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News des Tages: "Dachte, da fliegt ein Düsenjäger" - Biker in Köln mit 223 km/h geblitzt

+++  Schweizer Extrem-Bergsteiger Ueli Steck am Mount Everest tödlich verunglückt +++ Schulz meldet sich zurück +++ Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker.

Zwei Motorradfahrer auf sportlichen Maschinen fahren nebeneinander

Ein Motorradfahrer ist mit 223 km/h in Köln gemessen worden (Symbolbild)

Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker:

+++ 19.40 Uhr: Mehrere Tote bei Unwettern in den USA +++

Bei schweren Unwettern sind in den USA am Wochenende mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Texas wurde am Samstag von mehreren Tornados getroffen, dabei starben mindestens vier Menschen, wie die Bürgermeisterin der besonders heftig heimgesuchten Stadt Canton östlich von Dallas sagte. In Missouri kam es nach extremen Regenfällen zu Überflutungen. Eine Frau ertrank in ihrem Auto, wie die Polizei mitteilte. Im Süden von Arkansas fiel bei einem Sturm ein Baum auf ein Haus und tötete eine Frau, wie der Sender KATV unter Berufung auf die Polizei berichtete.

Der Nationale Wetterdienst bestätigte, dass in Texas mindestens drei Tornados am Samstagnachmittag und -abend die Gegend östlich von Dallas heimgesucht hätten. Die Stürme zogen demnach über mehrere Bezirke hinweg, darunter Henderson, Rains und Van Zandt. Zahlreiche Häuser wurden Medienberichten zufolge beschädigt, auf der Autobahn Interstate 20 wirbelten die Stürme Dutzende Autos durch die Luft. Aus Sicherheitsgründen wurden in dem Gebiet die Autobahnen gesperrt, da der Wetterdienst mit weiteren Tornados rechnete.  

+++ 18.17 Uhr: Selfies an der Mittelleitplanke: 22-Jähriger auf A24 überfahren +++

Auf der Autobahn A24 ist ein 22-jähriger Schotte ums Leben gekommen, weil er an der Mittelleitplanke Selfies mit Freunden machen wollte. Das berichten die "Lübecker Nachrichten". Demnach hatten drei Freunde aus Schottland Hamburg besucht und waren dann dann mit Bahn und Taxi nach Gudow gefahren, um dort zu übernachten. Wie sie zur Autobahnraststätte Gudow an der Autobahn A24 zwischen Hamburg und Berlin gekommen seien, sei noch nicht klar. Laut Zeugenaussagen hätten die drei Selfies an der Mittelleitplanke gemacht. Auf dem Rückweg über die drei Fahrstreifen Richtung Berlin habe ein 73-jähriger Autofahrer den 22-jährigen Schotten erfasst. Der Fahrer hatte keine Chance, dem jungen Mann auszuweichen. Der Unfall ereignete sich gegen 11.40 Uhr.

Die beiden Begleiter des Unfallopfers, zwei 21 und 22 Jahre alte Männer ebenfalls aus Schottland, würden von zwei Notfallseelsorgern betreut. "Die Männer sind deutlich alkoholisiert und momentan nicht vernehmungsfähig", sagte ein Polizeisprecher den "Lübecker Nachrichten".

+++ 17.36 Uhr: Ladendiebin klaut in drei Stunden 156 Artikel +++

Ein Detektiv hat in Hagen eine Frau bei einer rekordverdächtigen Diebestour beobachtet. Binnen drei Stunden habe die Frau in einem Supermarkt 156 Artikel mitgehen lassen. "Sowas haben wir noch nie erlebt", berichteten die zur Hilfe gerufenen Polizisten.

Die 53-Jährige habe ein Beutestück nach dem anderen in ihrer Handtasche und einem Rollkoffer verschwinden lassen - von Modeschmuck, über Kosmetikartikel bis zum Selfie-Stick, teilte ein Polizeisprecher mit. Einiges Diebesgut trug sie auch direkt am Körper.

