HOME
Gerhard Schröder und seine Frau Soyeon Kim im August bei den Salzburger Festspielen

Fünfte Ehe des Altkanzlers

Gerhard Schröder und Soyeon Kim: Erst Party in Berlin, dann Flitterwochen in Sachsen

Nach der standesamtlichen Trauung in Korea, findet die Hochzeitsparty von Gerhard Schröder und seiner Frau Soyeon Kim nun in Berlin statt. Danach geht es in die Flitterwochen - in die neuen Bundesländer.

Peking Acht

Ausstellung in Peking

Deutsche Kunst in China: Was soll uns das sagen?

Von Silke Müller
Für 7,5 Millionen Euro wird die Luxusyacht "Germania Nova" auf der Internetseite von "Northrop & Johnson" angeboten. Alle technischen Details sowie weitere Bilder sind darauf zu sehen. Vorheriger Besitzer war der deutsche Unternehmer Jürgen Großmann. Im März starb ein 18-jähriges Mädchen auf der Yacht.

"Germania Nova"

Auf dieser deutschen Yacht starb ein Teenager – jetzt steht sie zum Verkauf

65. Geburtstag der Grünen-Ikone

Joschka Fischer und das große Schweigen

RWE wird auch im Ausland keine Atomkraftwerke mehr bauen

Solarenergie statt Atomkraft

Neuer RWE-Chef Terium schmiedet ungeahnte Pläne

Umstrittene Solarförderung

Sonnen-Wende

Wechsel im RWE-Vorstand

Terium löst im Juli 2012 Großmann ab

Tandemlösung

Peter Terium wird neuer RWE-Chef

Atommoratorium läuft aus

RWE könnte Merkel einen Denkzettel verpassen

Energiewende

Deutsche Atomkonzerne proben den Aufstand

Atomausstieg 2022

Grüne zweifeln - Energie-Chefs kritisieren

Energiepolitik

Atomkonzerne bereiten Klagen vor

Turbulente RWE-Hauptversammlung

"Rambo" Großmann contra Atomkraftgegner

Trotz aller Proteste

RWE-Chef hält an striktem Atomkurs fest

Profit für RWE

Abschalten von Biblis könnte sich positiv auswirken

RWE will Erhalt von Biblis einklagen

Das Ende einer Atom-Freundschaft

Wirbel um Wirtschaftsminister

Brüderle: Atom-Moratorium wegen Landtagswahlen

Debatte um Atomkraft-Ausstieg

RWE-Chef hält Atomenergie für unverzichtbar

"Deutschlands peinlichster Umweltpreis"

Nabu kürt RWE-Chef zum "Dinosaurier des Jahres"

Verlängerte Atomlaufzeiten

Schwarz-Gelb setzt sich im Bundestag durch

Verlängerung der AKW-Laufzeiten

Greenpeace-Aktivisten seilen sich von CDU-Zentrale ab

Protest gegen Atompolitik

Greenpeace-Aktivisten besetzen Dach der CDU-Zentrale

RWE-Chef Jürgen Großmann

Der Atomboss und der Öko-Strom

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.