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Das bekannteste Gesicht der Piratenpartei ist verlobt: Mit dem Kommentar "he did it" veröffentlichte die scheidende politische Geschäftsführerin der Piraten, Marina Weisband, am Montagabend über ihren Twitter-Account ein Foto ihres Verlobungsrings. Dort gab die 24-Jährige via Kurznachricht auch bekannt, wie sie ihre Mutter informierte: "*tuut* *tuut* 'Mutter, er hat es getan.' 'Endlich!
Die scheidende Piratenpartei-Geschäftsführein Marina Weisband ist wegen ihres jüdischen Glaubens massiv angegriffen worden. Sie habe antisemitische Mails erhalten, ihr Foto sei auf Nazi-Seiten aufgetaucht, sagte Weisband in einem Interview.
Politische Durchstarter wählen eine neue Führung: Doch bevor die Piraten auf ihrem Parteitag in Neumünster ihre neuen Chefs bestimmen, kürzen sie erstmal deren Amtszeit.
"He did it!" Die politische Geschäftsführerin der Piratenpartei, Marina Weisband, hat über den Kurznachrichtendienst Twitter ihre Verlobung verkündet.
Die Piraten stecken in einer Nazi-Debatte - und drohen vor den Landtagswahlen in Misskredit zu geraten. Ein Gespräch mit der Politischen Geschäftsführerin Marina Weisband.
Im Profi-Betrieb verliert die Piratenpartei weiter Personal: Nach dem Rückzug von Marina Weisband aus gesundheitlichen Gründen gibt auch der Pressesprecher Christopher Lang wegen Erschöpfung auf. Sein Vize will ebenfalls nicht mehr.
Für viele ist sie das Gesicht der Piratenpartei - jetzt aber will die Politische Geschäftsführerin Marina Weisband erst einmal eine Pause einlegen - und nicht mehr für ihr Parteiamt kandidieren.
Griechenland? Eurokrise? Das ist noch nix für die Piraten. Sie kümmern sich erstmal um politische Teilhabe, Transparenz - und die Sitzordnung im Berliner Abgeordnetenhaus.
Die Piratenpartei muss nach Ansicht der gerade als politische Geschäftsführerin ausgeschiedenen Marina Weisband interne Probleme mit Mobbing und Chauvinismus angehen.
Der Nachfolger von Marina Weisband hält lieber den Kontakt zur Basis, als in Talkshows eigene Akzente zu setzen. Genug zu tun gibt es für Ponader auch so: Die Partei will den bislang geringen Frauenanteil in den eigenen Reihen steigern.
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