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Der neue US-Präsident: Pressestimmen zu Trump: "Die hässliche Grimasse der Demokratie"

Donald Trump ist der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. So reagiert die internationale Presse auf seinen Antritt.

Der neue Präsident Donald Trump im Oval Office

Es ist soweit: Donald Trump sitzt im Oval Office

Vor Donald Trumps Antrittsrede waren die Erwartungen groß. Würde der 45. Präsident das Volk einen oder dem offensiven Stil seines Wahlkampfes treu bleiben? So reagiert die internationale Presse auf Trumps Amtsantritt.

"Frankfurter Rundschau": Ein Robin Hood für das blonde Amerika

Donald Trump hat eine demagogische, eine verlogene Rede gehalten. Der Milliardär, der von der Politik der rabiaten Einkommensverteilung von unten nach oben profitierte und weiter profitiert, der sich weigerte Steuern zu zahlen, spielt sich auf als Robin Hood und erklärt: "Heute wird nicht die Macht einfach von einer Regierung auf eine andere übertragen oder von einer Partei auf eine andere Partei - heute übertragen wir die Macht von Washington D.C. und geben sie Euch zurück, dem amerikanischen Volk." Dieses "Wir" ist Donald Trump, niemand sonst. Und das amerikanische Volk ist sein Volk. Das blonde, reiche Amerika, das um ihn herumsteht. Je weniger die Demagogen von ihren Versprechungen verwirklichen können, desto schärfer und aggressiver müssen sie reden. Diesen Weg wird Trump gehen. Er hat keine politische Agenda. Er will gewinnen. Sonst nichts.

"Faz.net":  Ein anderes Amerika

"Viele Amerikaner halten den Nachfolger Barack Obamas für gefährlich, während die halbe Welt das ungute Gefühl hat, dass fortan im Weißen Haus der Geist einer ruppigen Unberechenbarkeit und eines unsentimentalen Nationalismus herrschen wird. Dieses Gefühl haben Trumps Ausführungen zur Amtseinführung noch verstärkt. (...) Trumps Rede zur Amtseinführung war eine einzige Kampfansage, wie man das bei diesem Anlass noch nicht gehört hatte: an das "Establishment", an Washington, die Globalisierung und an alle, die das amerikanische Volk "aussaugen". Sie war radikal populistisch in Ton und Inhalt. Die Europäer bekommen es mit einem Präsidenten zu tun, der nicht daran denkt, Freundlichkeiten auszuteilen, sondern der "regime change" in Washington will. (...) Europa und somit auch Deutschland sollten den Amtsantritt des Donald Trump als Weckruf verstehen: Es wird jetzt mehr denn je auch auf sie ankommen, auf ihre Leistungsfähigkeit und ihre Verantwortungsbereitschaft, damit der Westen den Stürmen der Gegenwart standhält. Aber Amerika unter Donald Trump - das wird ein anderes Amerika sein."

Netz-Reaktionen zur Trump-Vereidigung: "Jetzt regiert die Hölle auf Erden"

"Süddeutsche Zeitung": Trump sucht Feindschaft

Donald Trumps Vision bestand aus einer Beleidigung und einem einzigen, in chauvinistischem Nationalismus getränkten Satz: "America first." (...) Er erklärte seine Gegner zu Feinden des Landes und den Rest der Welt zu Feinden Amerikas. Kein gutes Wort über seinen Vorgänger, kein Wort über seine Gegnerin im Wahlkampf. Trump sucht die Gegnerschaft, ja die Feindschaft. Das muss allen klar sein, die künftig mit ihm Politik machen müssen, ob in Washington oder Berlin.

