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Gigantischer Transporter: Sherp Arche 10x10 - diesen ukrainischen Offroader hält nichts auf

Über westliche Offroader kann der Sherp aus Kiew nur lachen. Ihn halten weder Felsen, Flüsse oder Sümpfe auf. Zusätzlich zum kleinen 4x4-Modell kommt nun ein gigantischer Transporter.

In nur drei Jahren hat die Firma ein weltweites Händlernetz aufgebaut.

In nur drei Jahren hat die Firma ein weltweites Händlernetz aufgebaut.

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Im Jahr 2016 tauchte der Sherp ATV in der Ukraine auf und elektrisierte die Offroad-Welt. Der Sherp ist das Gegenteil eines Innenstadt SUVs, er ist die ultimative Geländemaschine.

Nun wurde die Modellpalette um einen riesigen Geländeschlepper ergänzt, der 22 Personen transportieren kann. Für Jäger, Wildhüter und Individualisten war das kleinere Modell geeignet, aber im gewerblichen Bereich reichte seine Ladekapazität nicht aus.

Offroader: Sherp Arche 10x10 – das Sumpf-Mobil aus Kiew
Mit gemütlichen 30 km/h zuckelt der Sherp durch die Landschaft. Hier ist gut der geringe Druck der Reifen zu erkennen

Mit gemütlichen 30 km/h zuckelt der Sherp durch die Landschaft. Hier ist gut der geringe Druck der Reifen zu erkennen

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Unmöglich gibt es nicht

Was macht das Sherp-Konzept so besonders? In dem Sherp, der in Kiew entwickelt wurde, fließen die Erfahrungen der UdSSR mit Geländefahrzeugen ein, die auf die spezielle Situation des Landes angepasst sind. Das Hauptproblem für das Vorankommen in der Wildnis waren nicht Steine und Wüsten, sondern Sumpf, Morast, Wasserläufe und der grundlose Matsch des auftauenden Frostbodens. Die Rote Armee experimentierte mit exotischen Antrieben, um diese Untergründe zu bezwingen, am Ende setzten sich riesige Ballonreifen mit geringem Druck durch. Auf diese Monster-Pneus mit 63-Zoll setzt auch der Sherp – sie haben eine hohe Fläche, die den Druck auf den Boden reduziert, sind aber sehr viel leichter als Ketten- oder Raupenantriebe. Die Luft in den Reifen des Sherps macht ihn zum Amphibienfahrzeug.

Motor und Steuerung des Fahrzeugs sind von rustikaler Einfachheit – jeder Maschinenschlosser kann das Fahrzeug instandhalten. Für Geländeangeber in der Stadt ist der Wagen nicht gedacht, er soll als Arbeitstier in entlegenen Gegenden dienen.

Der Fahrer des Ford Mustang macht ganz schön auf dicke Hose

Knick im Fahrzeug

Der neue Schlepper ist gewissermaßen die Langversion des ersten Modells. Auf den ersten Blick wirkt es, als wäre nur ein Anhänger hinten befestigt. Doch es handelt sich um ein Fahrzeug, die Räder des hinteren Waggons sind ebenfalls angetrieben. Der Knick in der Mitte ist notwendig, um die Geländegängigkeit zu erhalten, bei Militärfahrzeugen ist dieser ungewöhnlich aussehende Trick nicht neu.

Nun kann der Schlepper 22 Personen oder 3400 kg Ladung über jedes Gelände transportieren, alle zehn Räder werden angetrieben, drei Achsen sind lenkbar. Beim Motor handelt es sich um einen unverwüstlichen Doosan D24. Der kompakte Motor ist auf lange Lebenszeit bei minimaler Wartung ausgelegt. Solche Motoren werden in Baumaschinen verwendet. Er leistet 279 Nm und ganze 79 PS– für die Arbeit des Sherp reicht das vollkommen aus. Die Spitzengeschwindigkeit liegt nämlich bei 30 km/h. Auf befestigten Straßen dürfte das Sumpf-Monster zudem schlechter fahren als im Morast. Wenn der Sharp schwimmt, sinkt das Tempo auf Schrittgeschwindigkeit, das Fahrzeug hat keinen Propeller, sondern wälzt sich durch die Rotation der Reifen im Wasser fort.

Je nach Untergrund kann der Fahrer den Reifendruck erhöhen, dazu werden die Abgase in die riesigen Gummis geleitet.

Variable Aufbauten

Als Besonderheit kann der Sherp nun auch 1,5 Meter hohe steile Böschungen bewältigen. Dann stützt sich das Fahrzeug auf dem hinteren Waggon ab und das Fahrerabteil wird in die Höhe gehoben, dort zerren die vorderen Räder dann das ganze Vehikel nach oben.

Der hintere Waggon kann nach den Wünschen der Kunden ausgebaut werden. Es gibt ihn als offene Ladefläche, als Modul, auf dem spezifische Aufbauten des Kunden montiert werden können - oder als Kabine. Sie könnte man zumindest im Prinzip als Wohnmobil ausbauen.

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Extrem-Offroader Sherp ATV - Dieser Geländewagen schafft alles - außer Straße


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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?