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In einem großangelegten Einsatz gegen angebliche Unterstützer kurdischer Rebellen hat die türkische Polizei 33 Menschen festgenommen.
Nach dem Luftangriff der türkischen Armee auf ein kurdisches Dorf im Grenzgebiet zum Irak mit mindestens 35 Toten hält sich die Regierungspartei AKP ein Versehen des Militärs für möglich.
Sie gehen dorthin, wo es wehtut. Seit 40 Jahren schickt Ärzte ohne Grenzen medizinische Helfer in Kriegs- und Katastrophengebiete. Ein Rückblick in Bildern.
Als erster Regierungschef in der Geschichte der Türkei hat sich Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan für Angriffe der Armee auf Kurdengebiete in den 1930er Jahren mit tausenden Toten entschuldigt.
Mutmaßliche kurdische Rebellen haben eine türkische Personenfähre entführt.
Die türkische Regierung hat mehr Hilfe der nordirakischen Kurden im Kampf gegen die Rebellen von der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) verlangt.
In Wien haben am Montag rund 40 militante Kurden vorübergehend Redaktionsräume der türkischen Tageszeitung "Zaman" besetzt.
Bei einem Schusswechsel zwischen kurdischen Rebellen und der türkischen Polizei sind im Südosten der Türkei fünf Menschen, darunter zwei Zivilisten, ums Leben gekommen.
Bei Protesten in der Türkei gegen den Tod von zwölf Kurden an der Grenze zum Irak ist es am Montag zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen.
Bei Zusammenstößen zwischen kurdischen Sicherheitskräften und irakischen Soldaten in der irakischen Stadt Kirkuk sind nach Behördenangaben am Montag zwei Menschen getötet und vier verletzt worden.
Unter dem Eindruck landesweiter Proteste hat die Wahlbehörde in der Türkei ein Einlenken im Streit um die Ablehnung kurdischer Parlamentsbewerber angedeutet.
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