HOME
Das Attentat vom 20. Juli 1944. Hermann Göring und Martin Bormann besichtigen das Führerhauptquartier nach dem Attentat

Neue Biografie

Woran das Stauffenberg-Attentat auf Hitler gescheitert sein könnte

Am 20. Juli 1944 zündete Graf von Stauffenberg im Führerhauptquartier seine Bombe. Doch sie explodierte nur zur Hälfte. Hitler überlebte. Der Autor Thomas Karlauf sieht aber gar nicht in dem mangelhaften Sprengsatz die Ursache für das Scheitern des Attentats.

Stauffenberg Hitler

Operation Walküre

Claus von Stauffenberg: Wer war der Mann, der Hitler töten wollte? Die Geschichte einer Wandlung

Iskander-Batterien auf einer Übung

Raketen-Batterien

Iskander - so gefährlich sind Putins Hyperschall-Raketen für Europa

Von Gernot Kramper
Bernsteinzimmer

Bernsteinzimmer in Polen?

"Dieser Raum wurde angelegt, um einen Schatz zu verstecken"

Der französische Schriftsteller Michel Tournier starb im Alter von 91 Jahren

Autor wurde 91

Französischer Schriftsteller Michel Tournier ist tot

Der Schriftsteller Siegfried Lenz (M) im Oktober 1971 bei einem Empfang des Verlages Hoffmann und Campe am Rande der Frankfurter Buchmesse.

Zum Tod von Siegfried Lenz

Ein Dichter ohne Fehl und Tadel

Loriots "Lottogewinner"

Schauspieler Heinz Meier ist tot

Verfassungsschutz beobachtet Linke

Ein Käfig voller Dilettanten

Von Lutz Kinkel

Ex-US-Diplomat Kornblum

"Clinton enttäuscht mich sehr"

FREITAGSVERSIONEx-US-Diplomat Kornblum

FREITAGSVERSION"Clinton enttäuscht mich sehr"

Steinbach-Affäre

Merkel kuschelt mit Vertriebenen

Stauffenberg-Zweiteiler

Das ZDF kommt Tom Cruise zuvor

Zwischenruf

Die Rückkehr Königsbergs

Reiten

Immer mit der Ruhe

ZDF-Zweiteiler "Die Gustloff"

Der ZDF-Fachberater und die Rechten

Mehr-Generationen-Haus

Am Anfang stand der Traum

"Die Flucht"

Emotionaler Zweiteiler sorgt für Debatten

Siegfried Lenz

Ein trauriger 80. Geburtstag

Stadtjubiläum

Wie aus Königsberg Kaliningrad wurde

Rechtsradikalismus

Marsch in die Mitte

9. Mai 1945

Der letzte Wehrmachtsbericht

Königsberg

"Wir spürten nur Hass"

Teil 4: Überleben in den Trümmern

Hunger in Deutschland

Mythos "Stunde Null"

Nicht alle fingen mit nichts an

Von Lorenz Wolf-Doettinchem
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(