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KW 51/2002 - KW 02/2003: Warum haben Herrenfahrräder eine extra Stange? (Ines Bruner, Odenthal)

Andy Marquart aus Taegu/Südkorea weiß es: "Eigentlich müsste es heißen: 'Warum haben Damenräder keine?' Das kommt noch aus einer Zeit, als Damen sich wie solche kleideten, somit ihre wallenden Kleider sich hoffnungslos in der Stange verheddert hätten. Bei hosentragenden Männern blieb man der Stange aus Stabilitätsgründen natürlich treu."

Steffen Neumann, Bremen Die Frage ist vielleicht nicht richtig gestellt. Besser ist: Warum haben Damenraeder keine Stange ? Die Stange des Rahmens eines Herrenrades sorgt fuer die noetige Stabilitaet. Da Frauen in frueheren Jahren oftmals lange Roecke trugen, war es ihnen fast unmoeglich das Bein ueber den Sattel oder die Stange zu schwingen. Abhilfe schaffte die heute als Damenrad bekannte Bauform ohne Stange, aber mit verstaerktem Unterrahmen. Die Steifigkeit dieser Konstruktion ist aber weit schlechter, als die eines Herrenrades, genuegt aber einer normalen Belastung im Alltag.

Florian Hock, Blaustein Herrenfahrräder haben eine extra Stange um die Stabilität des Rahmens zu erhöhen. Bei Damenfahrrädern fällt diese Stange weg um das Aufsteigen mit einem Rock oder Kleid zu ermöglichen. Die Besonderheit liegt also nicht beim Herrenrad, sondern beim Damenrad.

Peter Romanowski, Berlin Die Stabilität des Rades wird mit der Mittelstange erhöht.

Florian Pannemann, Hamburg Damit Mann auch mal ne heiße Braut mitnehmen kann...

Nils Böttcher, Lüneburg Das wurde übernommen aus der Art wie in früheren Zeiten die Leute auf das Pferd gestiegen sind. Die Männer immer mit Schwung über das Hinterteil, die damen saßen seitlich und schwangen dann vorne über.

Andy Marquart, Taegu, Suedkorea Eigentlich muesste es heissen:“Warum haben Damenraeder keine?“ Das kommt noch aus einer Zeit, als Damen sich wie solche kleideten, somit ihre wallenden Kleider sich hoffnungslos in der Stange verhaeddert haetten. Bei hosentragenden Maennern blieb man der Stange aus Stabilitaetsgruenden natuerlich treu.

Jörg Tiedemann, Bad Nauheim Bei älteren Fahrrädern war es so, daß sowohl die Damen- als auch die Herrenfahrräder aus Stabilitätsgründen zwei Stangen hatten. Der Unterschied lag nur darin, daß bei den Damenrädern die beiden Stangen zwecks besseren Einstiegs unten waren. Bei heutigen Fahrrädern hat man die obere Stange wohl nur zur Unterscheidung von Damen- und Herrenrad beibehalten.

Peter Weiss, Kirchseeon Ich denke, die Frage ist etwas unglücklich gestellt, es wäre geschickter zu fragen, warum bei Damenrädern die obere Querstange heruntergezogen ist! Der klassische „Diamantrahmen“ des Fahrrades (etwa in der Anordnung VA) wurde für Damen so modifiziert, daß diese beim Aufsteigen auf das Fahrrad ihren Rock nicht so hoch heben mußten. Man hätte ja vielleicht was sehen können. Außerdem kann so der Rock besser fallen. Daher haben Damenfahrräder einen tieferen Einstieg, oft sind hier einfach zwei Rohre parallel, damit der Rahmen halbwegs stabil bleibt. Der klassische Diamantrahmen war bis in die späten 80er des vergangenen Jahrhunderts hinein sehr verbreitet, es waren kaum andere Konstruktionen auf den Straßen zu sehen. Dies liegt vielleicht auch daran, daß diese Rahmenform sehr stabil ist. Erst mit dem Aufkommen von Mountain-Bikes (bei denen Stabilität wichtig ist) haben die Frauen in größerem Stil begonnen, „Herrenfahrräder“ zu besteigen. Heute gibt es viele vom klassischen Diamantrahmen abweichende Konstruktionen, die wohl hauptsächlich durch ausgefallenes Design auffallen sollen. Nebenbei bemerkt: ich finde die Einteilung in „Herren-“ und „Damenfahrräder“ in der heutigen Zeit unsinnig. Wenn eine Dame mit einem Herrenfahrrad fahren will, weil der Rahmen wegen der oberen Querstange stabiler ist, dann soll sie das doch machen, ebenso tut sich vielleicht ein älterer Herr auf einem Damenfahrrad mit dem tieferen Einstieg leichter.

Klaus ober, karlsruhe die frag ist nicht warum herrenräder eine zusätzliche stange haben, sondern warum diese den damenmodellen fehlt - auffallend ist doch, dass ernstzunehmendes radsprotgerät immer diese „zusatz“stange hat. tritt der fahrer in pedale, egal ob stehend oder sitzend, wirken auf dei senkrechte stange unter dem sattel enorem kräfte dei zu einer verwindung des rahmens führen (können) ein rahmen, der nun im dreieeck geschlossen ist, ist naturgemäß verwindungssteifer als eine oben (die meist längste seite noch dazu) offene konstruktion. der kompromiss an die dame, die ihre röcke nicht schürzen oder in die speichen bekommen oder sich gar beim aufsteigen entblößen möchte ist demnach nur für gemütliches fahren brauchbar.

Erwin Mehlig, Denzlingen Wege der Erhöung der Stabilität. Bei Damenfahrrädern wäre eine Stange - nach damaliger Kleidung - unpraktisch. Gruß E. Mehlig

Carlo Colnago, Cesenatico Eigentlich ist es umgekehrt - das Damenrad hat eine „Stange“ zuwenig. Die fehlende Stange (Oberrohr) ermöglicht das einfachere Aufsteigen bzw. das Fahren mit Rock. Das Herrenrad dagegen ist mit dem Oberrohr ein komplettes Fahrrad. Wenn man sich einen Fahrradrahmen genau ansieht, wird man feststellen, daß es grob aus zwei aneinander geschweißten Dreiecken besteht. Dreieckig deswegen, weil es die verwindungssteifste geometrische Lösung für einen Fahrradrahmen ist, die zudem relativ leicht ist. Bei Carbonrahmen sieht die Geschichte etwas anders aus.

damit man sich beim abrutschen ordentlich die e... anhauen kann!!

Pavao Kumir, Köln Die Frage müsste lauten: „Warum haben Frauenfahrräder keine?“ Und die Antwort ist: „Damit man den Damen beim aufsteigen nicht unter den Rock gucken kann!“

Daniel Rohark, Karlsruhe Die Frage ist so nicht zutreffend. Der Diamantrahmen (von engl. „diamond“ = Raute)war ein Durchbruch in Sachen Stabilität und Leichtigkeit. Aus sittlichen Gründen konnte er damals von Frauen nicht benutzt werden (Marlene Dietrich hatte die Hose noch nicht salonfähig gemacht ...). So entfernete man die Querstange (richtig: Oberrohr) und Frauen konnten mit Rock pedalieren. Der Hosenrock übrigends ist auch ein Nebenprodukt der Eroberung des Rades durch die Frauen vor knapp 100 Jahren.

Peter Gurtz,Dresden Mit dem Oberrohr stellt der Rahmen eines Herrenrades ein Dreieck dar. Dies ist statisch so ziemlich die stabilste und steifste Form und damit für die Anforderungen optimal. Somit stellt sich die Frage „ Wieso fehlt dem Damenrad die Stange?“. Ich denke mal, irgendwann ist jemand drauf gekommen, dass das Oberrohr beim Radfahren mit Rock doch eher stort und hat dieses dann weggelassen.

