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Detroit Motor Show: Groß, mächtig und gewaltig - Detroit strikes back!

Zeigte die Autoindustrie vor ein paar Tagen auf der CES in Las Vegas noch visionären Hightech und Innovationen für kommende Jahre, geht es in Detroit bei der NAIAS bodenständiger zu. Mächtige Pick Ups geben in der Cobo Hall den Ton an.

Chevrolet Silverado 2018

Chevrolet Silverado 2018

Die Aufregung die in Deutschland bei einer neuen Generation des Golf entsteht, entfachen in den USA neue Modelle der bedeutenden Pick-up-Modell. Kein Segment verkauft sich in den Vereinigten Staaten besser. Pick-ups haben dort den Spagat zwischen privatem Alltagsauto und dem Standard-Nutzfahrzeug hinbekommen. In Sachen Platz auf der Straße sind die USA abseits der Innenstädte ein Land der unbegrenzten Möglichkeiten – bei Motoren und Außenmaßen kann es gar nicht groß genug sein.

Detroit Motor Show: Bulllentreffen - Pick-ups dominieren die US-Autoshow
Wumms ist Trumpf - in Detroit dominieren mächtige Pick-ups das Bild.

Wumms ist Trumpf - in Detroit dominieren mächtige Pick-ups das Bild.


Die wichtigsten Autos der USA

Auf der Automesse in Detroit wird das Triumvirat von Ford F-150, Chevrolet Silverado und Dodge Ram neu aufgelegt. Vom Ford F-150 wurden 900.000 Fahrzeuge in 2017 verkauft – das reicht für Platz eins in der Zulassungsstatistik. In Detroit gibt es nur eine Modellpflege zu sehen und einen neuen 250 PS starken V6-Dieselmotor. Die großen Pick-ups bieten nun auch in den USA auf sparsame Diesel. Im Verkauf bestimmen mächtigen V8-Benziner das Bild. Doch der Chevrolet Silverado - 586.000 Verkäufe - und der Doge Ram - über 500.000 Autos – sind komplett neu entwickelte Wagen. Der Silverado hat über 200 Kilogramm abgenommen. Er bietet nun mehr Assistenzsysteme und erstmals auch einen Dieselmotor. Den Dodge Ram gibt es als Benziner mit 3,6 und 5,7 Liter Hubraum (305 / 395 PS) und als Dreiliter-Diesel mit rund 240 PS.

 Einige Zeit sah es so aus als würden die Messen in las Vegas und Los Angeleses dem rauen Detroit den Rang ablaufen, doch dieses Jahr ist die NAIAS stark. "In Detroit hat sich in der letzten Zeit so viel getan und man erkennt vieles nicht wieder", NAIAS-Messeorganisator Ryan Lafontaine kommt aus dem Schwärmen gar nicht heraus, "neue Restaurants, neue Geschäfte und Wohnungen - es wurden gerade erst 450 Millionen Dollar ausgegeben. Das merkt man auch auf der Messe. Die Stimmung ist anders; einfach besser."

Ein Motorradfahrer will kräftig angeben und blamiert sich heftig.

Nicht für den europäischen Markt

In Deutschland ist die neue Mercedes G-Klasse sehr wichtig, in den USA bleibt sie eine Nebenerscheinung. Optisch wurde der Charakter des 29 Jahre alten Vorgängers bewahrt. Die neue Einzelradaufhängung sorgt für mehr Komfort. Leiterrahmen und Starrachse bleiben erhalten. 

In Detroit zeigt Lexus gibt den fünf Meter langen LF-1 Limitless als Ausblick in die eigene SUV-Zukunft, so wie Infiniti mit seiner Luxuslimousine Q Inspiration. Betont rustikal und selbstbewusst: die Konzeptstudie des Nissan xMotion oder der Ausblick auf den neuen Acura RDX, der Edelmarke von Honda. Aus dem Konzeptstadium ist der BMW X2 bereits heraus. Der sportlich positionierte Bruder des BMW X1 kommt einem nahezu identischen Motorenportfolio in wenigen Wochen bereits auf den Markt.

Dominanz des US-Geschmacks

Kombis und Kompakte spielen in den USA keine große Rolle. Wer nicht zu einem SUV oder einem Pick up greift, wählt meist die klassischen Limousine. Ganz vorn dabei sind Honda Accord und - als Weltpremiere zu sehen – der Toyota Avalon. Beide werden nicht in Europa angeboten genau wie Kia Forte und VW Jetta.

Von Deutschland aus betrachtet, ist die NAIAS auf den ersten Blick eine sehr us-amerikanische Messe. Alle Neuvorstellungen, die ein nennenswertes Verkaufsvolumen repräsentieren, kommen bei uns gar nicht auf den Markt. Fahrzeuge, die in Deutschland bedeutend sind, spielen umgekehrt in den USA keine große Rolle. Hüten sollte man sich jedoch vor einem abwertenden Urteil, denn der Geschmack der US-Amerikaner entspricht auch den Vorlieben in anderen Teilen der Welt – auch in China zieht der Kunde eine Limousine dem Kompakten vor.  

Kra mit Pressinform

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?