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Die größte Suchmaschine der Welt wird zehn Jahre alt. Ein weitgehend unveröffentlichtes Interview von damals zeigt, dass sich das Gründer-Duo nie um eine Bauchlandung Sorgen gemacht hat. Auch das Pappschild neben der Türklingel verriet, dass die beiden Elite-Doktoranden fest an ihre Mission glaubten.
Das sind die Männer hinter der Suchmaschine Google. Sie sind angetreten, das Wissen der Welt zu sammeln, bis es nur noch Antworten gibt und keine Fragen mehr. Doch je größer und mächtiger Google wird, desto mehr sind die Weltverbesserer auch Kritik ausgesetzt.
Jimmy Wales drohte diese Woche mit der Sperre von Wikipedia, um gegen die geplanten Anti-Piraterie-Gesetze zu protestieren. Jetzt äußerte sich auch Googles Sergey Brin äußerst kritisch.
Der Internetkonzern hat uns alle im Blick. Sein neues Angebot Google Street View ist dabei nur die Spitze des Datenberges: Die Kameraautos sind der sichtbare Teil einer umfassenden Beobachtung, bei der täglich Millionen weitaus sensiblere Informationen gesammelt werden als die Außenansichten unserer Häuser.
Auch wenn der Google-Gründer Interviews wohl eher als eine lästige Pflicht empfindet, machte er in Zürich für stern.de eine Ausnahme. Dabei beschäftigt sich Sergey Brin viel lieber mit der Optimierung seiner Suchmaschine und des Weltklimas.
Mit seinem Internet-freundlichen Betriebssystem Chrome OS will Google den Computer neu erfinden. Im Juni kommen die ersten Netbooks auf den Markt. Im Visier der Kalifornier: Erzrivale Microsoft.
Am Montag nimmt Google-Gründer Larry Page nach zehn Jahren wieder auf dem Chefsessel Platz. Er ist berüchtigt für seine verrückten Ideen. Alles deutet nun darauf hin, dass der Konzern unter Page noch unberechenbarer wird.
Bessere Menschen und eine bessere Welt: Für nichts weniger sollen Google und seine Wettbewerber sorgen - glaubt man dem scheidenden Google-Chef Eric Schmidt. Der entwirft beim Branchentreff in München ganz nebenbei ein neues, computergestütztes Menschenbild.
Schnell an, leicht zu bedienen: Google hat sein eigenes Betriebssystem vorgestellt. "Chrome OS" soll das Internet zum PC machen. Wolkiges Versprechen - oder eine Revolution?
Mit dem Mega-Börsengang von Facebook wird das Geschäft des weltgrößten Online-Netzwerks unter verschärfte Aufsicht der Anleger kommen. Was kann sich damit alles verändern? Eine Auswahl an Fragen und Antworten:
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