Wolfi Wogi,Koblenz Das, wenn der Mann von der Pedale abrutscht, er auch merkt, das er ein Mann ist

Damit Mann sich richtig weh tut.

Ellen W.,Fulda Weil es in früheren Zeiten ein wichtiges Transportmittel war und die sogenannten „starken Männer“ hiermit sowohl Lasten als auch Sonntags ihre Angebetete transportieren konnten!*g

Julian Zakrzewski,Möglingen Nicht Herren-Fahrräder haben eine zusätzliche Stange, sondern Damen-Fahrräder haben eine weniger, um es v.a. älteren Damen möglich zu machen ohne Stuhl auf ein Fahrrad zu steigen. Ausserdem trägt die dritte Stange zu mehr Stabilität bei. Mit freundlichen Grüßen

Walter Weissgärber, Tübingen Weil das schon lange kein Herrenrad mehr ist, sondern ein Rad mit „Diamantrahmen“. Dann können dieses im Verhältnis zu den „anderen“ Rädern viel stabileres Rad nämlich auch Frauen guten Gewissens fahren

Andreas Tummel,Fiezenhausen Der Urahn des Fahrrades ist das Laufrad: Man saß auf einer Stange und hat es mit den Füßen angeschuckt. Nur für die feine Damenwelt wurde „später“ die Stange abgesenkt, damit sie mit ihren Kleidern und Röcken überhaupt damit fahren konnten, geschweige denn auf- und absteigen.

Rick ich denke das hat was mit der geschichtlichen kleidung der frauen zu tun. es ist billiger und vor allem stabiler fahrräder im sinne der herrenfahrräder zu bauen, jedoch macht es den aufstieg schwieriger. vor allem wenn die dame einen rock trägt ist es wesentlich einfacher ohne „zusätzliche stange“ aufzusteigen. das ist zumindestens meine vermutung

Mario Lembcke, Schwerin Der Rahmen in Form eines Dreiecks verleiht dem Fahrrad Robustheit und Stabilität. Ich denke das bei Damenfahrrädern diese Konstruktion zu Gunsten eines bequemeren und sicheren Losfahren und Anhalten geändert wurde. Man denke einfach mal an Frauen mit Rock beim Schwingen auf ein Herrenfahrrad. :)

Gunther Schirmer, Leipzig Das ist der „kleine Unterschied“! Natürlich etwas übertrieben in der Dimension.

Thomas Orthmann, Hamburg Weil auch Herren - im Unterschied zu den Damen - eine extra Stange haben!

Joerg Klawunder, schaumburg/Il.USA Das sich die Frauen frueher an die Stange gewoehnen

Christian Dohm, Hofheim Die Frage sollte eher Heißen: „ Warum haben Damenräder eine weniger ?“ Die obere Querstange wird zur Stabilität der Rahmenkonstruktion eingebaut. Beim Damenrad (bei dem die zusätzliche Stange auch vorhanden ist, nur weiter unten) wird die obere Stange nicht verbaut, da Frauen damals vorwiegend mit Röckern anzutreffen waren und deshalb einen tiefen Einstieg benötigten. Ist halt schon in die Jahre gekommen, der geliebte Drahtesel.... ;)

Haben sie nicht: sie sind die ursprüngliche, stabilere Dreiecksform. Mit dem Aufkommen der Damenfahrräder wurde die obere Stange am Sattelrohr ein Stück nach unten versetzt, damit Frauen mit Röcken überhaupt aufsteigen konnten... Mit freundlichen Grüssen aus Norwegen

Eva Rosmer

.. ich denke, dass die Frage eher lautem muss, warum Damenräder eine Stange weniger haben?. Sattelrohr, Lenkrohr und Stange bilden beim Herrenrad ein Parallelogramm, das die Kräfte beim Fahren abfängt (Prinzip „Fachwerk, siehe auch die Konstruktion von Stahlbrücken oder :-)) Eiffelturm). Bei Damenrädern wurde der obere „Zug“ dieses Fachwerks, zugunsten des einfacheren Besteigens des Fahrrades auch mit langem Rock, durch eine Verstärkung im Bereich des unteren Rahmens ersetzt (Damenräder haben dickere Rohre, die vom Tretlager ausgehen). Diese Fahrräder sind trotzdem, vor allem bei Belastung (z.B. Gepäck, bei Tour), nicht so verwindungssteif wie Herrenräder.

Michael A. Kouklakis, Athen Das Vorhandensein der Querstange bei Herrenfahrrädern gewährleistet einen zusätzlichen Schutz vor mangelnder Balance. Jeder Fahrradanfänger kommt bei seinen Übungen aus dem Gleichgewicht. Männer werden von der Fahrradindustrie für nicht lernfähig erachtet und müssen durch schmerzreiz zum Balancehalten animiert werden. Auf einen kurzen Nenner gebracht: Halte Balance oder es gibt einen Tritt in die Eier. Die „extra“ Stange ist der Standard bei Männern - Frauen haben eine Stange weniger, damit sie leichter aufsteigen können (auf ihr Rad, nicht bei den Männern...) Aus Gründen der Stabilität ist die Rahmenkonstrution der Herrenräder günstiger. Ich nehme an wegen der röcketragenden Damen wurde der Einstieg der Damenfahrräder tiefer gelegt, um die notwendige Stabilität zu erreichen wird ein Doppelrohr eingebaut. Eigentlich müsste die Frage lauten: „Warum haben Damenräder diese Stange nicht?“. Denn nur mit dieser Stange hat der Fahrradrahmen die nötige Stabilltät, um allen Belastungen standhalten zu können. Es gibt zwar mittlerweile Konstruktionen, die die auftretenden Kräfte auf andere Art abzuleiten versuchen - aber nur ein herkömmlicher Rahmen liefert opimale Ergebnisse. Aus diesem Grund fährt „man(n)“ ja auch bei der Tour de France noch mit einer solchen Rahmen.

Andreas Meyer, Frankfurt Die Frage muss anders lauten: Warum haben Frauenfahrräder keine Stange?  Da Frauen in ferner Zeit oft im Rock vor die Tür gingen wurde zu Gunsten des bequemen Aufsteigen Abstriche bei der Rahmenstabilität hingenommen.

Mfg Thomas G. aus B.

Die Frage müsste lauten: Warum haben Damen-Räder keine zusätzliche Stange? Die obere Stange sorgt bei Fahrrädern für zusätzliche Stabilität und Verwindungssteifheit. Allerdings wäre diese mehr als schwierig für eine Dame in langem Rock zu überwinden. Die mangelnde Torsionssteifigkeit würde auch nur bei sportlicherem Fahren auffallen. Dafür ziehen die wenigsten lange Röcke an. Also wurde als Einstiegshilfe die Stange weggelassen. Daniel Kaiser Owen LaPrath, Tacoma, Bundesstaat Washington in USA Es gibt fuer diese ausgesprochen interessante Frage zwei Antworten. Die erste vom Sichtpunkt des Ingenieur-Historikers: Das Fahrrad wurde in seiner heutigen Form bereits im 19ten Jahrhundert entwickelt. Herrenraeder haben eine obenliegende horizontale Stange, die den Ramen versteift. Damals waren Frauen allerdings mit mehreren Roecken bekleidet. So war es unpraktisch eine horizontale Stange in Damenraeder einzubauen, da das aufsteigen dadurch erschwert wurde. Zudem war es zum Teil bis in die erste Haelfte des 20ten Jahrhunderts natuerlich auch nicht „damenhaft“ und sogar regelrecht unzuechtig das Bein hoch zuschwingen und eventuell „scharfe“ Ansichten unter die Roecke zu bieten, die ja ansonsten nur im Cabaret zu sehen waren und zudem bei solchen unbezahlten Freivorfuehrungen zu einem Verlust an Vergnuegungssteuergeldern fuer den Staat gefuehrt haetten. So wurde die Stange nach unten verlegt um aus dem „Aufstieg“ einen „Einstieg“ zu machen und den heute immer noch bekannten Damenfahrradramen zu bilden. Fuer den modernen Sozial und Sexualforscher ist das natuerlich alles voelliger Unsinn, da es sich bei dem Herrenfahrradramen vielmehr um einen ersten klassischen Fall der heimlichen Rache der Frauen dreht, also eine Art der passiv-aggressiven Emanzipation. Welcher Mann hat sich nicht schon mal die Eier an der gehassten Stange verhauen wenn er mal vom Sattel abgerutscht ist?????

