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Krankenkassen

Risiken des PSA-Tests
Risiken des PSA-Tests
Wie sinnvoll ist die Vorsorge-Untersuchung?

Viele Ärzte empfehlen ihren Patienten den PSA-Test, doch die Studienlage ist keineswegs eindeutig. Der Urologie-Professor Lothar Weißbach über die Risiken.

Der Speck muss weg!
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Zehn Tipps, die beim Abnehmen helfen

Wer dauerhaft abspecken will muss vor allem eins: weniger essen, als er verbraucht. Dabei muss man auf den Genuss nicht immer verzichten. Mit diesen Tipps könnte es klappen.

Prozess wegen Manipulationsvorwurf
Prozess wegen Manipulationsvorwurf
Die Lehren aus dem Organspende-Skandal

Heute wird das Urteil im Organspende-Skandal von Göttingen verkündet. Schon jetzt steht fest: Dass ein Arzt Spenderlisten manipuliert, um Patienten zu bevorzugen, ist inzwischen kaum noch möglich.

Wissen
Wissen
Dermatologen: Hautkrebs nimmt weiter zu

Noch ist es Zukunftsmusik in Deutschland: Ärzte, die Wunden per Videoschalte kontrollieren oder anhand eines Fotos dank Smartphone-App.

Nachrichten-Ticker
Kabinett billigt Gesetz für Ausbau der Palliativmedizin

Schwerstkranke Menschen sollen am Ende ihres Lebens künftig eine bessere Betreuung erhalten: Das Kabinett billigte den Gesetzentwurf von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) zur Stärkung der Palliativmedizin, wie sein Ministerium in Berlin mitteilte.

Nachrichten-Ticker
Kabinett billigt Gesetz für Ausbau der Palliativmedizin

Die Bundesregierung hat den Gesetzentwurf zur Verbesserung der Palliativversorgung für Schwerstkranke auf den Weg gebracht.

Schlag 12 - der Mittagskommentar aus Berlin
Schlag 12 - der Mittagskommentar aus Berlin
Merkels Niederlage bei TTIP

Wo ein Wille der Kanzlerin ist, ist noch lange kein Weg: Das Freihandelsabkommen TTIP wird sich noch erheblich verzögern. Und das ist auch gut so. Denn das Abkommen kann nur besser werden.

Video
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Alle Jahre wieder: Heuschnupfen

Berlin, 17.04.15: Die Sonne kommt raus, die Blumen fangen wieder an zu blühen und die Bäume werden wieder grün. Doch dieses Farbenspiel ist für viele oft auch eine Qual. O-TON Matthias Philipp, Apotheker «Heuschnupfen-Problematik äußert sich durch die einfach aufzuzählenden Symptome: laufende Nase, laufende Augen, rote Augen und auch allgemeine Schlappheit. Einfach dadurch bedingt, dass sich der Patient wirklich krank fühlt.» Hilfe gibt's in der Apotheke. Antiallergische Medikamente sorgen jetzt für Umsatz. O-TON Matthias Philipp, Apotheker «An Medikamenten, die man ohne Rezept bekommen kann, haben wir natürlich Antihistaminika die man in Tablettenform zu sich nehmen kann. Aber auch Augentropfen, Nasensprays, Nasenspülungen um die Nase zu reinigen und durchaus auch Medikamente aus dem alternativen Homöopathischen-Bereich.» Neben Medikamenten aus der Apotheke kann man aber auch versuchen vorzubeugen. So gibt es zum Beispiel Apps, von Verbänden, Krankenkassen oder Pharmaunternehmen. Diese helfen den Überblick über den Pollenflug zu behalten. Auf Karten erhält man aktuelle Messwerte und Prognosen für die nächsten Tage und Wochen. Mit einem Allergietagebuch kann man seine täglichen Symptome, die aktuelle Position und die eingenommenen Medikamente eintragen. So lässt sich der Krankheitsverlauf detailliert zurückverfolgen. Außerdem kann man sich auch über einzelne Pflanzen genauer informieren. O-TON Matthias Philipp, Apotheker «Ich halte es für eine durchaus sinnvolle Idee. Weil die Pollenflug-Kalender die wir jetzt in Papierform ausgeben, natürlich saisonale Verschiebungen der Pollenflug-Saison nicht erfassen. Und insofern ist derjenige der sich gerne mit einem Smartphone beschäftigt gut damit bedient, wenn er sich auch mal so eine App zulegt.» Aber auch wenn die Apps helfen, ganz ohne die Medikamente wird es in diesem Jahr wohl wieder nicht gehen. Allergiker, die auf Birken anschlagen, können dieses Jahr allerdings etwas aufatmen. Die Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst, kurz PID, erwartet dieses Jahr eine geringere Konzentration von Birkenpollen. Na wenigstens etwas.

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Alle Jahre wieder: Heuschnupfen

Berlin, 17.04.15: Die Sonne kommt raus, die Blumen fangen wieder an zu blühen und die Bäume werden wieder grün. Doch dieses Farbenspiel ist für viele oft auch eine Qual. O-TON Matthias Philipp, Apotheker «Heuschnupfen-Problematik äußert sich durch die einfach aufzuzählenden Symptome: laufende Nase, laufende Augen, rote Augen und auch allgemeine Schlappheit. Einfach dadurch bedingt, dass sich der Patient wirklich krank fühlt.» Hilfe gibt's in der Apotheke. Antiallergische Medikamente sorgen jetzt für Umsatz. O-TON Matthias Philipp, Apotheker «An Medikamenten, die man ohne Rezept bekommen kann, haben wir natürlich Antihistaminika die man in Tablettenform zu sich nehmen kann. Aber auch Augentropfen, Nasensprays, Nasenspülungen um die Nase zu reinigen und durchaus auch Medikamente aus dem alternativen Homöopathischen-Bereich.» Neben Medikamenten aus der Apotheke kann man aber auch versuchen vorzubeugen. So gibt es zum Beispiel Apps, von Verbänden, Krankenkassen oder Pharmaunternehmen. Diese helfen den Überblick über den Pollenflug zu behalten. Auf Karten erhält man aktuelle Messwerte und Prognosen für die nächsten Tage und Wochen. Mit einem Allergietagebuch kann man seine täglichen Symptome, die aktuelle Position und die eingenommenen Medikamente eintragen. So lässt sich der Krankheitsverlauf detailliert zurückverfolgen. Außerdem kann man sich auch über einzelne Pflanzen genauer informieren. O-TON Matthias Philipp, Apotheker «Ich halte es für eine durchaus sinnvolle Idee. Weil die Pollenflug-Kalender die wir jetzt in Papierform ausgeben, natürlich saisonale Verschiebungen der Pollenflug-Saison nicht erfassen. Und insofern ist derjenige der sich gerne mit einem Smartphone beschäftigt gut damit bedient, wenn er sich auch mal so eine App zulegt.» Aber auch wenn die Apps helfen, ganz ohne die Medikamente wird es in diesem Jahr wohl wieder nicht gehen. Allergiker, die auf Birken anschlagen, können dieses Jahr allerdings etwas aufatmen. Die Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst, kurz PID, erwartet dieses Jahr eine geringere Konzentration von Birkenpollen. Na wenigstens etwas.

Schätzung zu vergessenem OP-Material
Schätzung zu vergessenem OP-Material
Hunderte Patienten sterben jedes Jahr unnötig

Falsche Pillen, vergessener Tupfer im Bauch, zu wenig Schutz vor gefährlichen Keimen - Jeder siebte Bundesbürger sieht sich selbst als Opfer von medizinischen Behandlungsfehlern.

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