

+++ 15:43 Uhr: Gehörloser stirbt nach Crash mit Feuerwehrauto +++

Beim Zusammenstoß mit einem Feuerwehrauto im Einsatz ist ein gehörloser Fahrradfahrer im pfälzischen Frankenthal tödlich verletzt worden. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Nach Angaben des Leitenden Oberstaatsanwalts Hubert Ströber war der Fahrer des Feuerwehr-Lkw trotz roter Ampel auf eine Kreuzung zugefahren, nachdem er sich vergewissert hatte, dass der Weg frei sei. Als er mit Blaulicht in die Kreuzung eingefahren sei, sei es zum Zusammenstoß mit dem 67 Jahre alten Radfahrer gekommen, der in diesem Moment die Straße habe überqueren wollen.

Der schwer verletzte Mann wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht, wo er noch starb. Gegen den Feuerwehrmann wird laut Ströber routinemäßig wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung ermittelt. Auf die Frage, ob der 67-Jährige das Martinshorn des Feuerwehrautos nicht gehört habe, sagte Ströber, man wolle keine Vermutungen anstellen. Aber: "An der Tatsache, dass er gehörlos war, kommen wir nicht vorbei."

+++ 15:32 Uhr: Löwe greift Dompteur an - schwere Verletzungen +++

Ein Löwe hat in einem Zirkus in Frankreich seinen Dompteur angegriffen und den Mann schwer verletzt. In einem online veröffentlichten Amateurvideo ist zu sehen, wie die Raubkatze den auf dem Boden liegenden Mann durch die Manege schleift. Aus dem Publikum sind schreiende Kinder zu hören. Erst als ein Mann mit einem Feuerlöscher auf den Löwen zielt, lässt dieser vom Dompteur ab.

Französischen Medien zufolge biss der Löwe dem Mann bei dem Vorfall am Sonntag in der nordfranzösischen Stadt Doullens nahe Amiens in den Hals. Dem Mann gehe es mittlerweile wieder besser, teilte der "Buffalo Circus" auf seiner Facebookseite mit.
Unmittelbar nach der Attacke war der Dompteur mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden, wie die Regionalzeitung "Le Courrier picard" berichtete. Der Zirkus betonte auf Facebook, der Löwe werde nicht eingeschläfert.

Das Video zeigt die Löwenattacke in einem Zirkus im Norden von Frankreich

Das Video zeigt die Löwenattacke in einem Zirkus im Norden von Frankreich


+++ 14:38 Uhr: "Pokémon Go" in Kirche gespielt - Russischer Blogger verurteilt +++

Ein Blogger, der in einer Kirche "Pokémon Go" gespielt hatte, ist von einem russischen Gericht zu dreieinhalb Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden. Mit seiner Aktion habe Ruslan Sokolowski religiöse Gefühle verletzt, begründete das Gericht in der Uralmetropole Jekaterinburg am Donnerstag das Urteil. Die Anklage hatte dreieinhalb Jahre Lagerhaft beantragt. Sokolowski beteuerte seine Unschuld.

+++ 14:36 Uhr: Steuerschätzer: 54,1 Milliarden Mehreinnahmen für Staatskassen +++

Der Staat kassiert in den kommenden Jahren weit mehr Steuern als bisher erwartet und hat damit einen größeren Spielraum für Ausgaben oder Entlastungen der Bürger. Bund, Länder und Kommunen können bis zum Jahr 2021 mit 54,1 Milliarden Euro mehr Steuereinnahmen rechnen als noch im November vorhergesagt. Das gaben die Steuerschätzer mit ihrer Mai-Prognose am Donnerstag bekannt.

Von dem Zusatzplus in Folge der guten Konjunktur, Rekordbeschäftigung sowie höheren Löhne und Firmengewinne profitieren vor allem die Länder und Kommunen.