Eigentlich ganz einfach: Zu Beginn des „Fahrradzeitalters“ waren die Herren die wesentlich beleibteren auf diesen noch recht gebrechlichen Ungetümen. Damals war die Stange alswo durchaus sinnvoll, da sie dem Rahmen mehr Stabilität verleit. Heutzutage ist es eigentlich völliger Quatsch, noch auf einem Damenrad zu fahren, da ja kaum noch jemand einen weiten Rock lüften muss, um über die Stange zu schwingen, oder, meine Damen? Dietmar Scholtz

Weil Maenner keine langen Roecke tragen... Ob es schottische Herrenraeder gibt, weiss ich nicht. Neue Modeschoepfungen der Maennermode auch mal ausgenommen. Die Frage müsste eigentlich lauten: Wieso haben Damen-Fahrräder eine Stange weniger? Der erste Fahrrad-Prototyp war ein Herrenrad, dessen tragender Rahmen ein Parallelogramm mit einer zusätzlichen Senkrechten ist – praktisch ein Doppeldreieck, eine äußerst stabile Konstruktion. Auf dieses geometrische Gerät aufzusteigen ist am einfachsten, wenn man das zweite Bein gestreckt über das Heck schwingt, wie beim Aufsteigen auf einen Pferderücken. Die Lenkstange mit beiden Händen anzufassen und darunter das zweite Bein über das Parallelogramm zu ziehen, erfordert ein höheres Maß an Gelenkigkeit und geeignete Kleidung: Mit langem Rock ist das halsbrecherisch! Aber auch die Pferderücken-Methode funktioniert nur mit Beinkleidern, und so gab es nur eine Möglichkeit, die Dame von Welt in Bewegung zu bringen: Ein Durchstieg musste her! Beim Damenfahrrad wurde die obere Stange so weit wie möglich durchgebogen, so dass es leichter wurde, das zweite Bein unter den ausgestreckten Armen durchzuführen. Als gnä’ Frau dies für gut befand, konstruierte man das Damenfahrrad gleich so, dass die Oberstange zwar oben am Lenkerschaft ansetzt, dann aber nicht gerade zum oberen Ende des Sattelrohrs verläuft, sondern im unteren Viertel ankommt. Das wahrt die stabilisierende Wirkung dieser Strebe, auf die heute in manchen Modellen auch schon ganz verzichtet wird (dickeres Rohr mit ovalem Querschnitt tut’s auch). Also: Die Herrenfahrräder haben keine Stange mehr, sie steht nur waagerecht statt zu hängen. Kommt einem doch ganz bekannt vor - - - ?!? Gundula Breder, Hannover

es ist so simpel wie einfach. Sie dient einfach der besseren Stabiliät des Rahmens. Er bildet ein Dreieck, was bekanntlich ziemlich stabil ist. Testen Sie ein Damenrad mit traditionellen Rahmen und wie werden die Instabilität im Gegensatz zum Herrenrad schnell bemerken. Charly Sulzberger, Weil am Rhein Die maenner koennen das Fahrad besteigen wie John Wayne, fuss auf das pedal und das andere Bein schoen ueber den Sattel schwingen, deshalb die Stange ist kein Hindernis, Frauen in den Kleidern ist das schoen Schwieriger und auch nicht Ladylike, deshalb ist die Stange weg. Der „Rahmen“, der sich durch die obere Stange bildet, ist für die Stabilität äußerst wichtig. Das Damen-Fahrrad mit dem tief gelegten zweiten Rohr ist viel weniger verwindungssteif. Karl-Dieter Haugk Mönchengladbach

Männer tragen meistens keine Röcke und daher stört sie die „Stange“ am Herrenfahrrad nicht. Außerdem bringt das Oberrohr bei Herren- und Rennrädern mehr Stabilität dadurch, daß beim treten zwei Rohre auf Torsion belastet werden, wobei eine dreieckige Silhouette Statisch als stabil angesehen wird. Man nimmt außerdem an, das Damen weniger kraft in die Pedale bringen und daher ein einziges Unterrohr ausreicht, welches oft aber ohnehin stärker dimensioniert ist, da es die Kräfte alleine aufnehmen muß. Dipl.-Ing Volker Klusmeier Frankfurt/Main

Die Frage ist falsch. Es muss heißen, warum haben Damenfahrräder KEINE mittlere Stange. Die stabilste Konstruktion in der Technik ist das Dreieck. Somit besteht, wenn man es sich mal genau anschaut, ein Fahrrad in erster Linie aus Dreieckskonstruktionen, wobei die obere Stange des Herrenrades normalerweise die längste Seite des mittleren Haupt-Dreiecks ist. Der Grund für die mittlere Stange ist also die Stabilität. Die grünen ins Bild gemalten Striche zeigen die Konstruktion aus zwei vollendeten und einem gedachten Dreieck (gestrichelt) Damenfahrräder gab es nicht von Anfang an, sie sind erst im Rahmen der Emanzipationsbewegung später hinzugekommen, für eine Dame schickte sich das Fahrradfahren überhaupt nicht. Als sich die ersten „Damen“ dann schließlich doch auf ein Fahrrad trauten, war das zu einer Zeit, als die Frauen noch bodenlange Röcke trugen, und sich Hosen für Frauen erst noch durchsetzen mussten. So stellten sie schnell fest, dass eben diese mittlere Stange beim Aufsteigen und auch beim Fahren mit den langen Röcken hinderlich war und irgendein Konstrukteur entwickelte dann das Damenfahrrad, in dem die mittlere Stange fehlte. Die wurde in Prä-Kohlefaserzeiten meistens durch eine zweite Stange im vorderen Bereich ergänzt, um die Stabilität des Rades zu wahren. auf diesem Bild ist deutlich die zweite Stange so sehen, die die Stabilität aufrecht erhalten soll Erst in der heutigen Zeit und mit den heutigen Techniken und Materialien kann zunehmend auf diese zusätzliche Stange verzichtet werden, weil die neuen Werkstoffe auf andere Weise stabile Konstruktionen erlauben. Es grüßt Dirk Zander Schwerte, R.

Benjamin Huck - Postbauer-Heng Früher hatten die Herren eine Hose an und die Damen einen Rock. Mit dem Rock lies es sich schlecht fahren, deswegen wurde bei Damenrädern die obere Stange entfernt, aber bei Herren Fahrräder blieb diese. zwei versionen sind mir bekannt.: 1.Herrenräder haben eine Stange weil diese (Transport)stange es ermöglicht ohne komplizierte Griffe das ganze ding auf die Schulter zu nehmen. Warum Damenräder nicht ? sieht doch ziemlich dämlich aus wen man son großes Drahtmonster auf einer hübschen zielichen 50 kg Frau erblickt. 2.Die stange ermöglicht es, dem von einer Sauftour heimkehrenden Zecher, mehr Griff und Haltepositionen anzubringen. Aus eigener erfahrung weis ich, das ein angetrunkenes Fahrrad komplizierte verrenkungen macht und mit einem festen Griff nach Hause gebracht werden will !! Außerdem verhindert die Mittelstange das der Heimkehrer bei Fahrbahnuebenheiten in das Rad fällt. Es sind Gordische anstrengungen um solch ein Knäul wieder zu trennen. Warum den nicht auch für Frauen ?? Für Trunkenbolde finden sich eben keine Kavaliere !!

