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Krankenkassen

Schlag 12 - der Mittagskommentar aus Berlin
Schlag 12 - der Mittagskommentar aus Berlin
Merkels Niederlage bei TTIP

Wo ein Wille der Kanzlerin ist, ist noch lange kein Weg: Das Freihandelsabkommen TTIP wird sich noch erheblich verzögern. Und das ist auch gut so. Denn das Abkommen kann nur besser werden.

Schätzung zu vergessenem OP-Material
Schätzung zu vergessenem OP-Material
Hunderte Patienten sterben jedes Jahr unnötig

Falsche Pillen, vergessener Tupfer im Bauch, zu wenig Schutz vor gefährlichen Keimen - Jeder siebte Bundesbürger sieht sich selbst als Opfer von medizinischen Behandlungsfehlern.

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Alle Jahre wieder: Heuschnupfen

Berlin, 17.04.15: Die Sonne kommt raus, die Blumen fangen wieder an zu blühen und die Bäume werden wieder grün. Doch dieses Farbenspiel ist für viele oft auch eine Qual. O-TON Matthias Philipp, Apotheker «Heuschnupfen-Problematik äußert sich durch die einfach aufzuzählenden Symptome: laufende Nase, laufende Augen, rote Augen und auch allgemeine Schlappheit. Einfach dadurch bedingt, dass sich der Patient wirklich krank fühlt.» Hilfe gibt's in der Apotheke. Antiallergische Medikamente sorgen jetzt für Umsatz. O-TON Matthias Philipp, Apotheker «An Medikamenten, die man ohne Rezept bekommen kann, haben wir natürlich Antihistaminika die man in Tablettenform zu sich nehmen kann. Aber auch Augentropfen, Nasensprays, Nasenspülungen um die Nase zu reinigen und durchaus auch Medikamente aus dem alternativen Homöopathischen-Bereich.» Neben Medikamenten aus der Apotheke kann man aber auch versuchen vorzubeugen. So gibt es zum Beispiel Apps, von Verbänden, Krankenkassen oder Pharmaunternehmen. Diese helfen den Überblick über den Pollenflug zu behalten. Auf Karten erhält man aktuelle Messwerte und Prognosen für die nächsten Tage und Wochen. Mit einem Allergietagebuch kann man seine täglichen Symptome, die aktuelle Position und die eingenommenen Medikamente eintragen. So lässt sich der Krankheitsverlauf detailliert zurückverfolgen. Außerdem kann man sich auch über einzelne Pflanzen genauer informieren. O-TON Matthias Philipp, Apotheker «Ich halte es für eine durchaus sinnvolle Idee. Weil die Pollenflug-Kalender die wir jetzt in Papierform ausgeben, natürlich saisonale Verschiebungen der Pollenflug-Saison nicht erfassen. Und insofern ist derjenige der sich gerne mit einem Smartphone beschäftigt gut damit bedient, wenn er sich auch mal so eine App zulegt.» Aber auch wenn die Apps helfen, ganz ohne die Medikamente wird es in diesem Jahr wohl wieder nicht gehen. Allergiker, die auf Birken anschlagen, können dieses Jahr allerdings etwas aufatmen. Die Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst, kurz PID, erwartet dieses Jahr eine geringere Konzentration von Birkenpollen. Na wenigstens etwas.

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Alle Jahre wieder: Heuschnupfen