Mit dem in Aussicht gestellten Geldsegen werden gut vier Monate vor der Bundestagswahl die Forderungen nach stärkeren Entlastungen der Bürger und Unternehmen lauter. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht trotz der üppigen Rekordeinnahmen aber keinen größeren Spielraum für Steuersenkungen über das bisher angekündigte Volumen von jährlich 15 Milliarden Euro pro Jahr hinaus.


+++ 14:25 Uhr: Auf Vögel starren: Nabu ruft zur "Stunde der Gartenvögel" auf +++

Wie steht es um die Vögel in Deutschlands Gärten? Um mehr über die Bestände zu erfahren, ruft der Naturschutzbund (Nabu) an diesem Wochenende wieder Menschen im ganzen Land zum Zählen und Bestimmen von Vögeln auf. Im eigenen Garten, im Park oder vom Balkon aus können Interessierte zwischen dem 12. und 14. Mai eine Stunde lang nach Amseln, Elstern, Buchfinken und Co. Ausschau halten. Die Ergebnisse übermittelt man dem Nabu per Online-Formular oder Meldebogen. Das Projekt "Die Stunde der Gartenvögel" ist zusammen mit dem Winter-Pendant "Stunde der Wintervögel" nach Nabu-Angaben Deutschlands größte wissenschaftliche Mitmachaktion.

+++ 12:46 Uhr: Nur die Hälfte der Deutschen für definierte Leitkultur +++

"Wir sind nicht Burka" - fast dreiviertel der Deutschen stimmen dieser Aussage aus dem umstrittenen Thesenkatalog von Innenminister Thomas de Maizière (CDU) zur Leitkultur zu. Nur die Hälfte ist aber nach der repräsentativen Umfrage des Instituts YouGov der Ansicht, dass es überhaupt eine definierte deutsche Leitkultur geben sollte. Mit 87 Prozent erhält de Maizières Aussage über ein Bildungsverständnis mit Betonung auf Allgemeinbildung die meiste Zustimmung. Am wenigsten konnten die Befragten mit dem Satz "Deutsche sind aufgeklärte Patrioten, die ihr Land lieben und nicht andere hassen" anfangen. Ihm stimmten nur knapp über die Hälfte zu. Für die Online-Befragung hat YouGov Aussagen aus den Ende April veröffentlichten zehn Thesen de Maizières ausgewählt und teils sinngemäß verkürzt. Die 1054 Teilnehmer konnten sie nach Zustimmungsgrad bewerten. 

+++ 12:45 Uhr: Porsche 911 - die Million ist voll +++

In Stuttgart-Zuffenhausen ist der einmillionste vom Band gerollt. Es handele sich um einen Carrera S in der Farbe Irischgrün mit zahlreichen Sonderausstattungen in Anlehnung an den "Ur-Elfer" von 1963, teilte die VW-Tochter mit. Der Sportwagen ist laut Unternehmen unverändert das strategisch wichtigste Modell in der Produktpalette. Der 911 wurde erstmals 1963 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung präsentiert, damals noch als Typ 901. Im vergangenen Jahr verkaufte das Unternehmen weltweit 32.365 Stück. Seine Qualität sei "legendär", rühmt Porsche: Über 70 Prozent aller jemals gebauten Elfer sind den Angaben zufolge heute noch fahrbereit. Sämtliche Modelle werden am Stammsitz in Zuffenhausen gebaut. Der einmillionste Elfer bleibt im Besitz des Unternehmens: Er kommt ins Porsche-Museum.

+++ 12:38 Uhr: Merkel gegen Wiedereinführung der Wehrpflicht +++

Bundeskanzlerin Angela Merkel ( ) hat sich gegen eine Wiedereinführung der Wehrpflicht als Reaktion auf rechtsextreme Tendenzen in der Bundeswehr gewandt. "Was die Bundeswehr braucht, ist Berechenbarkeit in ihrer Entwicklung", sagte sie in Berlin nach einem Gespräch mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Es sei eine grundsätzliche Entscheidung getroffen worden, erläuterte die Kanzlerin mit Blick auf die Aussetzung der Wehrpflicht im Jahr 2011. "In der Kontinuität dieser Entscheidung sollten wir jetzt auch die nötigen Reformen vornehmen."