Die sichergestellte Beute füllte schließlich einen Einkaufswagen. Die Frau wurde am Samstag vorläufig festgenommen. 

+++ 17.01 Uhr: Vier Tote bei Frontalzusammenstoß in Sachsen +++

 Bei einem Frontalzusammenstoß in Sachsen sind vier Menschen ums Leben gekommen. Eine Frau wurde schwer verletzt ins Krankenhaus geflogen. Wie die Polizei Leipzig mitteilte, war ein 61 Jahre alter Autofahrer auf der B6 bei Oschatz im Norden Sachsens in den Gegenverkehr geraten und mit einem entgegenkommenden Wagen zusammengeprallt. Der 61-Jährige, seine 53 Jahre alte Beifahrerin sowie der 58 Jahre alte Fahrer des anderen Autos und eine 64-jährige Mitfahrerin starben noch am Unfallort.

Eine 58-jährige Insassin im Auto des Unfallverursachers überlebte schwer verletzt. Sie wurde noch am Unfallort von Notärzten versorgt und mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Warum der 61-Jährige in den Gegenverkehr fuhr, war zunächst unbekannt.

+++ 16.26 Uhr: Schüsse vor Schnellrestaurant in Berlin +++

Vor einem Schnellrestaurant in Berlin-Charlottenburg sind zwei Männer durch Schüsse verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, gerieten die beiden 30 und 43 Jahre alten Männer in der Nacht zum Sonntag mit zwei Unbekannten in dem Lokal in der Kantstraße in Streit. Vor dem Restaurant gab einer der beiden Täter mehrere Schüsse auf den Boden ab. Die beiden Opfer wurden von Geschosssplitter getroffen und verletzt. Die Unbekannten flohen in einem Wagen, der am Straßenrand wartete. Die Polizei ermittelte einen 23 Jahre alten Tatverdächtigen, dessen Wohnung in Reinickendorf durchsucht wurde. Er war aber nicht zu Hause.

+++ 15.25 Uhr: Alte Rheinfähre vor niederländischer Insel Texel gesunken +++

Eine ausrangierte deutsche Rheinfähre ist aus ungeklärter Ursache vor der niederländischen Wattenmeerinsel Texel gesunken. Menschen kamen nicht zu Schaden, teilte die niederländische Küstenwache am Sonntag in Den Helder mit. Die Fähre "Siebengebirge" war von einem Schlepper gezogen worden, als sie am Sonntagmorgen westlich der Insel kenterte. 

+++ 15.11 Uhr: Tempo 223 statt 70: "Dachte, da fliegt ein Düsenjäger..." +++

Mit Tempo 223 ist ein Motorradfahrer in Köln in eine Tempokontrolle der Polizei gerast. Erlaubt gewesen seien an der Stelle maximal 70 Stundenkilometer, berichtete ein Polizeisprecher am Sonntag. "Ich dachte, da fliegt ein Düsenjäger an mir vorbei!", gab der vor Ort eingesetzte Polizist zu Protokoll. Zu allem Überfluss sei der Raser statt mit Schutzkleidung nur mit Jeans und Turnschuhen bekleidet gewesen. Er kann mit einem dreimonatigen Fahrverbot, zwei Punkten in Flensburg und einem Bußgeld in Höhe von 600 Euro rechnen.

+++ 14.37 Uhr: Saudisches Militärpersonal soll von Bundeswehr ausgebildet werden +++

Die Bundeswehr soll künftig saudische Militärangehörige in Deutschland ausbilden. Ein entsprechendes Abkommen zwischen den Verteidigungsministerien beider Länder wurde am Sonntag beim Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der saudischen Hafenstadt Dschidda unterzeichnet. Dabei gehe es um die "Möglichkeit, saudi-arabisches Militärpersonal in Einrichtungen der Bundeswehr auszubilden", hieß es. 