Berlin, 17.04.15: Die Sonne kommt raus, die Blumen fangen wieder an zu blühen und die Bäume werden wieder grün. Doch dieses Farbenspiel ist für viele oft auch eine Qual. O-TON Matthias Philipp, Apotheker «Heuschnupfen-Problematik äußert sich durch die einfach aufzuzählenden Symptome: laufende Nase, laufende Augen, rote Augen und auch allgemeine Schlappheit. Einfach dadurch bedingt, dass sich der Patient wirklich krank fühlt.» Hilfe gibt's in der Apotheke. Antiallergische Medikamente sorgen jetzt für Umsatz. O-TON Matthias Philipp, Apotheker «An Medikamenten, die man ohne Rezept bekommen kann, haben wir natürlich Antihistaminika die man in Tablettenform zu sich nehmen kann. Aber auch Augentropfen, Nasensprays, Nasenspülungen um die Nase zu reinigen und durchaus auch Medikamente aus dem alternativen Homöopathischen-Bereich.» Neben Medikamenten aus der Apotheke kann man aber auch versuchen vorzubeugen. So gibt es zum Beispiel Apps, von Verbänden, Krankenkassen oder Pharmaunternehmen. Diese helfen den Überblick über den Pollenflug zu behalten. Auf Karten erhält man aktuelle Messwerte und Prognosen für die nächsten Tage und Wochen. Mit einem Allergietagebuch kann man seine täglichen Symptome, die aktuelle Position und die eingenommenen Medikamente eintragen. So lässt sich der Krankheitsverlauf detailliert zurückverfolgen. Außerdem kann man sich auch über einzelne Pflanzen genauer informieren. O-TON Matthias Philipp, Apotheker «Ich halte es für eine durchaus sinnvolle Idee. Weil die Pollenflug-Kalender die wir jetzt in Papierform ausgeben, natürlich saisonale Verschiebungen der Pollenflug-Saison nicht erfassen. Und insofern ist derjenige der sich gerne mit einem Smartphone beschäftigt gut damit bedient, wenn er sich auch mal so eine App zulegt.» Aber auch wenn die Apps helfen, ganz ohne die Medikamente wird es in diesem Jahr wohl wieder nicht gehen. Allergiker, die auf Birken anschlagen, können dieses Jahr allerdings etwas aufatmen. Die Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst, kurz PID, erwartet dieses Jahr eine geringere Konzentration von Birkenpollen. Na wenigstens etwas.

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Mögliche Risiken verzögern Bewertung von erster Gentherapie

Die erste Gentherapie-Arznei auf dem deutschen Markt, ein Mittel mit einem neuen Rekordpreis, sorgt wegen möglicher Risiken für Ärger. Der Gemeinsame Bundesausschuss, das höchste Gremium des Gesundheitswesens, setzte eine vorgeschriebene Bewertung des Nutzens des Mittels aus.

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Trend mit Risiko: Künstliche Befruchtung in höherem Alter

Sie könnten ganze Städte wie Rostock oder Kassel bevölkern: Seit 1997 wurden in Deutschland mehr als 200 000 Kinder nach einer künstlichen Befruchtung geboren.

Nachrichten-Ticker
EuGH soll Haftung für PIP-Brustimplantate klären

Im Streit um die Haftung für mangelhafte französische Brustimplantate müssen mehrere tausend Frauen weiter auf eine abschließende Entscheidung warten.

PIP-Brustimplantate
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Europäischer Gerichtshof soll über Haftung entscheiden

Tausenden Frauen wurden Brustimplantate mit schädlichem Billig-Silikon eingesetzt. Im Rechtsstreit muss geklärt werden, wer die Folgekosten trägt. Darüber urteilt nun der Europäische Gerichtshof.

Nachrichten-Ticker
Gang zum Physiotherapeuten soll einfacher werden

Die große Koalition will den Gang zum Physiotherapeuten einfacher machen: Künftig sollte statt der bisherigen detaillierten Heilmittelverordnung ein vom Arzt ausgestelltes "Blanko-Rezept" ausreichen, sagte die SPD-Gesundheitsexpertin Hilde Mattheis der Nachrichtenagentur AFP.

Copilot Andreas L.
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Er zerriss die Krankenscheine und trat den Dienst an

Er saß im Cockpit, obwohl er krankgeschrieben war. Der Copilot, der die Germanwings-Katastrophe verursacht hat, ließ seinen Arbeitgeber über seinen Zustand im Dunkeln.

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