Zeit Online": Jetzt wird neu verhandelt

"Donald Trump hat seinen Amtseid abgelegt. Damit bricht nicht gleich alles zusammen. Nicht in seinem Land und nicht in der Welt. Nur weil einer Präsident wird, der schwer zu verstehen ist, obwohl er laut genug spricht. (...) Trump hat oft genug versichert, sein bester Berater sitze in seinem eigenen Kopf. Das Ergebnis sind keine konsistenten Überzeugungen, es ist eher eine gefährliche Zockerei, die von zwei Polen beeinflusst wird: Was springt für uns (meint: seine Anhänger und Einflüsterer, die er eine Bewegung nennt) dabei heraus? Und: Was lässt mich gut dastehen? Die Tendenz ist, dass Trump die zweite Frage wichtiger ist. Das kann der Nährboden sein für ein autoritäres System in den USA, gerade jetzt, wo sich mit einer Mehrheit im Kongress und einem konservativer werdenden Supreme Court vieles schnell und kompromisslos verändern lässt. Und wo die Welt beginnt, wieder so zu funktionieren, dass das Recht des Stärkeren gilt. Dieser Tag kann der Ausgangspunkt für schlechte Deals sein. Er ist genauso eine Chance für gute Deals. In jedem Fall, um es in Trumps Duktus zu sagen: Jetzt wird neu verhandelt."

Donald Trump bei seiner Antrittsrede


"Südwest Presse": Der Winter kommt

Wer gehofft hatte, die Würde und Verantwortung des Amtes könnten Donald Trump beeindrucken oder in seinen Ansichten verändern, wurde gestern auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Kein Ton der Versöhnung oder eine ausgestreckte Hand in Richtung seiner politischen Gegner. Die Einführungsrede Trumps in Washington D.C. war ein wütender Rundumschlag gegen das Establishment, eine Kampfansage gegen Freund und Feind.Die Rede hat eines verdeutlicht: Trump hält an seinem Kurs fest. Aus dem Wahlkampfgetöse wird Politik. Mit allen Konsequenzen für Amerikas Innenpolitik und seine Verbündeten. Der Winter kommt.

"Die Presse" (Österreich): Populist in Chief

Niemand sollte jedoch den neuen Mann im Weißen Haus unterschätzen. Diesen Fehler haben seine Gegner schon im Wahlkampf begangen. Amerika und die Welt stehen vor einem tief greifenden Richtungswechsel. Nach seiner Angelobung präsentierte sich Trump als Populist in Chief, als Anti-Politiker. Er hielt eine Brandrede gegen das Establishment, als ob er spätestens seit seiner Inauguration nicht selbst ein Teil davon wäre. Dieser demagogische Politikstil, der ohnehin schon halb Europa erfasst hat, wird nun wohl noch weitere Kreise ziehen. Um sich selbst als Heilsbringer zu inszenieren, malte Trump die USA in düsteren Farben. Das ist untypisch für Antrittsreden, aber symptomatisch für den neuen Präsidenten."


"The Guardian" (Großbritannien): Bitter, angeberisch und banal

"Die Botschaft des neuen Präsidenten hätte klarer nicht sein können. Er wollte die Fassade der Einheit und Kontinuität einreißen, die mit der friedlichen Machtübergabe aufrecht erhalten wurde. Das dürfte ihm gelungen sein. 1933 hat Präsident Roosevelt die Welt aufgerufen, die Angst zu überwinden. 2017 hat Trump der Welt klar gemacht, dass sie sehr besorgt sein sollte. Trumps Rede war abwechselnd bitter, angeberisch und banal. Sie kochte über vor Groll und Verachtung für die Politik sowie die Gewaltenteilung im US-System. Sie war an jene gerichtet, die für ihn gestimmt haben und nicht an jene - die Mehrheit -, die das nicht taten." 

"Moskowski Komsomolez" (Russland): In den USA findet keine Revolution statt

"Es hat in Washington niemand versucht, den Kongress oder das Weiße Haus zu stürmen und jemanden vom "alten Regime" an Laternenmasten zu hängen, wie es in Russland vor einem Jahrhundert der Fall war. Aber die Selbstwahrnehmung der amerikanischen Elite - oder zumindest des liberalen Teils - ist nicht viel anders. So hat sich vor 100 Jahren auch die russische Bourgeoisie gefühlt. Der Machtwechsel in Washington - der 55-Jährige Obama geht in den politischen Ruhestand und überlässt das Ruder dem 70-jährigen Donald Trump - wird im Westen zwar nicht als das Ende der Welt wahrgenommen, aber sicherlich als Katastrophe gesehen, als die hässliche Grimasse der Demokratie."