+++ 14.17 Uhr: Schulz meldet sich zurück - Versicherte um fünf Milliarden entlasten +++

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will bei einem Wahlsieg die Wirtschaft bei der gesetzlichen Krankenkasse stärker zur Kasse bitten. Das soll die Versicherten um fünf Milliarden Euro entlasten. "Ich will, dass die Arbeitgeber sich an den Kosten der Zusatzbeiträge bei den Krankenkassen zur Hälfte beteiligen", sagte der SPD-Vorsitzende am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. 

Zuletzt war von Merkel-Herausforderer Schulz nicht allzuviel zu hören. In Kiel muss die SPD um den lange sicher geglaubten Wahlsieg zittern, auch im Bund zeigt die Umfragekurve nach unten - jetzt will Schulz bei seinem Kernthema soziale Gerechtigkeit Boden gut machen

+++ 13.17 Uhr: Messerstecherei vor Boxstudio in Lübeck - Polizei sucht Angreifer +++

Nach einer Messerstecherei vor einem Boxstudio in Lübeck hat die Polizei die Suche nach den Tätern aufgenommen. Bei der Auseinandersetzung am Samstagabend wurden zwei Männer verletzt, wie eine Polizeisprecherin am Sonntag sagte. Ein 40-Jähriger erlitt so schwere Verletzungen, dass er sofort operiert werden musste. Nach Angaben der Sprecherin bestand aber keine Lebensgefahr. Ein 52-Jähriger konnte das Krankenhaus nach einer kurzen ambulanten Behandlung wieder verlassen.

Zwei größere Gruppen gerieten während einer Amateur-Boxveranstaltung in einen heftigen Streit. Wie die Sprecherin sagte, handelte es sich bei den Tatverdächtigen vermutlich um Mitglieder eines Boxvereins aus Hamburg-Altona. Die Männer seien zuvor von den Veranstaltern aus dem Boxstudio geworfen worden. Sie hatten sich demnach respektlos während einer Schweigeminute für kürzlich verstorbene Boxer verhalten.

+++ 12.46 Uhr: Schweizer Extrem-Bergsteiger Ueli Steck am Mount Everest tödlich verunglückt +++

Der Schweizer Extrem-Bergsteiger Ueli Steck ist am Mount Everest tödlich verunglückt. Steck sei am Sonntagmorgen an der Nuptse-Wand ums Leben gekommen, sagte An Tsering Sherpa von der nepalesischen Bergsteiger-Vereinigung der Nachrichtenagentur AFP. Offenbar sei er ausgerutscht und abgestürzt.

Dinseh Bhattarai vom nepalesischen Tourismusministerium sagte, Steck sei etwa 1000 Meter vom Nuptse-Lager 2 entfernt abgestürzt. Andere Bergsteiger hätten die Rettungskräfte alarmiert.

Der 40-jährige Steck war am Mount Everest, um sich an die Höhenluft zu gewöhnen. Im Mai wollte er den höchsten Berg der Welt bezwingen und dabei eine noch nie zuvor genutzte Route nehmen. Steck hatte in der Vergangenheit zahlreiche Geschwindigkeitsrekorde aufgestellt und immer wieder neue Wege begangen.

Der Schweizer Extrem-Bergsteiger Ueli Steck

Der Schweizer Extrem-Bergsteiger Ueli Steck. Am Sonntagmorgen verunglückte der 40-Jährige  tödlich am Mount Everest.


+++ 12.09 Uhr: May will gleichzeitige Verhandlungen über Brexit und Handelsabkommen +++

Die britische Premierministerin Theresa May hält an ihrer Forderung fest, den EU-Austritt ihres Landes und ein künftiges Handelsabkommen gleichzeitig zu verhandeln. "Nichts ist vereinbart, bevor alles vereinbart ist", sagte May am Sonntag in einem BBC-Interview.

Sie geht damit auf Konfrontation mit den Staats- und Regierungschefs der verbliebenen 27 Länder. Die hatten sich am Samstag bei einem Sondergipfel in Brüssel auf Richtlinien geeinigt, die zuerst eine Einigung über ausstehende finanzielle Verpflichtungen der Briten vorsehen. 

