Ärmelkanal

Artikel zu: Ärmelkanal

Migranten am Ärmelkanal

Migranten am Ärmelkanal: Hilfsorganisation verklagt britische Rechtsextremisten

Wegen verbaler Angriffe auf ihre Mitarbeiter bei der Unterstützung von Migranten an der französischen Küste des Ärmelkanals hat die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) Klage gegen eine Gruppe rechtsextremer Briten eingereicht. Wie MSF am Donnerstag mitteilte, wirft sie den Briten unter anderem "Verleumdung" und "Einschüchterung" vor. Mehrere Mitglieder der Hilfsorganisation wollten demnach zudem Anzeige wegen psychischer Gewalt erstatten. 
Schleusergeschäft

Schleusergeschäft

In der Morgendämmerung versuchen Migranten vor der Küste von Gravelines in Nordfrankreich an Bord eines Schlauchboots zu gelangen, das sie über den Ärmelkanal nach Großbritannien bringen soll.
Britische Aktivisten am Ärmelkanal

Zwei britische Anti-Migranten-Aktivisten in Frankreich festgenommen

Zwei Briten, die im Verdacht stehen, sich in Frankreich an einer verbotenen Anti-Migranten-Aktion beteiligen zu wollen, sind in der Nähe von Calais festgenommen worden. Die beiden Männer im Alter von 35 und 53 Jahren hätten in einem Live-Video auf Youtube dazu aufgerufen, Überfahrten von Migranten über den Ärmelkanal zu verhindern, hieß es am Montag in Polizeikreisen. 
Riesenwelle an der Nordwestküste Frankreichs

Heftiger Wintersturm sorgt in Europa für Verkehrschaos und Stromausfälle

Nicht nur in Deutschland, auch in anderen Ländern Europas hat der schwere Wintersturm am Freitag für Probleme gesorgt. In Frankreich waren wegen des Sturms "Goretti", der in Deutschland "Elli" heißt, bei klirrender Kälte hunderttausende Haushalte ohne Strom. In Großbritannien und mehreren anderen Ländern fielen Flüge und Züge aus.
Flamanville

Wintersturm: Atomreaktor in Flamanville vom Netz genommen

Wegen des über Europa hinwegfegenden Wintersturms hat der französische Stromkonzern EDF den EPR-Atomreaktor im nordfranzösischen Flamanville vom Netz genommen. In der Nacht zu Freitag sei eine externe Hochspannungsleitung ausgefallen, teilte EDF mit. Die genauen Umstände würden noch geklärt. "Die technische Situation ist eindeutig auf den Sturm zurückzuführen", sagte ein Unternehmenssprecher. Windböen hatten in der nordfranzösischen Normandie in der Nacht bis zu 200 Stundenkilometern erreicht.