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Kampf gegen Terrormiliz: Iraks Armee startet Großangriff auf IS-Hochburg Tikrit

Die irakische Regierung hat mit einer Großoffensive auf Tikrit begonnen, eine Hochburg der Terrormiliz Islamischer Staat. Unterdessen hat die Extremistengruppe einige Geiseln freigelassen.

Fahrzeuge der irakischen Armee und schiitische Kämpfer auf dem Weg nach Tikrit

Fahrzeuge der irakischen Armee und schiitische Kämpfer auf dem Weg nach Tikrit

Der Druck auf die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) im Irak und in Syrien steigt: Die irakische Armee begann eine Offensive, mit der sie die strategisch wichtige Stadt Tikrit befreien will. Der Feldzug gilt als Test, ob die irakischen Streitkräfte in der Lage sind, die Extremisten aus einer großen Stadt zu vertreiben. Im Nordosten des Nachbarlandes Syrien erlitten die Dschihadisten zugleich eine empfindliche Niederlage gegen kurdische Kräfte.

Zugleich ließen die Extremisten in der Region 19 von mindestens 220 assyrischen Christen frei, die sie Anfang der Woche nordwestlich der Stadt al Hassaka in ihre Gewalt gebracht hatten. Ein islamisches Gericht des IS hatte diesen Schritt zuvor angeordnet, wie die in Großbritannien ansßige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtete. Die Verhandlungen über die Freilassung der restlichen Geiseln gingen weiter. Arabische Stammesführer vermittelten in den Gesprächen.

An dem Angriff auf Tikrit sollten 20.000 Mann teilnehmen, zitierte die irakische Nachrichtenseite "al Mada" am Sonntag einen Sprecher der schiitischen Milizen. Die arabische Tageszeitung "al Hayat" meldete, irakische Soldaten, schiitische Milizen sowie Kämpfer sunnitischer Stämme sollten aus drei Richtungen auf die Stadt vorrücken.

IS erfährt erneut Niederlage

Tikrit rund 170 Kilometer nördlich von Bagdad liegt an der strategisch wichtigen Verbindungsstraße zwischen der Hauptstadt und der nordirakischen IS-Hochburg Mossul. Die Regierung plant derzeit mit Hilfe der US-Armee eine weitere Offensive, die Mossul befreien soll. Nur wenn der Feldzug in Tikrit erfolgreich ist, gilt auch der Angriff auf die nordirakische Stadt als wahrscheinlich.

Als Heimatort des früheren Langzeitherrschers Saddam Hussein und Hochburg sunnitischer Regierungsgegner ist Tikrit auch symbolisch wichtig. In der Vergangenheit waren mehrere Versuche der Armee gescheitert, die Stadt wieder unter Kontrolle zu bringen.

Die sunnitische Terrormiliz kontrolliert im Irak und in Syrien große Regionen. Einen Monat nach der Befreiung der nordsyrischen Stadt Kobane vertrieben Kurden und christlich-assyrische Kämpfer die Is-Extremisten jedoch in heftigen Kämpfen aus dem strategisch wichtigen Ort Tel Chamis nahe der Grenze zum Irak, wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Samstag berichtete.

Für den IS sei es die schwerste Niederlage seit der vollständigen Rückeroberung Kobanes durch die Kurden Ende Januar. "Wir können sagen, dass die Kämpfer des Islamischen Staates einen Kollaps erlebt haben", sagte der Leiter der Menschenrechtler, Rami Abdel Rahman, der Nachrichtenagentur DPA. Ein Sprecher der kurdischen Volksschutzeinheiten YPG erklärte, mit dem Sieg hätten die Kurden eine wichtige IS-Versorgungsroute in den Nordirak abgeschnitten.

ono/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(