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Parade in Moskau: Eine perfekte Inszenierung mit vielen Premieren

Jahr für Jahr nutzt Wladimir Putin die große Militärparade in Moskau anlässlich des Sieges über Nazi-Deutschland, um das Neueste aus seinem Waffenarsenal vorzuführen. So auch in diesem Jahr.

Der 9. Mai ist eines der wichtigsten Daten im russischen Kalender: An diesem Tag feiert Russland den Sieg über Nazi-Deutschland. Seit nun 73 Jahren werden dabei Militärparaden abgehalten. In Moskau findet traditionell die größte Parade statt. Wladimir Putin eröffnete sie in diesem Jahr bereits zum 13. Mal mit einer Ansprache an die Nation. "Unser Soldat und unser Volk haben Europa vor dem Holocaust und vor Sklaverei befreit", sagte der Kreml-Chef stolz. Heute werde der Sieg der Sowjetunion hinterfragt, obwohl kein anderes Land der Welt so einen Angriff abgewehrt hat und abwehren konnte, betonte er.

Der 9. Mai ist eines der wichtigsten Daten im russischen Kalender: An diesem Tag feiert Russland den Sieg über Nazi-Deutschland. Seit nun 73 Jahren werden dabei Militärparaden abgehalten. In Moskau findet traditionell die größte Parade statt. Wladimir Putin eröffnete sie in diesem Jahr bereits zum 13. Mal mit einer Ansprache an die Nation. "Unser Soldat und unser Volk haben Europa vor dem Holocaust und vor Sklaverei befreit", sagte der Kreml-Chef stolz. Heute werde der Sieg der Sowjetunion hinterfragt, obwohl kein anderes Land der Welt so einen Angriff abgewehrt hat und abwehren konnte, betonte er.

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Am 9. Mai zelebriert Russland den Sieg über Nazi-Deutschland. Der "Tag des Sieges" ist einer der wichtigsten Festtage des Landes und beginnt traditionell mit prunkvollen Militärparaden. Um Punkt zehn Uhr Ortszeit startete in Moskau die größte von ihnen. Wladimir Putin eröffnete sie als Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der Russischen Föderation in diesem Jahr bereits zum 13. Mal mit einer Ansprache an die Nation. "Unser Soldat und unser Volk haben Europa vor dem Holocaust und vor Sklaverei befreit", sagte der Kreml-Chef stolz. "Damals haben alle Länder, alle Völker verstanden, dass vor allem die Sowjetunion den Ausgang des Zweiten Weltkriegs entschieden hat", sagte Putin vor etwa 13.000 russischen Soldaten auf dem Roten Platz. 73 Jahre nach Kriegsende versuchten manche Kräfte, diese sowjetische Heldentat zu verfälschen oder zu leugnen. "Wir werden das nicht zulassen. Niemals", betonte er. Bis heute drohe der Welt Gefahr durch aggressiven Nationalismus, so Putin. Der Frieden sei zerbrechlich.

Premieren bei der Parade in Moskau

Wieder nutzte Putin die Feierlichkeiten, um die neuesten Waffen der russischen Armee zu präsentieren. Erstmals waren auf dem Roten Platz das ferngesteuerte Minenräumfahrzeug Uran 6 und sein Kampfpendant Uran 9 zu sehen, ebenso die Drohnen Katran und Korsar. Auch das Flugabwehrraketensystem Tor-M2 nahm zum ersten mal an der Siegesparade teil. 

Die russischen Luftkräfte zeigten ebenfalls ihr Arsenal. Zuerst erschien ein Mi-26-Helikopter, der schwerste Transporthubschrauber der Welt, begleitet von vier Hubschraubern Mi-8. Es folgten u.a. die Kunstflugstaffel "Berkuty" mit den Hubschraubern Mi-28N "Night Hunter", Ka-52-Hubschrauber, Langstreckenbomber Tu-160, vier strategische T-22M3-Überschall-Bomber, vier leichte Jagdflugzeuge MiG-29 SMT, vier Jagdbomber Su-24M, Überschall-Abfangjäger MiG-31BM und Multifunktionsjäger Su-57 der neuesten Generation.

Wladimir Putin - Dienstwagen - Cortege - The Beast
ivi
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(