+++ 12:04 Uhr: 900 Einbrüche - Ermittler fassen Serientäter in Frankfurt +++

 Nach monatelangen Ermittlungen hat die Polizei einen mutmaßlichen Serieneinbrecher gefasst, der für mehr als 900 Wohnungseinbrüche oder Einbruchsversuche verantwortlich sein soll. Der 40-jährige Mann wurde am Hauptbahnhof in Frankfurt am Main festgenommen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Darmstadt mit. Der Verdächtige war demnach bereits 2004 wegen einer Einbruchsserie mit mehr als 1200 Fällen verurteilt worden. Nach einer Vielzahl von Einbrüchen seit Dezember 2016 im Rhein-Main-Gebiet vermuteten die Ermittler, dass dahinter aufgrund der sich wiederholenden Vorgehensweise derselbe Täter stecken könnte. Ähnliche Fälle gab es auch in Bayern und Nordrhein-Westfalen. Zuletzt gab es mehr als 90 Einbruchsversuche in einer Darmstädter Siedlung. Im März gelang es den Ermittlern, den mutmaßlichen Täter zu identifizieren. Nachdem der 40-Jährige ohne festen Wohnsitz in Deutschland am Dienstag in Düsseldorf noch vor einer Polizeikontrolle fliehen konnte, nahmen ihn Polizisten nun in Frankfurt fest.

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+++ 11:34 Uhr: Etwa jeder 14. Verkehrstote geht auf das Konto eines Alkoholunfalls +++

Angesichts von tausenden Verletzten und mehr als 250 Toten durch Alkoholunfälle haben Experten ein absolutes Alkoholverbot am Steuer gefordert. Fast jeder 14. Unfalltote sei 2015 gestorben, weil einer der Beteiligten zu viel Alkohol getrunken hatte, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR), Christian Kellner, am Donnerstag in zum Start der Aktionswoche Alkohol.

+++ 11:28 Uhr: Musical "Mary Poppins" wechselt von Stuttgart nach Hamburg +++

Das Musical "Mary Poppins" nach dem weltbekannten Disney-Film mit Julie Andrews in der Hauptrolle kommt nach . Die Produktion, die im Herbst 2016 Deutschland-Premiere in Stuttgart gefeiert hatte, löst im Frühjahr 2018 das Musical "Tanz der Vampire" im Theater an der Elbe ab, wie Stage Entertainment am Donnerstag in Hamburg mitteilte.

+++ 11:23 Uhr: Facebook sperrt Seiten wegen Beleidigung des Königshauses in Thailand +++

Facebook hat nach Beschwerden in Thailand den Zugang zu insgesamt 178 Seiten gesperrt. Nach Angaben der nationalen Aufsichtsbehörde in Bangkok vom Donnerstag waren auf den Seiten "unangemessene" Inhalte wie Beleidigungen gegen das Königshaus zu sehen. In dem südostasiatischen Land kann sogenannte Majestätsbeleidigung mit bis zu 15 Jahren Haft bestraft werden. Auch die Internet-Angebote ausländischer Zeitungen werden dort immer wieder blockiert.


+++ 10:48 Uhr: Nazi-Symbol: Japanischer Fußballclub wegen Fanbanner bestraft +++

Weil Fußballfans einen Banner mit "SS"-Zeichen ähnlich denen der Nazi-Schutzstaffel hochhielten, ist ein japanischer Profi-Club zu einer Geldstrafe verdonnert worden. Wie die J-League am Donnerstag bekanntgab, muss der Club Gamba Osaka wegen des Verhaltens einer Gruppe seiner Fans während eines Spiels im vergangenen Monat zwei Millionen Yen (16 000 Euro) zahlen. Zudem wurde der Verein scharf verwarnt. Die betroffenen Fans hatte der Verein kürzlich auf unbestimmte Zeit von allen Spielen gesperrt. Zudem hat Gamba Osaka verfügt, dass künftig weder bei Heim- noch bei Auswärtsspielen des Clubs Banner und auch keine Flaggen in Stadien gezeigt werden dürfen.

