HOME

stern-Umfrage: Bundesbürger wollen härtere Strafen für Sextäter

Als Konsequenz aus den Ereignissen von Köln hat die Bundesregierung einen Plan zur Verschärfung des Sexualstrafrechts auf die Agenda gesetzt. Eine breite Mehrheit der Bundesbürger findet das richtig.

Übergriffe von Köln in der Silvesternacht

Die Übergriffe von Köln in der Silvesternacht, wo auf der Domplatte hunderte Frauen belästigt und bestohlen worden sind, lassen den Ruf nach einer Verschärfung des Sexualstrafrechts lauter werden

Eine überwältigende Mehrheit aller Deutschen begrüßt nach einer Forsa-Umfrage für den stern den Plan der Bundesregierung, das Sexualstrafrecht zu verschärfen. Danach soll künftig ein sexueller Übergriff oder ein erzwungener Geschlechtsverkehr auch dann bestraft werden können, wenn das Opfer zwar widersprochen, sich aber nicht zur Wehr gesetzt hat – etwa aus Angst.

Bislang gilt als Vergewaltigung nur, wenn der Verkehr mit Gewalt oder massiver Drohung durchgesetzt oder eine schutzlose Lage des Opfers ausgenutzt wird.

Nahezu einhellige Zustimmung bei jungen Leuten

85 Prozent der Bundesbürger finden die geplante Gesetzesverschärfung richtig – darunter 92 Prozent der befragten 14- bis 29-Jährigen sowie je 91 Prozent der Anhänger von SPD und Grünen. Auch Frauen (86 Prozent) und Männer (84 Prozent) sind sich da so gut wie einig. Nur elf Prozent der Befragten sprechen sich dagegen aus.

Überdurchschnittlich häufig lehnen eine Verschärfung die Anhänger der Linken (19 Prozent) und der AfD (16 Prozent) ab. Sehen Sie die komplette Umfrage in der Infografik:

Datenbasis: Das Forsa-Institut befragte am 14. und 15. Januar 2015 im Auftrag des Magazins stern 1003 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger, die durch eine computergesteuerte Zufallsstichprobe ermittelt wurden. An 100 Prozent fehlende Angaben: weiß nicht. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei +/- 3 Prozentpunkten.



kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(