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Er kämpft darum, sein Image als Schläger loszuwerden: Prinz Ernst August von Hannover will vor Gericht beweisen, dass er einen Hotelier in Kenia nicht krankenhausreif geschlagen hat. Immer mehr Indizien sprechen für den Welfen.
Weil er nach einem Streit um die Zahl der deutschen Fußball-Weltmeistertitel zwei Italiener erschossen haben soll, muss sich ein 42-Jähriger voraussichtlich vor dem Landgericht Hannover verantworten.
Diese Runde hat der Welfenprinz verloren: Im Wiederaufnahmeverfahren um die Attacke von Ernst August Prinz von Hannover auf einen Hotelier in Kenia hat ein medizinischer Sachverständiger die Version des Opfers gestützt.
Mittlerweile ist es eine Klage von vielen: Vor dem Landgericht Hannover fordert eine Käuferin von Lehman-Zertifikaten Schadenersatz von der Dresdner Bank. Der bisherige Umgang der Banken mit den Lehman-Opfern zeigt, es fehlt die klare Linie, riecht ein wenig nach Willkür und am Ende bleibt vielen nur der Spatz in der Hand.
Weiterer Rückschlag für Maria-Elisabeth Schaeffler: Das Landgericht Hannover hat der geplanten Continental-Übernahme einen Riegel vorgeschoben. Nach Informationen der "Financial Times Deutschland" darf der juristische Chefberater des Familienkonzerns, Rolf Koerfer, vorerst nicht den Aufsichtsratsvorsitz des Autozulieferers übernehmen.
Die kenianische Insel Shela wurde mit einem Schlag berühmt: Im Jahre 2000 soll Welfenprinz Ernst August einen deutschen Hotelier geprügelt haben, weil dessen Disko-Bässe die Urlaubsidylle störten. Herrscht jetzt wieder Ruhe im Paradies, während sich die Gerichte erneut mit dem Vorfall beschäftigen müssen?
Wegen eines Streits um die bessere Nationalmannschaft erschoss ein Frührentner in Hannover während der Fußball-WM im vergangenen Sommer zwei Italiener.
Die wegen 13-fachen Totschlags angeklagte Krebsärztin Mechthild B.
Für Ernst August Prinz von Hannover war es eine Frage der Ehre - und die hat das Landgericht in Hildesheim nur halbwegs wiederhergestellt: Die Richter verurteilten den Welfenprinzen wegen einfacher Körperverletzung und reduzierten die ursprüngliche Geldstrafe. Doch Ernst August will in Revision gehen.
Die Trennungsabsichten seiner Ehefrau ließen einen 53-Jährigen zum grausamen Feuermörder werden. Er übergoss die Scheidungswillige mit Benzin und zündete sie an. Nun sprach das Landgericht Hannover ein Urteil.
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