+++ 10:44 Uhr: Solarworld-Betriebsrat von Insolvenzantrag kalt erwischt +++

Der Betriebsrat von am Standort Freiberg in Sachsen ist vom Insolvenzantrag des Unternehmens kalt erwischt worden. "Wir sind alle mit der Situation ein Stück weit überfordert", sagte Betriebsratschefin Anke Martin-Heede am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Sie habe von der Entscheidung am Mittwochabend im Auto erfahren: "Wir haben das ja noch nicht erlebt. Der Insolvenzverwalter bestimmt nun, wie es weitergeht."

Wann es eine Betriebsversammlung gebe, sei noch unklar: "Unser Wunsch ist, die Belegschaft so früh wie möglich zu informieren." Nach Angaben einer Freiberger Solarworld-Sprecherin versuchte man, am Donnerstag nach dem Motto "same procedure as every day" ("derselbe Betriebsablauf wie jeden Tag") zu agieren.

Der Solartechnik-Hersteller mit Hauptsitz in Bonn wollte im Laufe des Tages den erwarteten Insolvenzantrag stellen. Solarworld hatte am Mittwochabend eingeräumt, keine Zukunft mehr für das überschuldete Unternehmen zu sehen. Als Hauptgrund gilt der Preisverfall für Solarmodule.

+++ 10:35 Uhr: Muriel Baumeister gibt sich nach Alkoholfahrt zerknirscht +++

Schauspielerin Muriel Baumeister (45, "Tatort: Weihnachtsgeld") bedauert ihre Alkoholfahrt zutiefst. "Ich habe wirklich Scheiße gebaut! Anders kann ich das nicht sagen", sagte Baumeister der Illustrierten "Bunte". "Mein Verhalten war komplett verantwortungslos." Die Schauspielerin war im Oktober 2016 mit 1,45 Promille Alkohol im Blut am Steuer erwischt worden, bei der Fahrt hatte eines ihrer drei Kinder im Auto gesessen. Vorige Woche war sie dafür zu einer Geldstrafe in Höhe von 1600 Euro verurteilt worden.


+++ 10:27 Uhr: Obduktion bestätigt: Dreijähriger ist ertrunken +++

Der aus einer Kita ausgerissene und später in einem Gartenteich gefundene dreijährige Junge ist nach dem Ergebnis der Obduktion ertrunken. "Die von der Rechtsmedizin festgestellten Befunde sind nachvollziehbar mit einem Ertrinken vereinbar", sagte der Koblenzer Oberstaatsanwalt Rolf Wissen am Donnerstag.

Der Junge hatte am Montag in Bad Breisig (Rheinland-Pfalz) seinen Kindergarten zunächst unbemerkt durch eine unverschlossene Hintertür verlassen. Er wurde in einem Gartenteich auf einem privaten  Grundstück in der Nachbarschaft gefunden und wiederbelebt. Er starb aber später im Krankenhaus.

+++ 10:21 Uhr: Somalia-Konferenz in London: Hungersnot droht +++

Politiker und Vertreter von Hilfsorganisationen sind am Donnerstag zu einer internationalen Somalia-Konferenz in London zusammengekommen. Auch Bundesaußenminister Sigmar Gabriel nahm an dem Treffen teil. Das Land am Horn von Afrika wird wegen anhaltender Dürre von einer Hungersnot bedroht. Die Gefahr sei trotz rascher internationaler Hilfe noch nicht abgewendet, sagte der Koordinator für humanitäre Maßnahmen der Vereinten Nationen, Peter de Clercq, am Donnerstag. Dazu seien weitere Schritte und Geldmittel notwendig.

