Landgericht Köln

Artikel zu: Landgericht Köln

Justitia

Zehn Jahre Haft wegen Millionenbetrugs mit Coronahilfen in Köln

Das Landgericht Köln hat einen 58-Jährigen wegen eines Millionenbetrugs mit Corona- und Fluthilfen zu zehn Jahren Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er unter anderem wegen gewerbsmäßigen Subventionsbetrugs in zehn Fällen, wie eine Gerichtssprecherin am Dienstag mitteilte. Das Urteil wurde demnach im Dezember verkündet. 
Justitia

59-Jähriger in Köln wegen Geldwäsche im Zusammenhang mit Coronatests verurteilt

Wegen Geldwäsche im Zusammenhang mit Coronatests ist ein Mann aus Nordrhein-Westfalen zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt worden. Das Landgericht Köln sprach den 59-Jährigen der Geldwäsche in drei Fällen schuldig, wie das Gericht am Freitag mitteilte.
Justitia

Vier Jahre Haft nach tödlich eskaliertem Streit in Köln

Das Landgericht Köln hat einen 62-Jährigen nach einem tödlich eskalierten Streit zu vier Jahren Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er wegen Körperverletzung mit Todesfolge, wie eine Gerichtssprecherin am Dienstag sagte. Die zuständige Kammer sah es demnach am Montag als erwiesen an, dass er im November 2011 mit dem Opfer in einen Streit geraten war.
Spielende Hunde in einem Park

Rechtsstreit um Zwergspitz: Klägerin bekommt Hund von Bekannter nicht zurück

Nachdem eine Frau ihren Hund während einer Risikoschwangerschaft einer Bekannten überlassen hatte, bekommt sie den Zwergspitz nach einer Gerichtsentscheidung nicht zurück. Das Eigentum an dem Hund sei auf die Bekannte übergangen, entschied das Landgericht Köln laut Mitteilung vom Montag. Nach fast zwei Jahren in der Obhut der Bekannten könne nicht mehr von einer nur vorübergehenden Überlassung des Hundes ausgegangen werden.
Justitia

Drogenkrieg in Köln: Bis zu acht Jahren Haft in weiterem Prozess

In einem Prozess im Zusammenhang mit dem sogenannten Kölner Drogenkrieg sind zwei weitere Angeklagte zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteilt worden. Das Landgericht Köln verurteilte die Angeklagten zu Freiheitsstrafen von sieben und acht Jahren, wie eine Gerichtssprecherin am Mittwoch sagte. Beide wurden der Beihilfe zum bandenmäßigen Handel mit Marihuana schuldig gesprochen.