Bär

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Foto eines Wolfsroboters von 2017

Roboter im Wolfspelz sind in Japan zur Abschreckung von Bären gefragt

Glühende Augen, ein angsteinflößendes Gebiss und ein zotteliges Fell - bei dieser Kreatur handelt es sich nicht um ein Raubtier, sondern um einen als Wolf verkleideten Roboter, der die sich in Japan ausbreitenden Bären abschrecken soll. Der "Monster-Wolf" des japanischen Unternehmens Ohta Seiki wirkt nicht nur durch seine Optik abschreckend, er heult und jault auch. Die Zahl der Bestellungen ist nach Unternehmensangaben auf einen neuen Rekordstand gestiegen.
Bären-Warnschild an Wanderweg

Zahl der Bären-Sichtungen in Japan binnen zwei Jahren mehr als verdoppelt

Die Zahl der Sichtungen und Tötungen von Bären in Japan ist nach Regierungsangaben massiv gestiegen. Laut aktuellen Daten des Umweltministeriums in Tokio verzeichneten die Behörden zwischen März 2025 und Ende März dieses Jahres landesweit mehr als 50.000 Bären-Sichtungen - mehr als doppelt so viele wie im bisherigen Rekordjahr 2023 mit knapp 25.000 Sichtungen.
Bär in den Pyrenäen

Bären in den Pyrenäen von Inzucht und genetischen Defekten bedroht

Die in den französischen Pyrenäen lebenden Bären sind mittelfristig von Inzucht und genetischen Defekten bedroht. Im vergangenen Jahr wurden mindestens 108 Bären in der Gebirgskette zwischen Frankreich und Spanien gezählt, wie die französische Behörde für Artenvielfalt am Donnerstag mitteilte. Im Jahr zuvor seien es nach korrigierten Zahlen 107 gewesen.