Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Die Leistungsbilanz des Euroraums hat ihren Überschuss massiv ausgeweitet und ein neues Rekordhoch erreicht. Der Saldo stieg von revidiert 14,6 Milliarden Euro im Februar auf 25,9 Milliarden Euro im März, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Mittwoch in Frankfurt mitteilte.
Frankreichs Staatschef François Hollande hat eine einmal monatlich tagende "Wirtschaftsregierung" für die Eurozone gefordert und erneut Eurobonds ins Spiel gebracht.
Deutschland dringt in der Eurozone aufs Sparen und macht sich damit nicht immer Freunde. Aber wie ist die Stimmung im Ausland in Bezug auf die Deutschen? Unsere Nachbarn sehen die Lage differenziert.
Frankreichs Staatschef François Hollande hat eine einmal monatlich tagende "Wirtschaftsregierung" für die Eurozone gefordert und erneut Eurobonds ins Spiel gebracht.
In der Eurozone haben schwache Importe im Zuge der anhaltenden Rezession und starke Exporte zu einem Rekordüberschuss in der Handelsbilanz geführt. Im März hat sich der positive Handelsbilanzsaldo mehr als verdoppelt.
Die Handelsbilanz des Euroraums hat im März an das gute Ergebnis des Vormonats angeknüpft, der Überschuss legte kräftig zu.
In der Eurozone hat sich die Rezession zu Beginn Jahres nicht so stark abgeschwächt wie erwartet. Für die Monate Januar bis März meldete die europäische Statistikbehörde Eurostat am Mittwoch ein Schrumpfen des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,2 Prozent.
Die sehr expansive Geldpolitik der japanischen Notenbank hat nach Einschätzung von Volkswirten des Verbandes öffentlicher Banken (VöB) einen Anstieg der deutschen Renditen zuletzt verhindert.
Das Bundeskriminalamt (BKA) rechnet durch die mögliche Erweiterung der Eurozone um Lettland und Litauen nicht mit einem spürbaren Anstieg der Fälschung von Euro-Banknoten.
Die Industrieunternehmen der Eurozone haben ihre Produktion im März überraschend stark ausgeweitet. Im Vergleich zum Vormonat sei die Produktion um 1,0 Prozent gestiegen, teilte das europäische Statistikamt Eurostat am Dienstag mit.
Die Bundesregierung erwartet auch in den kommenden Monaten eine Fortsetzung der Rezession in der Eurozone und hat weitere Reformen angemahnt.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Aufträge Blüten Deutschland Einzelhandel Erweiterung EU Finanzen Frankreich Haushalt Industrieaufträge Italien Kapitalmarkt Konjunktur Regierungen Rezession Spanien Wachstumsprognose Welthandel Zentralbanken
Alexis Tsipras Angela Merkel Barack Obama Christine Lagarde Evangelos Venizelos Frank-Walter Steinmeier François Hollande Guido Westerwelle Herman Van Rompuy Jean-Claude Juncker José Manuel Durão Barroso Karolos Papoulias Mariano Rajoy Mario Draghi Mario Monti Nicolas Sarkozy Olli Rehn Philipp Rösler Rainer Brüderle Wolfgang Schäuble
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".