Als Marina Weisband, geboren 1987, als Politische Geschäftsführerin der Piraten zurücktritt, ist ihre Partei so beliebt wie nie zuvor. Im April 2012 sehen die Umfragen einen Zuspruch von 13 Prozent für die Polit-Neulinge. Einen Wert, den sie seither nicht mehr erreichen konnten. Mit Weisbands Rückzug aus der aktiven Politik begann der Niedergang der Piraten. Deshalb ist sie für viele Parteimitglieder eine Lichtgestalt, deren Rückkehr heiß ersehnt wird. Anfang November 2012 berichtet der "Spiegel" über ein mögliches Comeback. Weisband dementiert. In ihrem Buch "Wir nennen es Politik" befasst sich die gebürtige Ukrainerin mit den Zielen der Piraten.
Marina Weisband hat Ärger vor ihrer Hochzeit. Vielleicht werden ihre Verwandten aus der Ukraine nicht dabei sein. Zur Begründung twittert die Piratin: "Bürokratischer Foo".
Die Piraten haben auf ihrem Parteitag ein Wahlprogramm verabschiedet. Neben der Forderung nach mehr Volksentscheiden dürfte sich die Netzgemeinde über einen Programmpunkt freuen.
Wenige hatten sie auf dem Zettel, nun ist sie Politische Geschäftsführerin bei den Piraten: Katharina Nocun, 26, Studentin. 10 Dinge, die Sie über die Blitzaufsteigerin wissen müssen.
Sie studiert, klagt vor dem Verfassungsgericht und muss nun die Piraten in den Wahlkampf führen: Nichts weniger als sich den "Arsch aufzureißen" verlangt Katharina Nocun von ihrer kriselnden Partei.
Piratin Marina Weisband hatte sich aus der Politik zurückgezogen. Nun ist sie wieder da. Mit einem Buch unter dem Arm. Und ist gefragt wie nie zuvor. Warum?
Marina Weißband, ehemalige Geschäftsführerin der Piraten, tadelt ihre Mitstreiter: Sie kritisiert ihren Umgang mit der Parteispitze und auch Personalquerelen seien "übermäßig gehypt".
Johannes Ponader streicht die Segel: Der umstrittene Geschäftsführer der Piratenpartei gibt nach langem Streit sein Amt auf. Er will seinen Posten beim Bundesparteitag im Mai zur Verfügung stellen.
Ungewöhnlicher Kleinkrieg: Piratin Weisband zerreißt öffentlich einen "Spiegel"-Artikel über ihr mögliches Comeback. Sie fühlt sich als "arrogante Schlampe" dargestellt. Nun antwortet der "Spiegel".
Bei einer "Unkonferenz" in Essen stellen sich die Piraten bereits vor, wie es im Bundestag sein könnte. Denn da wollen sie hin. Ein Trainingslager für künftige Parlamentarier soll es aber nicht sein.
Bei den Piraten herrscht Flaute. Die Umfragewerte stürzen ab und ein obskurer Pro-Atom-Flyer sorgt für neuen internen Streit. Dabei hatte sich die Partei klar gegen die Kernenergie positioniert.
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