+++ 10:20 Uhr: Zoff um Werbevertrag - Sascha Hehn muss nicht zahlen +++

Der Schauspieler Sascha Hehn hält den rechten Daumen hoch

Sascha Hehn - hier ein Foto des Schauspielers vom September 2014

Sascha Hehn muss nicht zahlen - der Schauspieler ("Traumschiff") hat den Prozess um eine Provision für die angebliche Vermittlung eines Werbespots gewonnen. Das Landgericht Traunstein wies am Donnerstag die Klage der Ex-Agentin des 62-Jährigen ab. Die Frau wollte von Hehn 25.000 Euro haben. Sie behauptete, im Herbst 2015 einen Werbevertrag über eine sechsstellige Summe mit einem Elektronikmarkt ausgehandelt zu haben. Der Schauspieler hielt jedoch dagegen, er selbst habe den Deal abgeschlossen. Dies sah nun auch das Gericht so.

Zur mündlichen Verhandlung vor gut zwei Wochen war Hehn persönlich erschienen, zur Urteilsverkündung kam er ebenso wie die Klägerin und die Anwälte der Kontrahenten nicht. Im Prozess hatten Hehns Lebensgefährtin und die Vertreterin einer TV-Firma übereinstimmend ausgesagt, der Schauspieler habe seine Ex-Agentin nicht ermächtigt, den Vertrag auszuhandeln. Sascha Hehn ist spätestens seit der in den 1980er Jahren ausgestrahlten ZDF-Serie "Schwarzwaldklinik" bundesweit bekannt.

+++ 10:11 Uhr: Siemens plant wieder Einschnitte - 2700 Jobs betroffen +++

Der Elektrokonzern Siemens treibt seine Neuausrichtung mit einem weiterem Arbeitsplatzabbau voran. Deutschlandweit sollen in den kommenden Jahren insgesamt rund 2700 Jobs gestrichen, ver- oder ausgelagert werden, teilte das Unternehmen am Donnerstag in München mit. Besonders betroffen sind die interne Unternehmens-IT, wo es allein um 1350 Jobs geht, sowie die digitale Fabrik und die Zugsparte, aber auch die Ausbildung des Konzerns. 

+++ 10:07 Uhr: Schwestern in Rom verbrannt: Keine Hinweise auf rassistisches Motiv +++

Nach dem mutmaßlichen Brandanschlag auf eine Roma-Familie in Rom haben die Ermittler zunächst keine Hinweise auf ein rassistisches Motiv gefunden. Die Ermittlungen liefen unvermindert weiter, teilte die Polizei am Mittwochabend mit. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch waren drei Schwestern im Alter von 4, 8 und 20 Jahren lebendig in dem Wohnwagen der Großfamilie verbrannt. Die Ermittler fanden am Tatort Überreste einer Brandflasche. Ausgewertet würden Aufnahmen einer Videokamera, die den Supermarkt-Parkplatz überwachte, auf dem der Campingwagen geparkt war. Die zehn übrigen Familienmitglieder konnten sich vor den Flammen retten.

+++ 9:54 Uhr: Erneuter Strafprozess gegen Ex-Arcandor-Chef Middelhoff in Essen +++

Vor dem Landgericht Essen hat am Donnerstag ein weiteres Strafverfahren gegen den früheren Arcandor-Chef Thomas Middelhoff begonnen. Ebenfalls auf der Anklagebank sitzen sechs frühere Mitglieder des Arcandor-Aufsichtsrats. Hintergrund ist unter anderem ein Sonderbonus beim Ausscheiden Middelhoffs im Jahr 2009. Die Staatsanwaltschaft wertet die Zahlung von knapp 2,3 Millionen Euro als Untreue, Middelhoffs Mitwirkung an der Zahlung als Anstiftung zur Untreue.