+++ 11.18 Uhr: Richterin ordnet Autopsie nach Hinrichtung in Arkansas an +++

Nach Berichten über mögliche Qualen bei der Hinrichtung eines verurteilten Mörders im US-Bundesstaat Arkansas hat eine Bundesrichterin eine Untersuchung angeordnet. Bei einer Autopsie sollten Blut- und Gewebeproben des toten Kenneth Williams genommen werden, meldete die Zeitung "Arkansas Online" unter Berufung auf die Entscheidung der Richterin Kristine Baker. Williams war am späten Donnerstagabend mit einer Giftspritze getötet worden. Er war der vierte Straftäter, der binnen gut einer Woche in Arkansas hingerichtet wurde.

Nach der Exekution war es zu Kritik an dem Verfahren gekommen. Williams hatte sich nach der Injektion des ersten Wirkstoffes nach Berichten von Augenzeugen mehrmals gekrümmt und wohl auch geröchelt. 

+++ 10.57 Uhr: Mindestens fünf Tote nach Tornado-Serie in Texas +++

Mindestens fünf Menschen sind bei einer Serie von Tornados im Osten des US-Bundesstaats Texas ums Leben gekommen. Das sagte der Chef der Feuerwehr in der besonders betroffenen Stadt Canton östlich der Metropole Dallas auf einer Pressekonferenz am Samstagabend (Ortszeit), wie der TV-Sender NBC berichtete. Man rechne damit, bei Tagesanbruch weitere Tote zu finden, so Feuerwehrchef Brian Horton weiter. Es könnte noch Vermisste geben. Berichten zufolge wurden Dutzende verletzt.

+++ 10.48 Uhr: WM-Kampf beschert RTL starke Quote +++

 Der Weltmeisterschafts-Boxkampf zwischen Wladimir Klitschko (41) und Anthony Joshua (27) hat dem Sender RTL am späten Samstagabend eine starke Quote beschert. Im Schnitt 9,59 Millionen Menschen verfolgten ab etwa 23.00 Uhr den WM-Kampf, der aus dem mit 90.000 Zuschauern ausverkauften Londoner Wembley-Stadion übertragen wurde. Das entsprach einem Marktanteil von 40,6 Prozent. In der Spitze sahen nach Angaben von RTL sogar 10,43 Millionen Zuschauer das dramatische Duell, bei dem Klitschko durch Technischen K.o. in der elften Runde unterlag. Während der Siegerehrung waren demnach noch 5,97 Millionen Zuschauer vor den Bildschirmen.

+++ 8.16 Uhr: Angler findet Leiche in Fluss +++

Ein Angler hat in einem Fluss im niedersächsischen Nordhorn bei Lingen eine Leiche entdeckt. Rettungskräfte holten den toten Mann am Samstagabend aus dem Wasser, wie die Polizei in Nordhorn am Sonntagmorgen mitteilte. Wie und wann der Mann ums Leben kam, konnte die Polizei zunächst nicht sagen. Die Identität des 43-Jährigen konnte schnell festgestellt werden. Es gab zunächst keine Hinweise auf ein Fremdverschulden, wie es weiter hieß.

+++ 8.04 Uhr: Sybille Steinbacher tritt erste Holocaust-Professur an +++

Die Historikerin Sybille Steinbacher übernimmt die bundesweit erste Holocaust-Professur an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt. Sie tritt ihr Amt offiziell an diesem Montag an. Steinbacher wurde von einer international besetzten Berufungskommission empfohlen und vom Senat und Präsidium der Universität berufen.

+++ 7.33 Uhr: Merkel führt in Dschidda Gespräche über Wirtschaft und Menschenrechte +++

Kanzlerin Angela Merkel ist am Sonntag nach Saudi-Arabien abgeflogen. Sie brach am Morgen mit einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation zu einem eintägigen Aufenthalt in der Hafenstadt Dschidda am Roten Meer auf. Mit dem Königshaus will sie dort über Terror-Bekämpfung, Klimaschutz und Frauenrechte sprechen.