"Pravo" (Tschechien): Wird das Weiße Haus zur Firma?

"Auf dem Stuhl des US-Präsidenten hat ein Geschäftsmann und Manager von oftmals jähzorniger Natur Platz genommen, der bisher unbegrenzt über seine Familiengeschäfte geherrscht hat. Wird aus dem Weißen Haus unter Donald Trump eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung? Wird über Soll und Haben Buch geführt, wie der Magnat mit seinen Äußerungen zu Nato, UN und anderen Institutionen angedeutet hat? Pragmatismus ist eine gute Sache. Doch Trump hat in den zehn Wochen zwischen seiner Wahl und seiner Vereidigung niemanden davon überzeugen können, dass er bereit ist, den freieren Kampagnenstil hinter sich zu lassen und zu staatsmännischer Größe zu wachsen." 

"Neuen Zürcher Zeitung" (Schweiz): Ein riskantes Experiment

"Trump schürte mit Erfolg das Gefühl, die USA würden als "Hauptinvestor" dieser Weltordnung von anderen übervorteilt. Doch unterschätzt er wohl die Folgen, die es hätte, wenn Amerika als Garant dieses Systems wegfiele, kleinkrämerisch nur noch auf seinen kurzfristigen Vorteil bedacht wäre, seine Handelspartner mit willkürlichen Strafzöllen traktierte und seine Verbündeten im Stich ließe. (...)

Macht Trump seine Ankündigungen wahr und nimmt Kurs auf eine Selbstisolation, wird er Amerika nicht "wieder groß" machen, sondern schwächen. Die Folgen wird die ganze Welt spüren, mit höherer Krisenanfälligkeit und zunehmenden regionalen Machtproben. So weit muss es nicht kommen. Wie lange Trumps Fans ihre Freude daran haben werden, dass einmal ein Nichtpolitiker gehörig Staub aufwirbelt und lustvoll gegen alle Konventionen verstößt, bleibt abzuwarten. Sicher ist nur, dass Amerikas Geschicke nun von einem Mann gelenkt werden, wie er in dieser Art an der Spitze der USA völlig neu ist. Mit seiner Wahl haben sich die Amerikaner auf ein riskantes Experiment eingelassen - ein Experiment, dessen Scheitern sie teuer bezahlen könnten."

"de Volkskrant" (Niederlande): Trump hat seinen Kopf in die Schlinge gesteckt

"In letzter Zeit hat man oft gehört, dass wir abwarten sollen, was Präsident Trump tatsächlich tun wird und dass vielleicht alles nicht so schlimm kommen wird. Er mag ja ein unintelligenter, intoleranter, egozentrischer, angeberischer, autoritärer und angsteinflößender Schreihals sein, der alles nur in Geld bemisst. Doch vielleicht schmelzen all diese Eigenschaften dahin wie Schnee in der Sonne, wo er doch nun ins Weiße Haus einzieht, und er entpuppt sich als ein großartiger Präsident mit einem offenem Geist und einem warmem Herzen. Das wäre eine Möglichkeit. Aber es ist unwahrscheinlich. Wer Trump schwadronieren hörte, bekam den Eindruck, dass die Welt aus Amerika besteht sowie aus Ländern, die Amerika ausnehmen und kaputtmachen wollen. Ein überschaubares Weltbild, das Trump nun eigenhändig korrigieren wird. Von heute an heißt es, wie Trump sagt, nur noch "America first". (...) Trump gab am Freitag Amerika zurück an das Volk. Zumindest behauptete er das. Früher war ihm freilich nie viel am Volk gelegen. Aber das ist nun anders. Er weckte beim Volk hohe Erwartungen und steckte damit seinen Kopf bereits in der ersten halben Stunde seiner Präsidentschaft in die Schlinge."