+++ 9:20 Uhr: Kunze nimmt Naidoo in Schutz: Wirrkopf, aber kein Neonazi +++

Der Sänger Heinz-Rudolf Kunze hat seinen Musikerkollegen Xavier Naidoo wegen des umstrittenen Textes zum Lied "Marionetten" in Schutz genommen. Naidoo sei kein besonders kompetenter politischer Sänger, sagte Kunze der "Leipziger Volkszeitung". "Sobald er sich in politisches Fahrwasser begibt, halte ich ihn für einen ziemlichen Wirrkopf, aber nicht für einen Neonazi." Er halte den Liedtext für einen "poetischen Ausrutscher", so Kunze. 

+++ 8:39 Uhr: Totes Baby in Pumpstation gefunden +++

Grausiger Fund in Niedersachsen: Mitarbeiter einer Abwasseranlage haben am Mittwoch beim Reinigen eines Schachtes in einer Pumpstation im Landkreis Celle einen toten Säugling gefunden. Der Leichnam des weiblichen Babys sei bereits stark verwest gewesen, wie die Polizei am Mittwochabend mitteilte. Zunächst gab es keine Hinweise darauf, wann und auf welche Weise der Säugling in den Schacht gelangte.


++ 8:36 Uhr: Agrarminister Schmidt will Kükenschreddern ab Sommer beenden +++

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) will das millionenfache Schreddern männlicher Küken ab Sommer beenden. Ein Praxistest für die sogenannte Spektroskopie-Technologie, die Eier mit Hilfe eines Lasers auf das Geschlecht des sich entwickelnden Kükens prüft, sei dann "der Einstieg in den Ausstieg", sagte der CSU-Politiker dem "Kölner Stadt-Anzeiger" vom Donnerstag. Er wolle das "aus moralischen Gründen völlig inakzeptable" Töten männlicher Küken "schnellstmöglich beenden".

+++ 7:28 Uhr: Schüsse auf Lokal in Berlin - fünf Festnahmen +++

In Berlin ist auf ein Lokal geschossen worden. Niemand wurde verletzt. Im Laufe der Nacht zu Mittwoch konnten fünf Tatverdächtige festgenommen werden, teilte ein Polizeisprecher am Donnerstagmorgen mit. Die Hintergründe der Tat seien Gegenstand der Ermittlungen. Am Mittwochabend waren mehrere Schüsse auf das Lokal im Ortsteil Wedding abgefeuert worden. Wie die "B.Z." (online) berichtet, trafen insgesamt 16 Projektile die Eingangstür.

+++ 5.21 Uhr: Neue CIA-Spezialeinheit soll Nordkoreas Atomprogramm analysieren +++

Der US-Auslandsgeheimdienst CIA hat eine Spezialeinheit gebildet, die die Bedrohung durch das nordkoreanische Atomprogramm bewerten soll. Durch die Schaffung des Korea Mission Center sollten die Bemühungen der CIA gegen die Bedrohung der USA und ihrer Verbündeten durch Nordkorea zielgerichteter und direkter erfolgen, erklärte CIA-Chef Mike Pompeo.

+++ 5.04 Uhr: Mediziner warnt vor "Avocado-Hand" +++

Ein renommierter britischer Mediziner hat Warnhinweise für Avocados empfohlen. Auf diese Weise könnte die steigende Zahl der Verletzungen beim Schneiden der beliebten Früchte gebremst werden, zitierte die Zeitung "The Times" Simon Eccles, einen Facharzt für plastische Chirurgie. Allein er behandele inzwischen schon etwa vier Patienten pro Woche in einem Londoner Krankenhaus, die sich auf diese Weise geschnitten hätten. Seine Mitarbeiter bezeichneten eine solche Verletzung bereits als "Avocado-Hand".