Persöhnlich würde ich zu version 2 tendieren (Autoditaktischer Induktionsschluß) Die Frage ist falsch gestellt. Eigentlich müsste man fragen, warum Damenräder keine Stange haben. Die obere Querstange verleiht dem Rad mehr Stabilität, wodurch es auch leichter zu fahren ist. Die Form des Herrenrades,wie wir es kennen, der patentierte sogenannte Diamant-Rahmen, ist seit den 1880er-Jahren die gebräuchlichste Form des Fahrradrahmens. Beim Damenrad musste man sich etwas anderes einfallen lassen, da Damen früher in der Regel ausschließlich Röcke trugen. Das vertrug sich mit der Querstange natürlich nicht. Alexander Vogt, Hamburg

Um das Fahrrad bei der Stange zu halten. Warum haben Damenfahrräder keine Stange? Die Frage muss lauten. Warum haben Damenfarräder keine Stange? Das konstrutiv sicherere und stabile Fahrrad ist unabhängig vom Gechlecht das Farrad mit Stange. Damenfarräder haben diese nicht, da die Stange stört, wenn das Damenfahrrad mit einem Rock benutzt wird. Da Damen früher auch beim Fahrradfahren Röcke trugen, was sie nunm ehr nur noch in Ausnahmefällen tun, wurden früher Farräder auch für Damen konstruiert. Dieses Prinzip wurde beibehalten, da es dem allgemeinen Prinzip der Geschlechtertrennung folgt. Diese Erklärung ist keine immanent technische sondern eine soziologische, im Prinzip nachzulesen bei: Mit schönem Gruß Volker von Borries

Durch die Querstange erhält das Fahrrad eine größere Stabilität, genauer gesagt Verwindungssteifigkeit. Die Frage müßte eher lauten, warum Frauenräder diese Stange nicht haben. Das liegt daran, dass dies Stange stört, wenn man Kleider oder Röcke trägt. Außerdem ist zum Auf- und Absteigen eine besondere Technik nötig. Alfred Diergarten Anröchte

Die Querstange des Herrenfahrrades ist aus statischen Gründen angebracht und die „normal Radform“. Ein Dreieck (Sattel/Lenker/Tretlager) ist eine sehr stabile und verwindungsfreie Form. Um jedoch auch Frauen das Radfahren zu ermöglichen, die zur damaligen Zeit noch Kleider und Röcke trugen, wurde die Mittelstange entfernt. Würden die Frauen sich mit (kurzen?) Röcken auf ein (Herren-)rad schwingen und dabei das Bein gestreckt über den Sattel strecken, würden sich schöne Einblicke ergeben...die uns nun leider nicht erfreuen... Damit sich die Herren, mit weit gespreizem Ausfallschritt aufschwingen können, wie sie es bei einem Pferd machen würden. Der Beherrscher des Fahrrads. MfG Steven aus Hamburg

DAMIT SICH DAS „ GEMAECHTE DES JEWEILIGEN HERREN „ NOCHMAL SO RICHTIG AUSHAENGEN UND DURCHATMEN KANN ,BEVOR ES EINGEKNICKT AUF DEM FAHRRADSITZ PLATZ NEHMEN MUSS. B. Weber HONG KONG

die extra Stange beim Herrenfahrrad macht das Fahrrad viel stabiler als dies beim Damenfahrrad der Fall ist. Da man aber den Damen es nicht zumuten m?chte, dass Sie Ihren Fu? beim Aufsteigen so hoch anheben müssen, hat man bei den Damenfahrr?dern die 2. Stange „tiefergelegt“. Viele Grü?e Michael Hauer

Das Stangenfahrrad ist stabiler, als eines ohne zusätzliche Stange. Damenräder haben keine Stange, weil sie das Fahren mit Röcken oder Kleidern behindern. Außerdem kann frau bekleidet mit einem Rock das eine Bein nur wenig elegant über den Gepäckträger schwingen. Elisabeth Nortmann, Stendal

Damit man(n) sich weh tut, wenn man vom Zattel rutscht. Und wie, ich kanns wissen. MANOLO. Herrenfahrräder mussten zumindest in der Vergangenheit stabiler gebaut werden als Damenräder, weil die „Herren“ in der Regel schwerer sind und kräftiger in die Pedale treten. Die zusätzliche Mittelstange gibt dem Rad aus physikalischer Sicht eine bessere Stabilität. Zudem hatten „Damen“ zumindest in der Vergangenheit meist einen Rock oder ein Kleid an. Sie konnten daher nicht über die Mittelstange auf das Fahrrad aufsteigen, weshalb man die Stange einfach wegließ. Leider hat die Mittelstange besondrs bei den Herren manchmal zu unangenehmen Verletzungen geführt. Aber das gehört zum Fahrradfahren dazu. Gruß Bernd Ersfeld nun, die Frage ist falsch gestellt. Moderne Fahrräder haben fast immer einen sog. Diamant-Rahmen. Der Name resultiert aus der Form der Stangen:sr. Der Diamant-Rahmen ermöglicht die größt-mögliche Stabilität. Die Frage muss nun lauten: warum haben Damenräder eine Stange weniger? Aber auch diese Frage ist falsch, denn bei Damenrädern ist die obere Stange nur schräg nach unten versetzt oder durch zwei dünnere, ebenfalls schräg nach unten laufende Stangen ersetzt. Somit haben diese Damenräder eine extra Stange. In ganz wenigen Fällen fehlt diese Stange tatsächlich. Alle Varianten sog. Damenrahmen sollen es den Damen erleichtern, auf das Rad zu steigen. Dies gilt besonders dann, wenn frau Rock trägt.

Dass Damen-Rahmen weniger stabil sind als Herren-Rahmen hat der Schreiber dieser Zeilen am eigenen Rad erfahren: vor 12 Jahren hat er (wieder) angefangen Rad zu fahren. Während der ersten 20.000 km hat er dabei zwei Damen-Rahmen ruiniert (Bruch der schräg nach hinten laufenden Stange). Danach, auf Herren-Rahmen umgestiegen ist dies seit mehr als 100.000 km nicht mehr passiert.

KlLang

es gibt m.W. zwei Gründe: a) Die Fahrräder sind Nachfolger der Drainsinen, die aber, mangels Antrieb durch Kette und Pedale, nur die „obere Stange“ hatten. Für Damen war die Benutzung nicht schicklich, Probleme mit dem Rock oder Kleid gab es daher nicht. b) Auch heute noch ist die sog. Diamantform die bezogen auf das Gewicht stabilste Bauform des Rahmens.

