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Fall Lügde: Jugendamt erhielt früh Hinweise auf Pädophilie

Hameln - Es waren nicht nur die vermüllte Behausung auf dem Campingplatz und der große Altersunterschied: Trotz mehrfacher Hinweise auf Pädophilie hat das Jugendamt von Hameln einen heute 56-Jährigen als Pflegevater für ein kleines Mädchen eingesetzt. Er gilt als Hauptverdächtiger im Fall von tausendfachem Kindesmissbrauch mit mindestens 34 Opfern in Lügde. Hamelns Landrat Tjark Bartels räumte ein, schon 2016 hätten eine Jobcenter-Mitarbeiterin, ein anderer Vater sowie eine Kindergarten-Psychologin den Verdacht auf sexuell übergriffiges Verhalten geäußert. Das stehe in den Akten.

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