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Problemfall Nordkorea: Seine Unberechenbarkeit ist Donald Trumps einziger Trumpf

Von wegen "America first". Nordkorea ist Donald Trump schon lange ein Dorn im Auge. Notfalls werde er allein gegen die Diktatur vorgehen, drohte er. Nur wie, ist die Frage, denn militärische Optionen fallen weitgehend aus.

Donald Trump

Das Militär, sein Freund und Helfer: Donald Trump will mit seinem Einsatz in Syrien auch Nordkorea warnen

Innerhalb von nur wenigen Tagen und mit nur einem Befehl hat Donald Trump eine jahrelange Forderung über Bord geworfen. Oder in diesem Fall von Bord gefeuert: kein US-Einsatz in Syrien, kein Abenteuer im Nahen Osten. Doch dann starteten 59 Tomahawk-Raketen von zwei Zerstörern im Mittelmeer in Richtung al Schairat in Syrien. Sie zerstörten sowohl Teile des Luftwaffenstützpunkts als auch die Hoffnung vieler Trump-Wähler, die Vereinigten Staaten würden sich künftig auf sich selbst besinnen. "America First" statt Weltpolizist war eines von Trumps zentralen Wahlversprechen. Von einer radikalen Kehrtwende seiner Außenpolitik war danach die Rede. Was Syrien betrifft, stimmt das, was Nordkorea betrifft, derzeit der andere, große Problemstaat, stimmt es nicht.

Nordkorea schon seit Jahren auf dem Kiecker

Vor ziemlich genau vier Jahren wandte sich Donald Trump, damals meinungsfreudiger Super-Promi mit Unternehmerhintergrund über Twitter an die Öffentlichkeit: "Wo ist der Präsident? Er (Barack Obama, d. Red.) muss Stärke gegenüber die wiederholten Drohungen aus Nordkorea zeigen", schrieb er. Nach seiner Wahl, aber noch nicht als Staatsoberhaupt vereidigt, orakelte er vieldeutig: "Nordkorea ist kurz davor, eine Atomwaffe zu bauen, die die USA erreichen kann. Das wird nicht passieren." Das war vor vier Monaten,. Vor einigen Tagen sagte Trump in einem Interview, notfalls würde er das "Problem Nordkorea" alleine lösen. Und mittlerweile patrouilliert der Flugzeugträger "USS Carl Vinson" mit Begleitschutz vor der koreanischen Küste.



Nach dem überraschenden Bombardement der syrischen Militärbasis wächst die Befürchtung, die USA könnten nun auch in Nordkorea militärisch eingreifen. Doch so schnell hat vermutlich auch der impulsive US-Präsident seinen Finger nicht am Abzug. Sein Außenminister Rex Tillerson wollte die Attacke in Syrien auch als eine Botschaft verstanden wissen: "Wenn du internationale Normen verletzt, internationale Vereinbarungen, wenn du eine Bedrohung für andere wirst, dann musst du zu einem Zeitpunkt davon ausgehen, dass es wahrscheinlich eine Antwort gibt."

Raketentest zum Xi-Besuch in USA

Das Regime tanzt der Welt schon seit vielen Jahren auf der Nase herum. Obwohl es der Diktatur untersagt ist, das Atomprogramm und die ballistischen Raketen weiter zu entwickeln, tut es genau das Gegenteil. Gerüchten zufolge verfügt Nordkorea mittlerweile sogar über eine Wasserstoffbombe. Erst Anfang April, kurz vor dem Besuch des chinesischen Staatschefs Xi Jinping in Washington, schickte Nordkorea eine Testrakete in Richtung Japan. US-Geheimdienstbeamten glauben, das Land sei in der Lage, in weniger als zwei Jahren einen Atomsprengkopf entwickeln, der das US-Festland erreichen könnte - dann wären die Vereinigten Staaten tatsächlich im Visier des isolierten wie unberechenbaren Machthabers Kim Jong Un.

In der Vergangenheit hatte die nordkoreanische Regierung mehrfach mit Waffentests die Nachbarn und den Westen provoziert, am Ende aber meist gegen die Lieferung von Nahrungsmittel wieder eingestellt. Der noch junge Staatschef Kim Jong Un aber scheint das Atomprogramm mit aller Macht und um jeden Preis vorantreiben zu wollen. Selbst China, der letzte verbliebene Verbündete des Regimes, sieht sich nicht der Lage, die Atomambitionen zu unterbinden. Donald Trump drängt die Regierung in Peking schon seit Jahren dazu, Druck auf den Nachbarn auszuüben, doch die Staatsspitze um Xi Jinping fürchtet, das Land könnte sich dadurch destabilisieren oder gar kollabieren. Eine Schreckensversion auch für Südkorea. Experten vermuten, dass in dem Fall Millionen von verarmten Nordkoreanern als Flüchtlinge nach in den Süden oder China strömen würden.

Donald Trump will keinen Regimewechsel

Solche Aussichten schrecken auch Trumps Regierung. Tillerson zufolge streben die USA keinen Regimewechsel an, sondern die "Denuklearisierung" der koreanischen Halbinsel. Wie die USA dieses Ziel erreichen wollen, ist jedoch unklar. Militärische Optionen fallen weitgehend aus: Zum einen verfügt Nordkorea über eine zwar marode aber gigantische Armee, zum anderen sind die zahllosen Abschussrampen (auch für konventionelle Raketen) über das ganze Land verteilt und oft nicht stationär sondern mobil. Und dann hat die Regierung in Pjöngjang immer noch den "letzten Trumpf" ihrer Atombomben in der Hinterhand. Allein die Möglichkeit ihres Einsatzes dürfte einen eskalierenden Krieg verhindern. Am Ende bleibt, wie bislang auch, vermutlich nur eine Lösung am Verhandlungstisch. Und, nach dem Einsatz in Syrien, Trumps Unberechenbarkeit. 

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(