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Kampf gegen den IS: Sniper-Opa tötet 173 IS-Kämpfer

Abu Tahseen hat allein mehr gegen den Islamischen Staat unternommen als viele Staaten. Der 62-jährige Veteran hat seit dem Mai 2015 über 173 IS-Kämpfer getötet - und es werden täglich mehr.

Manche Kriege waren nur Kriege, dieser nicht, sagt Abu Tahseen.

Manche Kriege waren nur Kriege, dieser nicht, sagt Abu Tahseen.

Abu Tahseen ist ein Freiwilliger der schiitischen Popular Mobilization Unit (PMU), eine Gruppe, die im Irak gegen den IS kämpft. So stellt er sich in einem Video vor. "Mein Name ist Abu Tahseen. Ich wurde 1953 geboren. Ich habe in vielen Kriegen gekämpft, auch auf den Golan Höhen 1973 im Jom Kippur Krieg. Ich bin Scharfschütze. Ich habe am Kuwaitkrieg teilgenommen, am Krieg zwischen Iran und Irak, ich habe gegen die Amerikaner und gegen die Israelis gekämpft."

"Manche Kriege sind einfach nur Kriege", erinnert sich der Veteran. Aber der Kampf gegen den IS ist etwas anderes. Viele Kämpfer der PMU sind alte Soldaten wie er. Die Gruppe, der auch Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden, wird massiv vom Iran unterstützt. Abu Tahseens Waffe ist ein iranischer Nachbau der Steyr HS .50, eine AM 50, im mächtigen Kaliber 12.7 x 99 mm (.50 BMG).

Die Munition im NATO-Kaliber 12,7 × 99 mm.

Die Munition im NATO-Kaliber 12,7 × 99 mm.

Mit 173 Abschüssen hat Abu Dasheen allein bei seinem Einsatz gegen den IS mehr Feinde getötet, als der berühmte Chris Kyle. Mit über 160 Toten ist Kyle der US-Scharfschütze mit den meisten Abschüssen. Zumal das Video aus dem Dezember 2015 stammt und Abu Dasheen seine Quote täglich erhöht. Am 22. Januar soll Abu Dasheen  seinen 200ten Gegner getötet haben.

Das Video begleitet Abu Tahseen zu seinem Einsatz. Zur Zeit des Videos war er in den Makhoul Bergen in Nord Baiji stationiert.  Von seinem hochgelegenen Posten überblickt er die hügelige Landschaft, die keine Deckung vor seiner Waffe bietet. Ihr tödlicher Radius liegt bei 1500 Meter.

"Siehst Du die Gegend. Bei Gott, ich garantier euch, hier kommt keiner hoch", beruhigt er Kameramann und Interviewer.

Abu Tahseen legt an. 

Abu Tahseen legt an. 

Mit seinem Funkgerät hört er den IS ab, versteht aber kaum etwas. "Da sind unsere Freunde. Das ist der IS, der uns im Irak angreift. Irakis, Araber. Die kommen von überall her. Afghanen und Tschetschenen." Aus dem Radio tönt es Russisch. Dasheen wartet. "Hier bin ich entspannt. Ganz entspannt. Wenn ich von der Front abgezogen werde, kann ich es nicht erwarten zurückzukommen. Sie habe mir einen Monat Urlaub gegeben, aber nach zwölf Tagen war ich wieder hier."

Er liegt an seinem Platz. " Ich bin seit dem Mai hier. Seit dem 6 Mai. Heute habe ich zwei erwischt. Zwei ist schon ganz gut, oder? Eigentlich schaffe ich drei oder vier am Tag. Aber der Tag ist ja noch jung. Wir haben noch Zeit." Es sei einfach zu erkennen, wenn er jemanden treffe. Normalerweise werfe der Aufprall den Körper einen Meter weit nach hinten. Auf kürzere Entfernung durchschlägt die Waffe selbst den Stahl leichter Schützenpanzer.

Ein netter Opa ist Abu Tahseen wirklich nicht. Während des Interviews entdeckt sein Beobachter zwei IS-Kämpfer. Die Köpfe im Schussfeld, offene Sicht. Tasheen visiert, feuert und sagt: "Süß, süß, süß. Gebete für den Propheten und seine Familie. Das war süß!"



Längere Version des Video, auf  The Middle East Media Research Institute (MEMRI) 


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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(