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Der "Soda Ban" ist nicht das erste Verbot, mit dem Bloomberg seine New Yorker zu einer gesünderen Lebensweise zwingen will. Eine Übersicht.
Weniger Raucherqualm
Am morgen, 12. März, gilt in New York der "Soda Ban". Im Big Apple müssen sich dann zwar nicht alle allein von Obst und Gemüse ernähren, aber der XXL-Becher Cola ist Vergangenheit: Kalorienreiche Softdrinks dürfen dann in Restaurants, Delis, Stadien, Kinos und an Straßenverkaufsständen nicht mehr in der Größe Large verkauft werden. Erlaubt ist eine Obergrenze von etwa einem halben Liter. Damit will der New Yorker Bürgermeister dem Übergewicht zu Leibe rücken. Doch der "Soda Ban" ist nicht der erste Vorstoß, mit dem Michael Bloomberg die Bewohner New Yorks zu einer gesünderen Lebensweise zwingen will.
Gleich in seinem ersten Regierungsjahr hat Bloomberg 2002 das bestehende Rauchergesetz verschärft und den Qualm bis in die letzten Winkel öffentlicher Innenräume verboten. Seit 2011 darf man nicht mal mehr in Parks und an Stränden rauchen. Studien haben gezeigt, dass der Anteil der Raucher, der bis 2002 konstant um die 21 Prozent lag, von 2002 bis 2004 auf 18,4 Prozent gesunken ist.