"Magyar Idök" (Ungarn): Trumps Wähler wollen Ergebnisse sehen

"Dutzende Millionen Menschen, die gegen die bestehenden Verhältnisse revoltiert und ihr Vertrauen in Trump gesetzt haben, wollen jetzt Ergebnisse sehen. Der neue US-Präsident hat den Schutz der amerikanischen Märkte und die Liquidierung des islamistischen Terrorismus versprochen. Anstelle von Industriefriedhöfen versprach er Straßen, Eisenbahnen, Brücken. Auch ihn drängt die Zeit: Nächstes Jahr stehen (im November) Kongresswahlen an - gewissermaßen das Halbzeit-Zeugnis für Trump. 2019 setzt wiederum der Wahlkampf um die nächste Präsidentschaft ein. Die Uhr hat zu ticken begonnen."

"La Libre Belgique" (Belgien): Vier sehr lange Jahre für die Europäer

"Diese nächsten vier Jahre werden den Europäern wahrscheinlich sehr lang erscheinen, im Würgegriff zwischen einem Donald Trump, der die Nato für "obsolet" hält und einem Wladimir Putin, der versucht, die Union zu destabilisieren, indem er rechtsextreme Parteien unterstützt. Sie können sie mit Verzweiflung oder Ironie zubringen angesichts der Albernheiten, auf die man bei Donald Trump nie lange warten musste.

Aber die Europäer wären besser beraten, die Gelegenheit zu ergreifen, die sich ihnen bietet. Die Amtseinführungs-Rede von Präsident Trump macht deutlich, dass die Vereinigten Staaten unter seiner Herrschaft, wieder auf sich selbst zurückfallen und die Führung der Welt aufgeben

werden. Die Stunde der Europäer hat geschlagen. Und in diesem Sinne stellt der Einzug von Donald Trump im Weißen Haus, gepaart mit dem Brexit, eine Chance für die Union dar. Ihre Grundlagen zu festigen, ihre Werte auf der Fahne zu tragen, um besser ins Erwachsenenalter einzutreten. Endlich Gewicht zu erlangen auf dem Weltmarkt. Wenn es dem New Yorker Milliardär gelungen ist, ins Oval Office aufzusteigen, sind dann nicht alle Träume erlaubt?"

"Le Soir" (Belgien): Der rachsüchtige Trump des Wahlkampfs bleibt

"Es geht der intellektuelle Charmeur, der Herold des Multilateralismus, bescheiden und elegant, geprägt von der Sozialarbeit in den Vierteln von Chicago. Platz für den impulsiven New Yorker Milliardär, Daumen und Fäuste hochgereckt, Immobilienmagnat, bauernschlauer Geschäftsmann, großer Manitu des Reality TV, völliger Neuling in der Politik und (...) unvorhersehbar bis zu einem Punkt, wo die Überraschung zur Regierungsform wird.

Aber von Überraschungen konnte keine Rede sein in der Amtseinführungs-Rede, die der neue "Commander in Chief" auf den Stufen des Kapitols gehalten hat. Donald Trump hat in einer knappen Rede bloß jene Sprüche bestätigt, die im Wahlkampf den Nagel auf den Kopf getroffen haben, in den Ohren seiner Wählerbasis, dieser Hälfte des (...) tief gespaltenen Amerika.

Jene, die sich eine geglättete, besänftigte präsidiale Haltung erhofft haben, werden dies vergeblich getan haben, bis auf die eine oder andere seltene Ausnahme: Der rachsüchtige Trump des Wahlkampfs wird auch der Trump des Weißen Hauses sein. Action!"

