HOME
Deutsche Politiker wollen islamische Gemeinden mit einem Äquivalent zur Kirchensteuer finanzieren.
Meinung

Muslime in Deutschland

Warum die Moschee-Steuer religiös ignorant ist und praktisch ein Desaster wäre

Deutsche Politiker wollen sich einen Islam nach eigenem Gusto schaffen. Neueste Idee ist die Moschee-Steuer. Sie soll das deutsche Kirchensystem den Muslimen überstülpen, das wird aber nicht funktionieren.

Von Gernot Kramper
Kevin Spacey ist nach den Missbrauchsvorwürfen tief gefallen

Kevin Spacey

Neuer Streifen wird zum Desaster

"Zuhause im Glück"

RTL2-Show wird für Familien zum finanziellen Desaster

Monogam zu leben ist out

Offene Beziehungen

"Monogamie ist ein Desaster" - Drei Gründe gegen die Treue

Von Sarah Stendel
Einer der erbeuten Leopard-Panzer. Im Vordergrund haben die IS-Kämpfer Ausrüstungsgegenstände zusammengetragen.

Deutsche Panzer in Syrien

Erdogans Desaster – jetzt erbeutet der IS auch noch Leopard Panzer

Von Gernot Kramper
Star Wars Rogue One Disney

"Rogue One"

Entwickelt sich der neue "Star Wars"-Film zum Desaster?

Stefan Kurt in einer Filmszene aus "Desaster"

"Desaster" im Kino

Krimiklamotte ohne viel Sinn und Verstand

Der geheime Code der Liebe

Ein Desaster nach dem Anderen

Bericht der Untersuchungskommission

Fukushima-Katastrophe ist ein Desaster "Made in Japan"

Flughafen Berlin Brandenburg

Desaster mit drei Buchstaben - BER

Von Annette Berger

"Germany's next Topmodel"-Finale

Ein Desaster namens Heidi Klum

Von Jens Maier

Bericht zur Ölpest im Golf von Mexiko

Ein Desaster mit Ansage

US-Kongresswahl

Desaster für Obamas Demokraten

Wikileaks-Enthüllungen

Das Desaster in Afghanistan

Sneak - das Kinomagazin

Das Desaster des Peter Jackson

Wahl in Bayern

Desaster für die CSU

Video

SPD erlebt Desaster bei Europawahl

Prozess gegen rechten Schatzmeister

Desaster für die NPD

Forsa-Umfrage

Neues Desaster für Kurt Beck

Stimmung in Italien

"Ein Desaster an allen Fronten"

French Open

Desaster für das deutsche Tennis

Analyse

Desaster für deutsche Autokonzerne

Von Johannes Röhrig

Kurt Beck

"Desaster droht"

Hurrikan "Katrina"

Ein Desaster von biblischem Ausmaß

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.