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US-Präsident auf Staatsbesuch: Donald Trump bei den Briten: Heute wird’s ungemütlicher

Donald Trump weilt in Großbritannien – und bisher verlief der Staatsbesuch des US-Präsidenten verhältnismäßig harmonisch. Das könnte sich an diesem Dienstag ändern.

Menschen demonstrieren vor dem Buckingham Palace gegen den Staatsbesuch von US-Präsident Trump. US-Präsident Trump ist auf einem dreitägigen Staatsbesuch in Großbritannien.

Donald Trumps erster Tag seines Staatsbesuchs in Großbritannien verlief größtenteils in Harmonie, doch an diesem Dienstag nähert sich die Visite einem kritischen Moment. Der US-Präsident wird im Anschluss an ein Treffen mit Wirtschaftsvertretern am Morgen im Regierungssitz Downing Street erwartet. Trumps Verhältnis zur scheidenden Premierministerin Theresa May wurde immer wieder erschüttert von dessen öffentlicher Kritik am Brexit-Kurs der Regierungschefin und Sympathiebekundungen für ihren innerparteilichen Widersacher Boris Johnson.

Der Gast aus den Vereinigten Staaten legte kurz vor seiner Ankunft in Interviews mit britischen Zeitungen noch einmal nach. Meinungsverschiedenheiten gibt es auch hinsichtlich Trumps Position zum Atomabkommen mit Iran, Klimawandel und dem Umgang mit dem chinesischen Mobilfunkkonzern Huawei. May hatte vor Kurzem ihren Rücktritt angekündigt, nachdem sie drei Mal mit ihrem Brexit-Abkommen im Parlament gescheitert war.

Ein aufblasbarer Trump soll in London den US-Präsidenten verhöhnen

Ein aufblasbarer Trump soll in London den US-Präsidenten verhöhnen

Massenproteste gegen Donald Trump in London erwartet

Gleichzeitig werden am Dienstag große Anti-Trump-Proteste in der britischen Hauptstadt erwartet. Medienberichten zufolge könnten bis zu 250.000 Menschen aus Protest gegen den Besuch des US-Präsidenten auf die Straße gehen. Die Organisatoren werfen ihm Sexismus und Rassismus vor. Als Redner hat sich auch der britische Oppositionsführer, Labour-Chef Jeremy Corbyn angemeldet. Trump hatte sich am ersten Tag seines Besuchs bereits ein Twitter-Scharmützel mit Londons Bürgermeister Sadiq Khan geliefert.

Die britische Königin Elizabeth II. und Donald Trump betonten am Montag die engen Beziehungen ihrer beiden Länder seit dem Zweiten Weltkrieg. Bei einem Staatsbankett zu Ehren Trumps im Buckingham-Palast am Abend lobte die Queen in ihrer Ansprache die "enge und langjährige Freundschaft" zwischen den beiden Staaten, forderte Trump jedoch ungewöhnlich deutlich auf, internationale Institutionen zu erhalten.

Angesichts der Opfer des Zweiten Weltkriegs hätten die beiden Länder mit anderen Verbündeten eine Reihe von internationalen Institutionen aufgebaut, um sicherzustellen, dass sich die "Schrecken des Konflikts" nicht wiederholten, sagte die 93 Jahre alte Monarchin. "Obwohl sich die Welt verändert hat, sind wir uns der ursprünglichen Bestimmung dieser Strukturen bewusst: Völker arbeiten zusammen, um einen hart erkämpften Frieden zu bewahren."

Auch Trump betonte das im Zweiten Weltkrieg entstandene unverbrüchliche Band zwischen den beiden Nationen. Beide Staatschefs wollen am Mittwoch in Portsmouth an der Südküste Englands an Feierlichkeiten zum 75. Jahrestag der Landung der Alliierten in der Normandie teilnehmen, dem sogenannten D-Day.

Bei dem festlichen Abendessen im Ballsaal des Palasts nahmen auch Prinz Charles und seine Frau Camilla sowie Prinz William und Herzogin Kate und Premierministerin Theresa May teil. Für die Queen ist Trump bereits der zwölfte US-Präsident, den sie in ihrer langen Regentschaft trifft. Die Ehre eines Staatsbesuchs in Großbritannien wurde jedoch vor ihm nur Barack Obama und George W. Bush zuteil. Oppositionschef Corbyn und Parlamentspräsident John Bercow hatten die Einladung zum Staatsbankett aus Protest gegen Trump ausgeschlagen.

Donald Trump ist sehr zufrieden mit seinem Besuch

Die Trumps besuchten nach ihrem Empfang am Montag außerdem die Kirche Westminster Abbey und waren bei Prinz Charles und Camilla zum Nachmittags-Tee zu Gast. Am Dienstagabend sind der Thronfolger und seine Frau zum Gegenbesuch in die US-Botschafterresidenz in London geladen.

Trump schrieb zwischenzeitlich fast überschwänglich auf Twitter, sein London-Besuch laufe sehr gut. Die Queen und die gesamte Königsfamilie seien "fantastisch" und die Verbindung zu Großbritannien sei sehr stark. Es gebe dort in riesiger Zahl Menschen, die die USA liebten. "Ich habe bis jetzt keine Proteste gesehen, aber ich bin sicher, dass die Fake News sich sehr bemühen werden, welche zu finden", schrieb Trump weiter. Ob diese Feststellung am Dienstagabend noch Bestand haben sollte, schien zumindest zweifelhaft.

Die Hand gehört eigentlich nicht an den Hut: Melania Trump (l.) muss bei einem Windstoß nach oben greifen. Der Hut der Queen sitzt hingegen perfekt. Donald Trump bleibt unbeirrt.
anb / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(