+++7.05 Uhr: Trump stellt sich gutes Zeugnis aus +++

US-Präsident Donald Trump hat sich für seine ersten 100 Tage im Amt eine ausgezeichnete Arbeit bescheinigt und zu einem erneuten Generalangriff auf die Medien ausgeholt. Seine Regierung habe ein Wahlversprechen nach dem anderen eingelöst, sagte er am Samstagabend in Harrisburg. Er warf den Journalisten vor, die Bilanz absichtlich zu verzerren und nur schlecht über ihn zu berichten.

Trailer "The Simpsons": Simpsons machen sich über Donald Trump lustig

+++ 0.04 Uhr: Zeitung: Schweizer Spion in Frankfurt am Main festgenommen +++

Die Bundesanwaltschaft ermittelt einem Zeitungsbericht zufolge gegen einen mutmaßlichen Spion des Schweizer Geheimdienstes wegen der Bespitzelung von deutschen Steuerfahndern. Der Agent sei aufgrund der Ankäufe von sogenannten Steuer-CDs in Deutschland eingesetzt worden sein, berichtet die Zeitung "Die Welt" in ihrer Online-Ausgabe.

+++ 3.10 Uhr: Frau vor Supermarkt erstochen +++

Eine 38-jährige Frau ist im oberbayerischen Prien vor den Augen ihrer Kinder vor einem Supermarkt niedergestochen und tödlich verletzt worden. Der 29 Jahre alte Angreifer wurde am Samstagabend von einem zufällig anwesenden Polizisten und Passanten überwältigt und kurz darauf festgenommen. Die fünf und elf Jahre alten Kinder der Frau sahen die Tat mit an. Die Hintergründe waren zunächst unklar.  

+++ 2.17 Uhr: Bayern-Fans greifen Polizei an - Zehn Beamte verletzt +++

Zehn Polizisten sind in Wolfsburg am Rande des Fußball-Bundesligaspiels VfL Wolfsburg gegen FC Bayern München verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, bewarfen Bayern-Anhänger am Samstag die Beamten und ihre Dienstpferde mit Flaschen und Bechern. Die verletzten Polizisten blieben dienstfähig. Auch ein Bayern-Fan und ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes erlitten Verletzungen. Vier Verdächtige kamen in Polizeigewahrsam. Die Bayern gewannen das Spiel mit 6:0 und feierten vorzeitig die Meisterschaft.

0.34 Uhr: Papst zu möglichem Trump-Besuch: Ich empfange jeden Staatschef +++

Papst Franziskus hält US-Präsident Donald Trump die Tür für eine Audienz offen. "Ich empfange jeden Staatschef, der nach einer Audienz fragt", sagte das Katholiken-Oberhaupt am Samstag auf dem Rückflug von Kairo nach Rom. Allerdings sei er noch nicht von einer Anfrage des Weißen Hauses informiert worden.

0.05 Uhr: Britin stürzt im Urlaub im Südosten Spaniens in den Tod +++

Eine junge Britin ist im Urlaub im Südosten Spaniens in den Tod gestürzt. Wie ein Sprecher der Polizei in der Provinz Alicante am Samstag mitteilte, fiel die Frau am Morgen unter zunächst ungeklärten Umständen aus dem zehnten Stock eines Hotels in Benidorm.

0 Uhr: Klitschko verpasst nach K.o.-Niederlage gegen Joshua WM-Titel +++

Wladimir Klitschko hat seinen dritten Weltmeistertitel im Schwergewicht verpasst. Der 41 Jahre alte Ukrainer verlor am Samstag im Londoner Wembley-Stadion gegen Titelverteidiger Anthony Joshua einen packenden und hochklassigen Kampf durch technischen K.o. in der elften Runde. Der 14 Jahre jüngere Brite Joshua bleibt damit auch nach seinem 19. Profikampf ungeschlagen.

anb / DPA / AFP