HOME
Hiroshima-Überlebende berichtten sich zum 70. Jahrestag vom Bombenabwurf

70 Jahre nach der Bombe

Drei, die Hiroshima zufällig überlebten

Die von den Amerikanern abgeworfene Atombombe brachte unfassbares Leid über Hiroshima: 140.000 Tote. Sie überlebten durch Zufall: Nobuo Miyake, Hiroe Kamada und Hoh Sorie erzählen ihre bewegende Geschichte.

Trister Blick auf die Geisterstadt Prypjat bei Tschernobyl. Menschen leben hier nicht mehr. Aber viele Tiere sind in die verstrahlte Region zurückgekehrt.

28 Jahre nach Tschernobyl

Vögel haben sich an Radioaktivität angepasst

Nach Fukushima

Radioaktivität in Thunfischen vor der US-Küste

Mädchenmangel rund um Gorleben

Radioaktivität soll Geburtenstatistik beeinflussen

Ein Jahr nach Fukushima-Katastrophe

Greenpeace misst 1000fach erhöhte Radioaktivität

Explosion in Marcoule

Behörde erklärt AKW-Unfall für beendet

Bei Explosion in französischer Anlage keine Radioaktivität entwichen

Reaktorunglück von Fukushima

Grüner Tee radioaktiv verseucht

Atomruine Fukushima

Radioaktivität erreicht neuen Rekordwert

Atomunglück in Fukushima

Radioaktivität steigt um das 250-fache

Atomunfall in Fukushima

Roboter messen hohe Radioaktivität in Reaktoren

Interaktive Karte

Der Weg der Strahlenwolke

Atommülllager in Niedersachsen

Bundesamt misst stark erhöhte Radioaktivität in der Asse

Aufräumarbeiter aus Tschernobyl

Der Strahlenkrieger

Von Niels Kruse

Erdbeben, Tsunami, Atomstörfälle in Japan

Die Chronologie der Katastrophe

+++ Liveticker zur Japan-Katastrophe +++

Experte: Fukushima gefährlicher als Tschernobyl

Atomkatastrophe von Fukushima

Arbeiter können Leck nicht stopfen

Angespannte Lage in Fukushima

Tepco misst erhöhte Radioaktivität im Grundwasser

Strahlung beim AKW Fukushima

Planen und Tanker gegen die Radioaktivität

Atomunfall im AKW Fukushima

Teil-Kernschmelze in Reaktor 2

+++ Liveticker zur Japan-Katastrophe +++

Tepco zieht Angaben zu Strahlenwerten zurück

Katastrophe in Japan

Westwind trägt Radioaktivität aufs Meer hinaus

+++ Katastrophe in Japan +++

Radioaktive Pfützen an vier Blöcken

+++ Atomkatastrophe in Japan+++

Liveticker: Radioaktivität im Meerwasser hoch wie nie

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?