Viele Grüße, Jürgen Stupperich, Saarbrücken

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Die Frage müsste anders lauten: Warum haben Damenfahrräder keine Stange! Ursprünglich wurde der Fahrradrahmen aufgrund der Stabilität als Dreieck konstruiert. Dieses wiederum ist aus den Bereich der Statik (Statik der Fachwerke) zurückzuführen. Da die Damen damals normalerweise lange Röcke trugen störte diese Querstange natürlich erheblich. Diesbezüglich wurde die Stange weggelassen. Um die Stabilität des Fahrradrahmens wieder zu erreichen wurde die untere Verbindungsstange u.a.in doppelter Ausführung konstruiert. MfG .. Holger W. aus dem Kreis Minden-Lübbecke

Die Frage müsste viel eher lauten; warum haben Damenräder keine Querstange. Die Antwort ist auch nicht so schwer :-) Der Mann hat normalerweise Hosen an, und kann entsprechend „unbesorgt das Beinchen heben“ ohne das Andere, Umstehende tieferen Einblicke bekommen. Bei Frauen mit Miniröcken/Röcken wird das schon etwas heikler, deshalb >> Stange diagonal zum Rahmen nach unten und schon muss Madame keine verführerischen Spagat mehr machen um auf den Fahrradsessel zu kommen ! Cheers, der 8. Liebe Ines Bruner aus Odenthal

Die extra Stange der Herrenfahrräder ist nach aller Wahrscheinlichkeit eine Erfindung Gottes: sie soll die Herren der Schöpfung gelegentlich daran erinnern (sei es auch peinlich), dass sie eben die Herren der Schöpfung sind. Noblesse oblige. Freundliche Grüsse, Jef Vanbussel Herrenfahrräder haben gar keine Extrastange, sie ist nur steif und gerade im Gegensatz zu der nach unten Abgerundeten der Damenfahrräder. Dient als Orientierungshilfe in der Fahrradpartnerschaft. Cay Arff, Hamburg

Die Extra-Stange hat meiner Vermutung den Zweck, dem Rad zusätzliche Stabilität zu verleihen, damit es nicht auseinander bricht. 1. Diese zusätzliche Stabilität ist besonders wichtig, weil Herren im Durchschnitt schwerer sind als Damen. 2. Besagte Extra-Stange ist von der Fabrikation her wahrscheinlich der einfachste Weg, Fahrräder stabiler zu machen. 3. Man geht wahrscheinlich auch man davon aus, daß Herren sportlicher und wendiger sind als Damen, so daß ihnen das Herüberschwingen über die Mittelstange eher zugemutet werden kann als Damen. 4. Da von alters her Herren schon immer Hosen statt Röcke trugen (von den Schotten mal abgesehen), ist auch von der Frage des Anstandes diese Manipulation mit der Mittelstange Herren eher zuzumuten als Frauen. Einen Parallele ist der Damensattel beim Reiten in alten Zeiten. 5. Selbst wenn Damenfahrräder die gleiche Stabilität haben müssen und auch haben - was ich nicht weiß - so wird aus den Gründen unter 3. und 4. eben diese Stabilität anders erreicht als bei Herrenfahrrädern; ich nehme jedoch an, daß die Alternative sich bei der Fabrikation komplizierter und aufwendiger gestaltet. Margret Plöger aus Bad Salzuflen.

Ganz einfach: Diese Stange stabilisiert den Fahrradrahmen leichter als der doppelte Rahmenbau des „Damenrades“. Außerdem konnten „männliche Wesen“ bekleidet mit Hosen leichter das Bein über den Sitz schwingen als „weibliche Wesen“, die sich mit so einer Bewegung schwrer tun. Daher haben Damenräder den tiefen Einstieg. Volker Löser

Ganz einfach: Diese Stange stabilisiert den Fahrradrahmen leichter als der doppelte Rahmenbau des „Damenrades“. Außerdem konnten „männliche Wesen“ bekleidet mit Hosen leichter das Bein über den Sitz schwingen als „weibliche Wesen“, die sich mit so einer Bewegung schwrer tun. Daher haben Damenräder den tiefen Einstieg. Volker Löser meine Meinung: Um früher die Damen auf der Stange mitnehmen zu können! Wegen der guten und hohen Stabilität. Bei Damenfahrrädern wird diese Stange vermieden, um ihnen das Aufsteigen und Fahren mit Kleid oder Rock leichter zu ermöglichen - die Stabilität der Konstruktion ist dadurch weniger belastbar. Weil die mechanische Stabilität eines solchen Dreiecks-Rahmens erheblich höher ist. Die Gesetze der Physik und der technischen Mechanik gelten auch hier.

die 3 Rohre sattelstange ? unterrohr ? stützrohr ? oder so ähnlich , bilden auf jeden fall einstabiles dreieck eigentlich müßte die frage heißen : warum bekommen frauen kein so stabiles Rad ??? hadé anger aus stuggi

nun bin ich nicht allwissend : ) aber ich mein ,dasss das so ist ,weil das Fahhrad mit der Stange so erfunden wurde. (alles klar) die Stange wurde bei den Damen Fahrrädern entfernt ,damit sie mit ihren Röcken und Kleidern auch fahren können . sonst würd es ja nicht funzen. Wegen der höheren Rahmen-Stabilität waren Fahrräder schon von Anfang an so gebaut. Sie wurden jedoch später modifiziert, um auch den Damen mit ihren langen Beinkleidern ein dezentes Radfahren sowie ein einfacheres Auf- und Absteigen zu ermöglichen. die Frage zielt leicht daneben; tatsächlich fehlt bei Damenrahmen die entscheidende Stange. Ein Dreieck wie im Herrenrahmen ist der stabilste Rahmen, der in der Ebene möglich ist. Bei gleicher Belastung erfährt er die geringsten Verformungen, er hat, wie die Techniker sagen, die größte Biegesteifigkeit. Das ist auch gut so, denn die Kraft leitet der radfahrende Mensch außerhalb der Rahmenebene über die Pedale ein. Je weicher der Rahmen wäre, desto mehr der menschlichen Antriebsenergie würde in eine Verformung des Fahrradrahmens wandern und entsprechend beim Vortrieb fehlen. Deshalb der Dreiecksrahmen, seit über 100 Jahren auch nicht mehr wesentlich verändert. Genaugenommen sind es sogar zwei Dreiecke, wenn man die Ausfallenden zur Hinteradnabe mitsamt Verstrebungen mitrechnet. Der Rahmen heißt deswegen auch Diamantrahmen. Jetzt zum Anfang zurück: Frauen trugen früher durchweg Röcke. Um ihnen trotzdem züchtiges Fahrradfahren zu ermöglichen, ließen findige Konstrukteure einfach die horizontale Rahmenstange weg und verstärkten die beiden Unterstangen. Der Rahmen wird so etwas „biegeweicher“, langt aber für Alltagszwecke vollständig aus. Beste Grüße Dr.-Ing. Christian Bendzuck

Weil es immer so war. damit die männer auf den sack fallen können. alex, giessen

Durch das höhere Gewicht (und die ruppigere Fahrweise) wirken stärkere Scherkräfte auf den Fahrradrahmen. Und damit die Herren Radler trotzdem heil ans Ziel kommen gibt es eben eine extra Stange. So die offizelle Begründung. In Wirklichkeit wollten die Herren die Damen zum Mitfahren einladen und boten den Platz auf dieser Stange an - bloss um ihnen dann dicht auf den Pelz zu rücken. Die waren ganz schön schlau, damals... ;-)

Herrenräder haben gar keine extra Stange, sie ist nur an anderer Stelle. Sie ist dort viel sinnvoller angebracht, weil sie das Rad stabil macht. Damenräder scheinen die Geburt der Sittenwächter zu sein, die auch Damensattel entworfen oder das Radeln für Frauen überhaupt verboten haben. Tipp für alle, die ein Bein über den Sattel schwingen können: kauft Räder mit der Stange „oben“!