Denkbar als Warnhinweis sei ein Cartoon mit einer Avocado, einem Messer und einem großen roten Kreuz darauf, sagte der Experte von der britischen Gesellschaft für plastische, rekonstruktive und ästhetische Chirurgie. Avocados enthalten einen golfballgroßen Kern.

+++ 5.03 Uhr: Neue Steuerschätzung: CDU-Politiker fordert stärkere Entlastung +++

Der Unions-Wirtschaftspolitiker Carsten Linnemann pocht angesichts erwarteter zusätzlicher Steuereinnahmen auf stärkere Entlastungen der Bürger und Unternehmen als bisher von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in Aussicht gestellt. "Meiner Meinung nach wird es einen weit größeren Spielraum geben als die bislang in Rede stehenden 15 Milliarden Euro", sagte Linnemann der Deutschen Presse-Agentur. Die CDU habe auf ihrem Parteitag beschlossen, dass ein Drittel der Steuermehreinnahmen für Steuersenkungen genutzt werden sollen. Auch FDP-Chef Christian Lindner forderte eine Entlastung der Bürger. "Die Gier des Staates hat kleptokratische Züge angenommen", sagte er dem "Handelsblatt" (Mittwoch).

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) gibt am Nachmittag die Ergebnisse der aktuellen Mai-Steuerschätzung bekannt. Es wird erwartet, dass Bund, Länder und Gemeinden dank der guten Konjunktur und Rekordbeschäftigung mit mehr Steuereinnahmen rechnen können als noch im November geplant.

+++ 4.49 Uhr: Einstürzende Mauer begräbt indische Hochzeitsgesellschaft - 24 Tote +++

Beim Einsturz einer Mauer sind in Indien 24 Gäste einer Hochzeitsfeier ums Leben gekommen, unter ihnen vier Kinder. Nach Angaben der Polizei hatten die Menschen am Mittwochabend wegen eines Sturms Zuflucht in einem Unterstand gesucht, der an die Mauer grenzte. Weitere 26 Menschen wurden verletzt, 15 von ihnen schwer.

+++ 4.44 Uhr: Umfrage: Immer mehr Russen bekennen sich zur orthodoxen Kirche +++

Gut 25 Jahre nach dem Zerfall der Sowjetunion hat sich die Zahl der bekennenden orthodoxen Christen in Russland einer Umfrage zufolge nahezu verdoppelt. Rund 71 Prozent der Russen sähen sich als orthodoxe Christen, ergab eine in Moskau präsentierte Studie des US-Meinungsforschungsinstituts Pew Research Center. Ähnliche Trends beobachteten die Forscher in anderen orthodox geprägten Ex-Sowjetrepubliken wie etwa der Ukraine.

Die Studie untersucht die Entwicklung der Religion in 18 vor allem orthodox oder katholisch dominierten Staaten in Mittel- und Osteuropa, die im Kalten Krieg kommunistisch regiert wurden. Russland kommt demnach in der Wahrnehmung der Menschen eine Sonderrolle zu als eine Art Schutzmacht der Orthodoxie.

+++ 3.50 Uhr: Lula will wieder Präsident Brasiliens werden - "Bin unschuldig" +++

Brasiliens Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva will im kommenden Jahr wieder als Präsidentschaftskandidat antreten. Nachdem er in einem Kreuzverhör alle Korruptionsvorwürfe abgestritten hatte, sagte der 71-Jährige zu tausenden vor dem Gericht im südbrasilianischen Curitiba wartenden Anhängern: "Ich bereite mich darauf vor, wieder Kandidat in diesem Land zu sein, nie hatte ich mehr Lust dazu." Vor genau einem Jahr, am 12. Mai 2016, war seine Nachfolgerin Dilma Rousseff unter fragwürdigen Umständen vom Amt suspendiert und damit das von Lula im Jahr 2000 begonnene linke Regierungsprojekt beendet worden. Er sinnt daher auf ein Comeback.

