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Heikle Entscheidung des Nobel-Komitees: Der Friedensnobelpreis geht an den in China inhaftierten Dissidenten Liu Xiaobo. Für das Regime in Peking ist die Entscheidung eine Provokation.
Bei der Verleihung des Friedensnobelpreises an Bürgerrechtler Liu Xiaobo bleibt der Stuhl des Preisträgers erstmals seit 74 Jahren leer. Peking geht mit voller Härte gegen Kritiker vor.
Das Internationale Literaturfestival Berlin hat am Dienstag eine weltweite Lesung von Werken des inhaftierten chinesischen Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo organisiert.
Mehr als hundert Nobelpreisträger haben in einem gemeinsamen Brief an Chinas neue Führung die Freilassung des Schriftstellers und Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo gefordert.
Es ist auch für chinesische Verhältnisse eine drakonische Strafe: Ein Gericht in Peking hat den Bürgerrechtler Liu Xiaobo zu elf Jahren Haft verurteilt. Der Richterspruch löste eine internationale Protestwelle aus. Auch Kanzlerin Angela Merkel reagierte bestürzt.
In Peking feierten pro-demokratische Demonstranten die Verleihung des Friedensnobelpreises an den Dissidenten Liu Xiaobo - bis der chinesische Polizeistaat wieder mal sein hässliches Gesicht zeigte.
Chinas Staatsfeind Nr. 1, der Bürgerrechtler Liu Xiaobo, ist in Oslo in Abwesenheit mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden. Demonstrativ legte der Vorsitzende des Nobelpreiskomitees die Urkunde auf einen leeren Stuhl und forderte die sofortige Freilassung des Dissidenten.
Zwei Tage vor der Verleihung des diesjährigen Friedensnobelpreises haben fünf frühere Preisträger an das Schicksal des inhaftierten chinesischen Dissidenten Liu Xiaobo erinnert.
Das erste Lebenszeichen seit zwei Tagen kam über Twitter: Liu Xia, Frau des diesjährigen Friedensnobelpreisträgers, ist nach eigenen Angaben unter Hausarrest gestellt worden. Zuvor durfte sie ihren Mann im Gefängnis besuchen.
Der chinesische Menschenrechtler Liu Xiaobo hat den Friedensnobelpreis erhalten. Während der Westen jubelt, spricht Peking von einer "Auszeichnung für einen Kriminellen".
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Liu Xiaobo; Pinyin: Liú Xiǎobō; geboren am 28. Dezember 1955 in Changchun) ist ein chinesischer Schriftsteller und Dissident. Liu war Dozent an der Pädagogischen Universität Peking und seit 2003 Präsident des chinesischen Pen-Clubs unabhängiger Schriftsteller. Liu Xiaobo lebt in Peking. Im Dezember 2008 unterstützte er mit 302 anderen Intellektuellen das im Internet veröffentlichte Bürgerrechtsmanifest Charta 08 zum Internationalen Tag der Menschenrechte und wurde wegen „Untergrabung der Staa...
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