Flüchtlingsboot

Artikel zu: Flüchtlingsboot

Migranten verlassen Boot der Küstenwache

Flüchtlingsboot mit 50 Menschen vor Kreta gekentert: Mindestens drei Tote

Beim Kentern eines Flüchtlingsboots vor der Südküste Kretas sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Wie die griechische Hafenpolizei am Samstag mitteilte, wurden nach dem Unglück am Freitag 20 Menschen von einem Handelsschiff in den Gewässern vor dem Ort Kaloi Limenes gerettet. Rund 50 Menschen sollen sich laut dem griechischen Fernsehsender ERT auf dem Boot befunden haben.
Das Seenotrettungsschiff "Ocean Viking"

Hilfsorganisation SOS Méditerranée meldet Schussangriff der libyschen Küstenwache

Die libysche Küstenwache hat nach Angaben der Hilfsorganisation SOS Méditerranée im Mittelmeer auf ein Seenotrettungsschiff der Organisation geschossen. Die "Ocean Viking" sei in internationalen Gewässern auf der Suche nach einem Flüchtlingsboot in Seenot gewesen, als die libysche Küstenwache das Schiff des Gebiets verwies und im Anschluss das Feuer eröffnete, teilte SOS Méditerranée am Montag mit. Verletzt wurde demnach niemand.
Rettungskräfte in der Dominikanischen Republik bergen einen Menschen

Mindestens sieben Tote nach Sinken von Flüchtlingsboot in der Karibik

Nach dem Sinken eines Flüchtlingsboots vor der Küste der Dominikanischen Republik in der Karibik haben Rettungskräfte bislang sieben Tote gefunden. "Da weiterhin Leichen auftauchen, setzen wir die Suche fort, aber wir wissen nicht genau, wie viele Menschen an Bord waren", sagte der Leiter der örtlichen Zivilschutzbehörde, Fernando Castillo, am Sonntag. Bislang entdecken die Einsatzkräfte 17 Überlebende, darunter ein Kind. Sie kommen aus der Dominikanischen Republik und Haiti.
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Frankreich will Migrantenboote auf dem Ärmelkanal stoppen

Frankreich will Flüchtlingsboote auf dem Ärmelkanal künftig bis zu 300 Meter von der Küste entfernt abfangen. "Wir möchten die Doktrin ändern, um 'Taxiboote' im flachen Wasser bis zu 300 Meter von der Küste entfernt anhalten können", hieß es am Montag in Ministeriumskreisen auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP. Schleuser nutzen seit mehreren Jahren sogenannte "Taxiboote", die Migranten im flachen Wasser vor der Küste abholen, um Grenzschützern an Land zu entgehen.