+++ 3.44 Uhr: Comey bedankt sich in Brief bei Mitarbeitern +++

Der gefeuerte FBI-Chef James Comey hat sich in einem Brief bei seinen Mitarbeitern bedankt. Er sei sich immer bewusst gewesen, dass ein Präsident einen FBI-Direktor aus jeglichem Grund feuern könne, heißt es in dem Schreiben, das der Sender CNN und andere US-Medien am Mittwochabend (Ortszeit) veröffentlichten. "Ich werde keine Zeit damit verbringen, über die Entscheidung oder die Art, wie sie ausgeführt wurde, nachzudenken", schreibt Comey in dem Brief weiter. "Ich hoffe, Ihr werdet das auch nicht tun. Es ist passiert und ich werde damit klarkommen." Es falle ihm schwer, das FBI zu verlassen. Das liege an den Mitarbeitern. Präsident Donald Trump hatte Comey am Dienstagabend überraschend entlassen.


+++ 2.04 Uhr: Weniger Migranten freiwillig in die Heimat zurückgekehrt +++

Im ersten Quartal sind merklich weniger Migranten und Flüchtlinge freiwillig in ihre Heimat zurückgekehrt als im Vorjahreszeitraum. Von Januar bis März taten dies 8468 Menschen, wie die Zeitungen der Funke Mediengruppe berichten. Im ersten Quartal 2016 waren es demnach noch 13 848 freiwillige Rückkehrer.

2016 waren rund 54 000 selbstständige Ausreisen vom Bund gefördert worden - zum Teil mit EU-Mitteln. 26 654 Ausländer wurden aus Deutschland zwangsweise "zurückgeführt". Die Bundesregierung untersucht dem Bericht zufolge nun die Gründe für den aktuellen Rückgang der freiwilligen Ausreisen, etwa auch bei Irakern und Afghanen.

+++ 1.36 Uhr: Kurs von Snap stürzt nach ersten Quartalszahlen seit Börsengang ab +++

Die Veröffentlichung der ersten Quartalszahlen seit dem Börsengang hat der Konzernmutter der Foto-App Snapchat einen Kurssturz beschert. Im nachbörslichen Handel fiel die Snap-Aktie am Mittwoch an der New Yorker Wall Street um rund 25 Prozent auf 17,14 Dollar und damit praktisch auf ihren Ausgabepreis beim Börsengang am 2. März.

 Snap verkündete einen Verlust von 2,2 Milliarden Dollar (2,02 Milliarden Euro) im Ende März abgelaufenen Quartal. Dieser erklärt sich allerdings durch Ausgleichszahlungen für Aktionenoptionen im Zuge des Börsengangs.

+++ 0.28 Uhr: Lebenslange Haft für Syrer in Österreich wegen 20-fachen Mordes an Soldaten +++

Wegen der Tötung von 20 verletzten und wehrlosen Soldaten im syrischen Bürgerkrieg ist in Österreich ein 27-jähriger Syrer zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Ein Geschworenengericht in Innsbruck sprach den Mann am Mittwochabend wegen 20-fachen Mordes schuldig. Er war im Juni 2016 in einer Flüchtlingsunterkunft in Tirol festgenommen worden, nachdem ein Landsmann ihn den Behörden gemeldet hatte.

Österreichischen Medien zufolge brüstete er sich vor anderen Flüchtlingen damit, verletzte oder wehrlose Soldaten der syrischen Armee erschossen zu haben.

+++ 0.10 Uhr: Weitere Regenfälle nach Überschwemmungen in Kanada vorhergesagt +++

In den Überschwemmungsgebieten in Kanada schwindet die Hoffnung auf bald sinkende Wasserstände. Für das Wochenende wurden neue Regenfälle vorhergesagt. Am heftigsten werde die Region Mauricie in der stark überschwemmten Provinz Quebec betroffen sein, sagte Umweltminister David Heurtel laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Canadian Press am Mittwoch.


anb/wue / DPA / AFP