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Immobilien: Atom-Schnäppchen - für nur 350.000 Euro können Sie den Silo der mächtigsten Rakete der USA kaufen

Einst lauerte die stärkste Atomwaffe der USA in diesem Silo auf seine Stunde. Nun steht der Bunker für nur 350.000 Euro zum Verkauf. Er ist etwas angestaubt, wurde aber grundsolide gebaut und ist mit über einem Meter starkem Beton gegen Einbrecher gesichert.

Die schwere Türe lässt sich mit einer Hand bewegen.

Die schwere Türe lässt sich mit einer Hand bewegen.

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Für 350.000 Euro kann man in Berlin oder Hamburg mit Glück eine 2,5 Zimmer Wohnung ergattern – oder sollte man nicht besser in etwas wirklich Solides investieren? In Arizona steht zu diesem Preis ein alter Nuklearbunker zum Verkauf. Genau genommen handelt es sich um ein Raketensilo, in dem einst eine Titan-II-Rakete auf ihren Einsatz wartete und zwei benachbarte Bunker für das Bedienungspersonal.

Die Anlage ist eingestaubt und verrostet, doch mit etwas Elan und frischer Farbe sollte sie sich wieder in ein Schmuckstück verwandeln lassen. Denn zum Glück befindet sich das 4,5 Hektar große Grundstück in der Wüste, deren Trockenheit hat die Anlage gut konserviert. Das Angebot beinhaltet übrigens nicht die alte Interkontinentalrakete und auch keinen Nuklearsprengkopf, beides wurde in den 1980er Jahren aus dem Silo entfernt. Die über einen Meter starke Betonplatte, die den Silo schützte, existiert aber noch.

Silo einer Titan-II-Atomrakete kostet 350.000 Euro
Die ehemalige Schaltzentrale des Silos.

Die ehemalige Schaltzentrale des Silos.

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Mächtigste Atomwaffe der USA

Die Makler heben bei der "einmaligen" Gelegenheit hervor, dass sich das Gebäude als Lager, als Bunker oder auch als außergewöhnlicher Wohnsitz nutzen lässt. Die Lage wird als ruhig beschrieben – tatsächlich ist rundum kein weiteres Gebäude zu sehen. Dennoch soll man leicht nach Tucson kommen, die nächste Möglichkeit Vorräte einkaufen zu können, ist allerdings 20 Fahrminuten weit entfernt.

In dem Silo stand einst eine Titan-II-Rakete. Sie war die größte jemals von den USA gebaute Rakete. Entsprechend geht es zwölf Meter in die Tiefe, bis die Kommandobunker erreicht sind. Der Boden des Silos liegt noch weit tiefer. Mit Sprengkopf maß die Titan II über 30 Meter. Sie trug den größten Nuklearsprengkopf, den die USA je hergestellt hatten. Der Mk.6 soll eine Sprengkraft von neun Megatonnen besessen haben. Das ist etwa das 700-fache der Sprengkraft der Hiroshima-Bombe Little Man.

Standort für Serverfarm

Der jetzige Besitzer des Silos, Rick Ellis, sagte dem "Arizona Daily Star", dass er das Silo gekauft habe, um dort eine Serverfarm einzurichten. Doch die wirtschaftliche Rezession nach 2008 hätte den Plan vereitelt. Gelegentliche Angebote waren ihm nicht seriös genug. Er wollte nicht zulassen, dass ein Pornostudio oder eine Marihuanafarm in seinem Silo heimisch würden.

Ellis gibt an, dass er selbst das Grundstück für 200.000 Dollar gekauft habe. Vorher besaß es eine Familie, die es ursprünglich von der Regierung vor 35 Jahren für nur 20.000 Dollar gekauft hat.

Nach dem Kauf ließ er die Anlage entrümpeln. In der Umgebung soll noch eine Besonderheit des damaligen Bunkerbaus liegen, nämlich mannsgroße Metallfedern. Damit wurde die dreigeschossige Kommandozentrale "abgefedert", damit Mannschaften und Geräte das Erdbeben eines sowjetischen Treffers in der Nähe überstanden hätten.

In der Nähe von Tucson befanden sich 18 derartige Silos. In den 1980er wurden die Bunker entmilitarisiert und an Privatleute verkauft. Die meisten Anlagen wurden wegen des Grundstücks gekauft. Die Bunker konnten nicht abgerissen werden, meist wurden sie mit Schutt aufgefüllt und die Eingänge dann mit Beton versiegelt.

Besuch mit Verletzungsgefahr

In der Nähe liegt auch Titan Missile Museum, dort können sich Interessenten mit dem Silo vertraut machen. Finanzkräftigen Interessenten werden die Makler Grant Hampton und Kori Ward gern einen Besuchstermin ermöglichen. Aber erst nachdem man einen Haftungsausschluss unterschrieben hat. Die Makler wollen nicht haften, falls jemand in das Silo fällt, oder sich die Hand in der 2,5 Tonnen schweren Blast-Tür einquetscht. Gut zu Fuß muss man allemal sein. Die Anlage verfügt nämlich über keinen Fahrstuhl. Um in die Tiefe zu gelangen, muss man die zwölf Meter mit einer langen Leiter hinabklettern.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?