Terrorzelle

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Innenminister Pegel äußert sich zu Festnahmen bei Neonazi-Razzia

Mecklenburg-Vorpommern Innenminister Pegel äußert sich zu Festnahmen bei Neonazi-Razzia

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Sie sollen sich "Letzte Verteidigungswelle" genannt und Anschläge auf Geflüchtete und politisch Andersdenkende verübt haben: Die deutschen Sicherheitsbehörden haben am Mittwoch eine mutmaßliche rechtsextremistische Zelle zerschlagen. Bei Razzien in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Hessen wurden fünf Verdächtige im Alter zwischen 14 und 18 Jahren festgenommen, wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe und das Bundesjustizministerium in Berlin erklärten.
 
Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Christian Pegel äußert sich im Video oben zu der Polizeiaktion.
Nordrhein-Westfalen: Nach Hinweisen auf bevorstehende Anschläge: Kölner Dom mit Spürhunden durchsucht

Nordrhein-Westfalen Nach Hinweisen auf bevorstehende Anschläge: Kölner Dom mit Spürhunden durchsucht

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STORY: Die Polizei in Köln hat aufgrund eines Gefahrenhinweises für den Kölner Dom besondere Schutzmaßnahmen ergriffen. Über Details zu den vorliegenden Erkenntnissen werde man sich wegen aktuell laufender Ermittlungen des polizeilichen Staatsschutzes nicht äußern, teilte das Polizeipräsidium Köln am Samstagabend mit. Auch wenn sich der Hinweis auf Silvester beziehe, werde die Polizei bereits am Samstagabend alles für die Sicherheit der Dombesucher an Heiligabend in die Wege leiten. Die Kathedrale wurde nach der Abendmesse mit Spürhunden abgesucht und anschließend verschlossen. "Morgen werden alle Besucher vor Betreten des Gotteshauses einer Kontrolle unterzogen", hieß es. Zuvor hatten Medien berichtet, die Sicherheitsbehörden in Österreich, Deutschland und Spanien hätten Hinweise erhalten, dass eine islamistische Terrorzelle möglicherweise an Silvester oder Weihnachten mehrere Anschläge in Europa verüben wolle. Ziele könnten dabei auch Weihnachtsgottesdienste in Köln, Wien und Madrid sein. Bereits am Samstag habe es erste Festnahmen durch Spezialeinheiten in Wien und in Deutschland gegeben.