weil Männer in der Regel kein Röcke tragen und Normalerweise schwerer sind. Karl-Heinz Gob Herrenfahrräder haben keine Extrastange. Der so genannte Diamantrahmen hat sich als besonders stabil erwiesen. Aber Frauen können mit Rock so schlecht auf solch ein Fahrrad aufsteigen. Daher wurden extra Damenräder entwickelt, bei denen zwei gleichstarke Rohre zwischen Lenker und Tretlager verlaufen. Erst viel später hat man ein besonders starkes Rohr verwendet. Bernd Müller, Bayreuth Warum Herrenfahrraeder eine extra Stange haben...“man muss anders fragen: warum haben Damenraeder KEINE obere Stange? Herrenraeder bestehen als Grundgeometrie aus einem Dreieck, weil Dreieckskonstruktionen ggueb. anderen Mehreckkonstruktionen den Vorteil haben, stabiler zu sein (vgl. Eisenbahnbruecke aus Dreieckselementen). Das Dreieck kann sich nicht verschieben (z.B. wie ein Rechteck -> Parallelogramm). Da Damen haeufiger als Herren Roecke oder Kleider und keine Hosen anhaben, ist dort die 3. Stange stoerend. Darum hat man bei Damenraedern die 3. Stange nach unten verlegt oder die 2. entsprechend stabiler ausgelegt um das ganze verwindungssteif zu halten. Daraus folgernd muessten schottische Herrenraeder (wg. des Schottenrocks) auch keine obere Stange haben... Richtige Damenraeder haben auch ein Schutz am Hinterrad (frueher aus bunten Gummischnueren), um zu verhindern, das sich der wehende Rock in den Speichen verfaengt. Gruss Herbert Heuberger aus Steinweiler

Warum Herrenfahrraeder eine extra Stange haben...“man muss anders fragen: warum haben Damenraeder KEINE obere Stange? Herrenraeder bestehen als Grundgeometrie aus einem Dreieck, weil Dreieckskonstruktionen ggueb. anderen Mehreckkonstruktionen den Vorteil haben, stabiler zu sein (vgl. Eisenbahnbruecke aus Dreieckselementen). Das Dreieck kann sich nicht verschieben (z.B. wie ein Rechteck -> Parallelogramm). Da Damen haeufiger als Herren Roecke oder Kleider und keine Hosen anhaben, ist dort die 3. Stange stoerend. Darum hat man bei Damenraedern die 3. Stange nach unten verlegt oder die 2. entsprechend stabiler ausgelegt um das ganze verwindungssteif zu halten. Daraus folgernd muessten schottische Herrenraeder (wg. des Schottenrocks) auch keine obere Stange haben... Richtige Damenraeder haben auch ein Schutz am Hinterrad (frueher aus bunten Gummischnueren), um zu verhindern, das sich der wehende Rock in den Speichen verfaengt. Gruss Herbert H. Durch die obere Stange bei sog. Herrenfahrrädern werden die im Rahmen auftretenden Kräfte (ausgelöst durch Fahrer-, Fahrradgewicht, dynamische Belastungen aus vertikalen Beschleunigungen durch Fahrbahnunebenheiten) ziemlich genau in Schub -und Druckkräfte umgesetzt. Beim sog. Damenrad aber im Wesentlichen in Biegekräfte. Könnte einem eigentlich egal sein. Nur bei dem Material, egal ob Stahl- od. Alurohr führt das zu einer höheren Beanspruchung, es dehnt und staucht sich unter Biegebeanspruchung erheblich mehr als unter Zug und Druck. Um die selbe effektive Festigkeit wie sog. Herrenfahrräder zu haben, müßten sog. Damenräder erheblich höhere Materialquerschnitte haben und somit schwerer sein. Das sind sie in der Regel auch, aber beileibe nicht in dem Maß wie sie es sein müßten. Fahr doch mal ein Herrenrad und Damenrad freihändig. Mit einem Damenrad mußt Du sehr gut und mutig sein und die perfekte Straße unter Dir haben. Mit meinem Herrenrad fahre ich freihändig auch wenn es nicht so super eben ist und ich fahre immer noch mit allen Zähnen. MfG S. F.

Seit der Abkehr vom Hochrad und der Rückbesinnung auf die Fahrradform der „Draisine“ hat ein Fahrrad einen „Diamantrahmen“ mit 3 Stangen. Die „dritte“ (Quer-)Stange dient der Rahmenstabilität. Erst seitdem auch Frauen Fahrrad fahren (dürfen, natürlich nur mit züchtigen, langen Röcken), war die Querstange beim Auf- und Absteigen hinderlich, und die Fahrradindustrie entwickelte den sogenannten Schwanenhals-Rahmen, die aber für die gleiche Stabilität immer stärker sein müssen als die vergleichbaren Diamantrahmen und demzufolge auch schwerer sind. (Vgl. in Fahrradprospekten die Gewichtsangaben eines Modells in der Herren- und in der Damen-Ausführung). Alles klar?

Gunnar Naporra, Eichstätt Hallo, ist doch klar. Die Stange stammt aus einer früheren Zeit, wo man noch nicht in einer Ex-und-Hopp-Anbandel-Gesellschaft lebte. Da war es noch ein Highlight, wenn ein junger Bursche seine Angebetete mit dem Fahrrad nach hause brachte. Dies geschah dann, indem sie sich auf die Stange vom Fahrrad setzte. Hierbei kam es dann gleich zu zarten Körperkontakten ;-) Ach, wie war es früher doch schön seufz Ulrike Fischer Die Rahmenform mit Stange ist die konstruktiv günstigere. So gesehen wurde beim Damenrad aus Gründen des Comforts eine Form gewählt, die für die gleiche Stabilität mehhr Material sprich Gewicht erfordert. Thomas gebhard Weil der Rahmen so die grösstmögliche Stabilität bei geringem Gewicht hat. Damenräder sind etwas labiler. Im Extremfall (selbst erlebt: Aludamenrad mit beladenem Lenkerkorb) wackelt das Rad bergab wie ein Kuhschwanz

Durch das Querrohr ergibt sich eine verwindungssteife Dreickkonstruktion des Rahmens, die es erlaubt, bei hoher Rahmensteifigkeit leicht zu bauen. Mit freundlichen Grüßen Franz Hoffmann Neue Antwort von Klaus Schneider aus Frankfurt“Weil durch die zusätzliche Stange der Fahrradrahmen verstärkt wird. Es wurde wohl davon ausgegangen, daß „Herren“ schwerer sind als Damen und deshalb wurde der Rahmen mit einer zusätzlichen Stange versteift. Zusätzliche Stange bei Herrenfahrrädern: Damit man trampende Frauen auch dann noch mitnehmen kann, wenn der Gepäckträger fehlt oder schon besetzt ist. :-) Äh, auf die Frage, warum bei den Damenrädern die Stange fehlt, liegt die Antwort näher: Mangelnde Stabilität des Gesamtkonstrukts scheint weniger „gefährlich“ zu sein als ein kurzer Einblick untern Rock beim Aufsteigen aufs Fahrrad.

damenfahrraeder fehlt die stange, da frauen frueher hauptsaechlich roecke trugen, und sie deshalb im weg war. gruss

...andersrum gefragt: warum hatten Damenfahrraeder KEINE extra Stange? ---Damit niemand unter den flatternden Rock schauen konnte. Heute tragen sie sowieso fast alle Hosen...... Hi, die Betrachtung sollte sein: eigentlich haben Herrenfahrraeder keine EXTRA Stange, sondern Damenfahrraeder haben nicht die uebliche Stange weil Damen, traditionell mit Rock, schlecht das Bein sooo hoch ueber den Sattel heben koennen. Jorg S., Michigan, USA

Hallo Ines, es ist nicht so, dass Herrenfahrräder eine extra Stange haben. Bei Damenfahrrädern ist diese Stange nach unten gewandert, um den Damen den Einstieg, falls sie mal einen Rock oder anderes hinderliches Kleidungsstück tragen sollten, zu erleichtern. Fakt ist, dass der ‚Herrenrahmen‘ in der ursprünglichen Form stabiler ist, als das Damenfahrrad und es eigentlich für Frauen auch möglich ist, mit einem normalen Herrenrad zu fahren. Gruß, Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch (aber nicht mit dem Fahrrad) ins Neue Jahr Karlheinz Krist

