Schlammlawine

Artikel zu: Schlammlawine

Dicke Regenwolken über Los Angeles

Heftige Unwetter an Weihnachten: Überflutungen und Schlammlawinen in Kalifornien

Heftige Unwetter haben im US-Bundesstaat Kalifornien an Weihnachten zu Überschwemmungen und Schlammlawinen geführt. Der US-Wetterdienst NWS warnte, noch den ganzen Freitag sei im Süden Kaliforniens mit Starkregen und Sturm zu rechnen. "Zahlreiche Sturzfluten sind möglich", hieß es in der Unwetterwarnung. Wie die "Los Angeles Times" berichtete, gab es mindestens drei Tote. Ein Mann sei in San Diego von einem umstürzenden Baum erschlagen worden.
Zug zwischen Paris und Mailand

Unwetter in Alpen: Bahnstrecke Paris-Mailand erneut gesperrt

Nach einem Unwetter in den französischen Alpen in Folge der extremen Hitzewelle ist der Zugverkehr zwischen Paris und Mailand wegen einer Schlammlawine unterbrochen. Die Verbindung werde mindestens einige Tage ausfallen, teilte die französische Bahn SNCF am Dienstag mit. Falls die Gleise beschädigt seien, könne dies auch länger dauern. 
Video: Peru: Heftiger Regen und Schlammlawinen fordern mindestens zwei Menschenleben

Video Peru: Heftiger Regen und Schlammlawinen fordern mindestens zwei Menschenleben

STORY: Dramatische Szenen, aufgenommen im Süden Perus am Donnerstag. Dort und anderswo im Land haben heftige Regenfälle Erdrutsche ausgelöst, mindestens zwei Menschen kamen dabei ums Leben, Häuser wurden zerstört. Diese Einwohnerin von Chanchamayo - rund 300 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Lima - berichtet: „Als der starke Regen begann, kam das Wasser in mein Haus. Also versuchte ich, den Abfluss zu öffnen, und das ganze Wasser drang ein, und ich musste fliehen. Die Mauer dahinten stürzte ein, auch die zum Nachbarn. Alles ist ein großes Chaos." Nach Angaben des Nationalen Notfallzentrums handelt es sich bei den Opfern um eine ältere Frau und ihre Tochter, die in ihrem Haus im Distrikt Marcabamba von den Schlammmassen begraben wurden. Auch im Zentrum Perus drang das Wasser nach starkem Regen in Häuser ein, zerstörte die Einrichtung und riss Mauern nieder. In Apurimac unweit von der Stadt Cusco trat ein Fluss über die Ufer, eine wichtige Autobahn wurde unpassierbar.
Video: Erdrutsche und Schlammlawinen fordern Dutzende Tote

Video Erdrutsche und Schlammlawinen fordern Dutzende Tote

STORY: Nach dem Abgang mehrerer Schlammlawinen im indischen Bundesstaat Himachal Pradesh im Norden des Landes suchten Rettungskräfte am Dienstag weiter nach Überlebenden. Am Montag waren nach Angaben der Behörden ingesamt mindestens 50 Menschen ums Leben gekommen. Allein beim Zusammensturz eines Tempels durch eine der Lawinen hier in Shimla, der Hauptstadt des Bundesstaates, starben mindestens neun Personen. Die Rettungsteams vermuteten am Dienstag vielerorts weitere Tote und den Trümmern und Schlammmassen. Zunächst wurden noch mehr als 20 Personen vermisst. Pushpa Lata / Hochschullehrerin "Wir haben immer noch Hoffnung, dass Gott ein Wunder vollbringt und mein Kollege, seine Frau und sein Sohn noch gerettet werden. Wir sind optimistisch und hoffnungsvoll und haben Vertrauen in Gott". Den Schlammlawinen waren heftige Regenfälle vorausgegangen. Zusammen mit dem Wasser schmelzender Gletscher sorgt starker Niederschlag immer wieder für gefährliche Sturzfluten - auch in den benachbarten Ländern Pakistan und Nepal.