"Ouest-France" (Frankreich): Trump schürt Stimmung gegen Deutschland

"Für Donald Trump zählt die Europäische Union nicht. (...) Er hofft sogar, dass andere Länder dem britischen Beispiel folgen werden. Donald Trump greift auch Deutschland an. Er sieht das Land als hegemonial und entschlossen, sich der Europäischen Union zum Zweck seiner eigenen Größe zu bedienen. Dabei wissen wir, dass Deutschland nicht der einzige europäische Anführer sein will und oft über die Schwäche Frankreichs klagt, das man dort häufig "die Grande Nation" nennt. (...) Aber Donald Trump sät den Zweifel und schürt einen Anti-Germanismus, der hier und da schlummert. Zum ersten Mal seit 1945 stellt ein Präsident der Vereinigten Staaten die Zusammenarbeit zwischen Amerika und der Europäische Union infrage (...)."

"24 Tschassa" (Bulgarien): Keine 100 Tage Toleranz für Trump

"Donald Trumps Amtszeit als (US-)Präsident wird nicht glatt verlaufen, weil gegen ihn in den USA Tausende protestiert haben. Am Tag seiner Amtsübernahme, als er seinen Eid als 45. US-Präsident ablegte, wurden Demonstranten, die seine arroganten Sprüche gegen Minderheiten und Immigranten nicht befürworten, von der Polizei mit Tränengas vertrieben. (.) Der neue (US-)Leader Donald Trump wird als Präsident wohl keine 100 Tage Toleranz ohne Proteste und scharfer Kritik an den Entscheidungen, die er treffen wird, erhalten. (.) Die Amerikaner werden seine ersten Schritte im Weißen Haus bis in das kleinste Detail verfolgen. Und werden es ihm nicht verzeihen, sollte er die USA in eine Richtung führen, die ihnen nicht gefällt." 


Schlagzeilen aus Deutschland und anderen Ländern:

Deutschland:

- "Trumps Botschaft an die Welt: "Amerika ist nicht zu stoppen" (Bild.de)

- "Die Unanständigkeitserklärung" (Spiegel Online)

USA:

- "Trump schwört "amerikanisches Gemetzel" zu beenden" (Washington Post)

- "Trump ist vereidigt und kündigt "Amerika zuerst"-Philosophie an" (Los Angeles Times)

- "Trump schwört: "Amerika zuerst"" (Boston Globe)

- "Trump zeichnet ein dunkles Amerika, das nur er retten kann" (Politico)

- "Präsident Trump übernimmt Amt und schwört Wohlstand wiederherzustellen und für das Land zu kämpfen" (Fox News)

Österreich:

- "Zeitenwende in Washington: Donald Trump bei seiner Angelobung als 45. Präsident der USA: "America first! America first!" (Der Standard)

Tschechien:

- "Trump kommt, um die Welt zu verändern! Obama geht mit einem bitteren Lächeln" ("Blesk")

- "Die Antrittsfeier ist politisiert, für Trump singen nur B-Klasse-Stars." ("Respekt")

- "Business à la Trump: Der Welt Handelsbarrieren errichten und den Einheimischen Steuern senken" ("Lidove noviny")

- "Die politischen Regeln der neuen US-Regierung sind einfach: Kauft amerikanisch und esst amerikanisch, sagt Donald Trump" ("Echo24")

Polen

- "Donald Trump als Präsident der USA vereidigt. "Nur Amerika kommt an erster Stelle" ("Gazeta Wyborcza")

- "Vereidigung Trumps. "Wir geben euch Amerika zurück"" ("Fakt")

Spanien:

- "Präsident Trump: "Ab heute, Amerika zuerst!" Der Magnat beginnt sein Mandat mit einer populistischen und nationalistischen Rede." (El País)

- "Trump debütiert mit einer Warnung an die Welt: Ich werde nur an Amerika denken." (El Confidencial)

- "Das war eine der radikalsten Antrittsreden, an die man sich erinnern kann." (La Vanguardia) 

Mexiko:

- Milenio: "Er hat es getan. Donald Trump regiert jetzt die USA"

Kanada:

- "Donald Trumps Vereidigung: Neuer Präsident verspricht "Es wird um Amerika zuerst gehen"" (The Globe and Mail)

- "Trump sagt bei seiner Vereidigung als Präsident: 'Das amerikanische Gemetzel hört jetzt auf" (The Star, Toronto)

mma / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(