Frank Otto, Rießen Herrenfahrräder haben eine extra Stange, da der Rahmen durch diese Dreieckskonstruktion in sich wesentlich stabiler ist, als der eines Damenfahrrades. Auch die Damen wären mit einem Herrenfahrrad besser beraten. „Otto, Frank“EDS.Frank.Otto@eko- Weil schon Damenfahrräder keine Stange haben. „Krause-Klaus-Peter@t-online.deKrause-Klaus-Peter@t-online. So einzigartig ist sie ja gar nicht, die Stange! Die Damenräder haben ja auch eine zweite. Nur tiefer und der unteren rundungsmäßig angeglichen! Die frühen Fahrrad-Designer haben nur versucht, die spezifischen Merkmale der Geschlechter ihren täglichen Gebrauchsgegenständen ( in diesem Fall Fahrräder ) zuzuordnen. Damit Niemand mehr sein Fahrrad verwechselt! ...hhmmm....aber warum gibt es Fahrräder mit drei Rädern? Remo Weseloh

1. Weil Herren in dem Alter, in dem Herrenfahrräder benutzt werden, in der Regel übergewichtiger sind als Damen, die also aus Stabilitätsgründen auf die stabilisierende Stange verzichten können! 2. Herren tragen keine Röcke! Remo Weseloh Hallo! Das Herrenfahrrad hat die Stange, weil der Rahmen durch die Dreieecksform stabiler ist. Vermutlich sollten es die Damen etwas einfacher haben, auf ihr Rad zu steigen, deshalb verläuft dort eine zweite Stange vom Lenker zur hinteren Stange. Gruß Dieter Kühne-Werkmeister Hannover

Weil urspruenglich alle Raeder aus Stabilitaetsgruenden die Mittelstange hatten. Da Damen allerdings in frueheren Zeiten lange Roecke trugen, waere ein Absteigen mit Beinueberschlag schlecht moeglich gewesen. So kam man auf die Idee des Damenrades OHNE Mittelstange.

Uwe Bergermann New York, NY

Weil urspruenglich alle Raeder aus Stabilitaetsgruenden die Mittelstange hatten. Da Damen allerdings in frueheren Zeiten lange Roecke trugen, waere ein Absteigen mit Beinueberschlag schlecht moeglich gewesen. So kam man auf die Idee des Damenrades OHNE Mittelstange. U.B. New York, NY Natürlich wegen der Stabilität. Ein Dreieck (zwischen Sattellager, Lenkerhalterung und Tretlager) hat eben eine größere Stabilität als zwei winkelig aneinandergeschweißte Stangen. Die Frage müsste wohl eher umgekehrt lauten: Warum haben Damenfahrräder keine Querstange. Antwort: Damit frau mit Rock fahren kann, ohne ihn unschicklich hochzuziehen. (So war es jedenfalls, als der Unterschied zwischen Herren- und Damenfahrrad entstand.) Mit freundlichen Grüßen

Peter Becker ohne mir große Gedanken gemacht zu haben, gehe ich davon aus, daß die Form des Herren-Fahrrades die stabilste Form für einen Fahrrad-Rahmen ist. Wahrscheinlich benötigt man dadurch weniger Material (Rohr mit dünnerer Wandung usw) und spart dadurch an Gewicht. Mehr kann ich aus dem Stegreif nicht dazu sagen. Man könnte auch eine Berechnung anstellen, dazu müsste ich aber mal wieder in den DUBBEL, das „Taschenbuch für den Maschinenbauer“,schauen. Beste Grüsse Werner Fendt

Die Frage ist falsch gestellt. Man müsste fragen, warum Damenfahrräder eine Stange zuwenig haben. Das Dreieck des (Herren-)Rahmens ist die stabilste Form (Verwindungssteife). Damenfahrräder sind etwas instabiler, aber züchtig zu besteigen ;-)

Grüsse Ingrid Beckmann, Dortmund

Herrenfahräder haben als Grundkonstruktion ein Dreieck, weil das am stabilsten ist. Bei Damenrädern hat man versucht, auf die dazu notwendige Querstange zu verzichten, damit Frauen mit leichter aufsteigen können - insbesondere auch mit einem Rock. Dazu mußte man sich dann extra konstruktionen ausdenken, die meistens mehr Material verbrauchen. Die Frage ist insofern falsch gestellt: Herrenräder haben keine Extrastange, sondern bei Damenrädern fehlt eine Stange! Es macht uns Männer einfach stolz, zu zeigen, wer die Hosen anhat und wer es sich deshalb erlauben kann, mit gespreizten Beinen über die Querstange zu steigen. Pater Noster Oberfranken

Die Frage ist falsch. Richtig wäre: Warum haben Damenfahrräder keine Stange? Aus Gründen der Statik ist eine Mittelstange notwendig, siehe Radrennen der Damen. Weil Damen zuweilen Röcke und Kleider tragen, hat man bei Damenrädern die Mittelstange nach unten verlegt. Herrenfahrräder haben eine extra Stange, weil Männer meistens mehr wiegen und das Fahrrad so stabiler wird. Die Rennradmaus aus Hessen

Für die Stabilität ist das Design mit der Mittelstange am einfachsten und billigsten zu realisieren. Bei Damenfahrrädern ist diese Mittelstange nicht praktikabel, da es Frauen nicht zugemutet werden konnte, ein Fahrrad zu besteigen und dabei das Bein weit hoch über den Sattel zu schwingen. Somit wurden Damenfahrräder mit tiefem Einstieg entwickelt. Doris Rottmann

Die Frage ist mal wieder typisch. Nicht die Herrenfahrräder haben eine „Extra-Stange“, sondern die ober Querstange ist für eine ausreichende Verwindungssteifigkeit des Rahmens erforderlich bzw. mit dieser Konstruktion läßt sich wesentlich leichter ein stabiler Rahmen erreichen. Bei den Damenfahrrädern hat man diese zweite Stange aus Rücksicht auf die ursprünglich üblichen, langen Röcke heruntergezogen, oder es wurde sogar ganz auf die Querstange verzichtet um einen bequemen Durchstieg für Damen zu erreichen. Möglich wurde das aber erst durch bessere Materialien und größere Querschnitte der Rahmenprofils. Die Steifigkeit und das sichere Fahrgefühl der Herrenräder ist aber meiner Meinung nach nicht erreicht worden.

wie der Herr, so‘s Geschirr Horst Fahsel, Atlanta USA

...weil die „extra-Stange“ die Stabilität des Rahmens stark erhöht. Die Frage müsste eigentlich lauten: Warum haben Damenräder diese technisch sinnvolle Stange nicht? Wahrscheinlich, weil das Fahrrad sich als bequemes Fortbewegungsmittel durchsetzte, bevor die Mehrzahl der Frauen Hosen anzog. Gruß Hagen

´Tja-das ist ganz einfach . Die Herren der Schöpfung können eben nicht auf ein Machtsymbol verzichten.Eine Stange mehr und schon ist man wer. Oder die Frauen können mit ihren Röcken nicht über die Stange -da hat man sie Ihnen tiefergelegt. Gruß Onkel Willi

Es ist ganz einfach der geschlechtliche Unterschied, der Fahrräder unterscheidet.

