Die Diskriminierende: Alice Weidel, stellvertretende Bundessprecherin
40 Jahre, Co-Vorsitzende der Bundestagsfraktion, Unternehmensberaterin
Im Mai 2018 musste sich Weidel im Bundestagsplenum ein Machtwort von Parlamentspräsident Schäuble anhören. Sie diskriminiere "alle Frauen, die ein Kopftuch tragen, dafür rufe ich Sie zur Ordnung", so der CDU-Politiker, nachdem Weidel in einer Rede gegen Migranten gewettert hatte: "Burkas, Kopftuchmädchen und alimentierte Messermänner und sonstige Taugenichtse werden unseren Wohlstand, das Wirtschaftswachstum und vor allem den Sozialstaat nicht sichern." Es brauche vielmehr eine "qualifizierte" und keine "plan- und zügellose, bildungsferne Zuwanderung", so Weidel seinerzeit weiter. Sie wandele mit ihrer Rhetorik auf den braunen Spuren der NPD, hieß es von Kommentatoren.
Weitere Reaktionen auf die Bundestagsrede Alice Weidels lesen Sie hier.
40 Jahre, Co-Vorsitzende der Bundestagsfraktion, Unternehmensberaterin
Im Mai 2018 musste sich Weidel im Bundestagsplenum ein Machtwort von Parlamentspräsident Schäuble anhören. Sie diskriminiere "alle Frauen, die ein Kopftuch tragen, dafür rufe ich Sie zur Ordnung", so der CDU-Politiker, nachdem Weidel in einer Rede gegen Migranten gewettert hatte: "Burkas, Kopftuchmädchen und alimentierte Messermänner und sonstige Taugenichtse werden unseren Wohlstand, das Wirtschaftswachstum und vor allem den Sozialstaat nicht sichern." Es brauche vielmehr eine "qualifizierte" und keine "plan- und zügellose, bildungsferne Zuwanderung", so Weidel seinerzeit weiter. Sie wandele mit ihrer Rhetorik auf den braunen Spuren der NPD, hieß es von Kommentatoren.
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