Lichtblick

Artikel zu: Lichtblick

Pflegerin und Pflegebedürftiger

Zukunftspakt Pflege: Kritik von Kassen und AWO - Arbeitgeber zuversichtlich

Der Arbeitgeberverband Pflege hat die Ergebnisse der Bund-Länder-Gruppe zur Reform der Pflegeversicherung als "Lichtblicke" begrüßt - Krankenkassen und Arbeiterwohlfahrt (AWO) hingegen beklagen fehlende konkrete Vorschläge. Der Arbeitgeberverband lobte am Donnerstag unter anderem den Vorschlag des "Zukunftspakts Pflege", beim Personaleinsatz mehr Flexibilität walten zu lassen und etwa starre Personalschlüssel abzuschaffen, um dem Fachkräftemangel zu begegnen. Außerdem sei es "überfällig" gewesen, die Altenpflege für mehr Innovationen zu öffnen.
Kleiner Lichtblick

Kleiner Lichtblick

Nach heftiger internationaler Kritik an der katastrophalen humanitären Lage im Gazastreifen hat Israel die Ausweitung von Hilfslieferungen über humanitäre Korridore in dem Palästinensergebiet gestattet. Das Foto zeigt Menschen, die von einem Verteilzentrum der US-gestützten Organisation GHF unter anderem mit Lebensmitteln nach Nuseirat zurückkehren.
Video: Krieg in Nahost: Baerbock sieht Hoffnungsschimmer

Video Krieg in Nahost: Baerbock sieht Hoffnungsschimmer

STORY: Hinweis: Dieser Beitrag wird ohne Sprechertext gesendet. O-Ton Annalena Baerbock (Grüne), Bundesaußenministerin: "Die Feuerpause, die Freilassung der Geiseln, das ist jetzt erstmalig wieder ein Lichtblick. Den wir aber gemeinsam nutzen müssen. Gaza ist der gefährlichste Ort auf der Welt für Kinder, so hat es die UNICEF-Chefin letzte Woche gesagt. Das ist Realität. Deswegen setzen wir jetzt alles daran, dass gerade den Kindern geholfen wird. Und das sind dann so vermeintlich simple Dinge, die aber Tage von Verhandlungen kosten. Wie, das mehr Wasser reinkommt, Hirse, Milchpulver, Verbandsmaterial. (Weißblitz) Gerade, weil unser Land Deutschland klar an der Seite Israels steht und Vertrauen bei arabischen Ländern genießt, können wir und ich glaube, müssen wir als Brückenbauer fungieren. (Weißblitz) Klar ist, jeder hat das Recht, gerade in Demokratien, seine Meinung kund zu tun. Aber antisemitischer Hass und antiisraelische Hetze sind keine Meinung. Wer in Deutschland lebt und das Existenzrecht Israels infrage stellt oder gar den Holocaust relativiert, der trifft auf unseren erbitterten Widerstand, mit all seinen Konsequenzen."