Warum Herrenräder eine zusätzliche Stange haben, weiß ich nicht. Aber warum Damenräder keine haben, läßt sich leicht erklären. „Früher“ war es sehr verbreitet, daß Frauen und Mäschen Röcke trugen. Wenn deren Fahrrad nun eine Stange in der Mitte hat, ist mehr zu sehen, als man soll / darf ;) . Im übrigen gibt es demselben Grund auch Reitsättel für Frauen. Benjamin Hofmann aus Marburg Die Querstange awr im urspruenglichen von Drais Rad vorhanden und diente als Sitzstange mit einer Art Sattel

Ist es wirklich eine extra Stange oder nicht eher so, dass bei Damenfahrrädern einfach eine fehlt. Die ‚zusätzliche‘ Stange diente bei Herrenfahrrädern einer höheren Stabilität des Fahrradrahmens, bzw. ist bei Frauen schlicht und ergreifen deshalb nicht vorhanden, da die Damen früher mit Rock bekleidet nicht einfach so das eine Bein ‚hintenrum‘ schwingen konnten um aufzusteigen. Das zweite Bein wurde (oder wird) stattdessen leicht angewinkelt über den Freiraum geschwungen, der, dank der nicht vorhandenen Stange, vorhanden ist, ohne dass hierbei die Gefahr bestünde, dass ein Einblick unter den Rock entstehen könnte. Liege ich mit der Antwort in etwa richtig? Viele Grüße und ein schönes Weihnachtsfest wünscht Na, die haben eine extra Stange, weil die Herren, äh..., nein? Nun, dann anders herum: die haben gar keine extra Stange, sondern die Damenräder haben eine weniger, weil sie, die Damen, Röcke zu tragen wichtiger fanden, als sämtliche Stangen an ihren Fahrrädern vorzufinden...! Ich vermute, das die Frauen bzw. Damen durch ihre langen Röcke oder Kleider keine Stange am Rad haben konnten, weil man sonst beim aufsteigen unter den Rock hätte gucken können. Ältere Damen heute steigen immer noch gesittet auf, mit fast komplett geschlossenen Beinen. Die Herren durch die Hosen bedingt konnten sich schon besser bewegen und mit gespreizten Beinen aufsteigen. Deshalb wurde bei den Damenrädern die Stange entfernt bzw. weg gelassen. Hallo, liebe Frager, die Stange bringt mehr Verwindungssteifigkeit in einen Fahrradrahmen. Man ging bei der Konstruktion davon aus, dass Herrenräder mehr beansprucht werden. Gruß,

die Antwort ist das einfach. Früher trugen ja die meisten Frauen Röcke und konnten somit die Fahrräder männlicher Zeitgenossen schlecht nutzen. Es handelt sich also um einen historischen Diebstahlschutz vor 50% drei potenziellen Radstehler. Alles klar? Falk Strauer Fahrräder hatten früher die Questange, da dies statisch einfach stabiler ist. Als aber immer mehr Frauen Rad fuhren, stellte es sich als ungünstig für die Röcke dar. Zum einen gewährte das Bein-Spreizen zuviel Einblick, zum anderen kam der Rock immer mit der Stange ins Gehege und Hosen waren genauso verpönt. Also wurde die Stange für die (berockten) Frauen nach unten gelegt - mit einem Verlust an Stabilität. Gruß, Eva Kaplanek! Die Extrastange stellt ein billiges Sexualsymbol dar. Es ist eine optische Verlängerung des Sattels in der Axe des Machos. Außerdem zwingt sie der Benutzer das Bein hoch zu schwingen, um seine Beweglichkeit in punkto Hüftenschlag unter Beweis zu stellen. Schließlich muß wegen der ominösen Stange eine Hose getragen werden. Diese Kleidungsstück galt lange als Männertracht, um die Individualität seiner sämtlichen Beinen und sonstigen Gliedern hevorrufen zu können. das ist wohl, weil der Mann fast überall auf der Erde keinen Rock trägt und somit die stabilisierende Stange weiter oben haben kann, wo sie mehr Stabilität gibt. Die Frau muss irgendwohin mit dem Rock, da man sonst den Geschlechtsorganen optisch näher kommt. Torsten Brieskorn „Warum haben Herrenfahrräder eine extra Stange? (Ines Bruner, Odenthal)“Tja, das wissen halt nur die Männer, was eine Stange zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Platz wert ist.

;-)

Hans Niebergall

Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Damenfahrräder haben eine Stange weniger, damit die Damen leichter aufsteigen können - das war in vergangenen Zeiten mit Damen in (langen) Röcken wohl auch besser so. Es sah in der Aufmachung nicht gerade „damenhaft“ aus, wenn man auf den Drahtesel auf die „männliche“ Art aufstieg, also, indem man das Spielbein über den Gepäckträger und den Sattel auf die andere Seite schwingt. Mit engen Röcken lief schon mal gleich gar nichts. Die Damen von heute tragen zum Radfahren ja meistens Hosen und sehen dann beim „männlichen“ Aufsteigen vielleicht nicht unbedingt grazil aus, aber in jedem Fall sportlich und kompetent. Und warum ist die weggelassene Stange „zu wenig“? Die Struktur eines Fahrradrahmens basiert auf einer Kombination von Dreiecken - eine vorbildlich stabile Struktur. Diese Stabilität wird mit der Rahmenform des Damenfahrrads bei weitem nicht erreicht. Grundsätzlich kann der Konstrukteur das zumindest teilweise durch stärkere Rohre ausgleichen, die allerdings schwerer und/oder teurer wären. (Das ganze hat also nichts damit zu tun, daß die Herren eine Stange mehr haben - pardon!) Besten Gruß

Gerd Diederichs,

Krugersdorp,

Die weitspannende Dreieckskonstruktion macht den Rahmen stabiler. Mit freundlichen Grüßen Thomas Ehrlich

Das Herrenfahrrad hat i. e. S. keine Extrastange, sondern gegenüber dem klassischen Damenfahrrad - das ebenfalls zwei Lenkersäule und Sattelsäule verbindende Stangen aufweist - lediglich eine höher liegende Stange. Bei dem Herrenfahrrad handelt es sich um eine „Urform“, die die höchste Stabilität aufweist. Für das Damenfahrrad wurde die obere Stange tiefergelegt, damit die zum Zeitpunkt dieser Neuerung überwiegend Röcke tragenden Frauen bequem „durch“ den Rahmen aufsteigen konnten, und nicht wie beim Herrenrad mit seiner „Extrastange“ mit gehobenem Bein über den Sattel aufsteigen mussten. Anton Müller Köln

Matthias Frank, Kaiserslautern Tja das ist die falsche Frage. Die Frage muss lauten : Warum fehlt bei Damenfahrrädern eine Stange. Der Diamantrahmen zusammengesetz aus 2 Dreiecken wie sie der klassisches Herrenrahmen darstellt, ist ein Optimum zwischen Gewicht und Stabilität. Dass man Damenräder ohne Oberrohr herstellt hat damit zu tun, dass die Damen mit den Röcken nicht über das obere Rohr drüber kamen. Solche Rahmen sind aber bei weitem weniger stabil. Sportliche Frauen radeln natürlich Heute mit den selben Rahmen wie die Männer, angepasst an die Körpergrösse, evtl. etwas kleiner. Dass Frauen kürzere Oberkörper haben ist übrigens auch so ein falscher Mythos. Dass Frauen oft mit Männerräder nicht zurechtkommen liegt an der Reifengrösse von 28 Zoll. Man kann die Räder dadurch nicht linear verkleinern, da ein gewisser Abstand zwischen den Rädern bleiben muss, da man ansonsten mit den Fussspitzen anstösst beim Lenken. Für kleine Frauen eigenen sich z.b. Rennräder mit 26 Zoll die dadurch einen kleineren Radstand haben sehr gut. MfG Matthias

Herrenfahrräder haben nicht etwa eine zusätzliche Stange, vielmehr ist es m.E. so, dass den Damenfahrrädern eine Stange (Oberrohr) fehlt. Aus Stabilitätsgründen ist das Oberrohr für die Konstruktion des Rahmens ein sehr wichtiges Element, was bei starker Beanspruchung (Mountainbike) nicht fehlen darf. Der Grund, warum bei vielen Damenrädern dieses Rohr fehlt, ist wohl in der weiblichen Mode zu suchen. Mit einem Rock bekleidete Damen werden nicht bereit sein, auf ein Fahrrad aufzusteigen, wenn sie dafür ein Bein stark anheben und über den Sattel schwingen müssen. Falko Schulz

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(