Canadair CL-13 Sabre
Der erste Abfangjäger der Luftwaffe und technisch ein Sprung nach vorn. Im Korea-Krieg als Antwort auf die "Mig-15" entwickelt, avancierte die „North American F-86 Sabre“ zum Standardjäger im Westen. Die „Sabres“ der Luftwaffe wurden bei Canadair in Lizenz gefertigt und bei Dornier in Oberpfaffenhofen endmontiert. Sie war das erste technisch komplexe Flugzeug der Luftwaffe, das bei der Wartung Checklisten und eine genaue Dokumentation verlangte. Der erste Kommodore des Sabre-Geschwaders war Erich Hartmann, ein Fliegerass aus dem Zweiten Weltkrieg. Zu seinen Ehren wurde auf die Flugzeugnasen ein Tulpenmuster lackiert, jedoch kurz darauf auf Befehl der Luftwaffenführung entfernt. Hartmanns "Messerschmitt 109" trug das gleiche Tulpenmuster. Die Luftwaffe griff in den Aufbaujahren auf die Erfahrungen hochrangiger Offiziere aus der NS-Zeit zurück, wie Josef Kammhuber als Inspekteur der Luftwaffe, Johannes Steinhoff oder Günther Rall
Der erste Abfangjäger der Luftwaffe und technisch ein Sprung nach vorn. Im Korea-Krieg als Antwort auf die "Mig-15" entwickelt, avancierte die „North American F-86 Sabre“ zum Standardjäger im Westen. Die „Sabres“ der Luftwaffe wurden bei Canadair in Lizenz gefertigt und bei Dornier in Oberpfaffenhofen endmontiert. Sie war das erste technisch komplexe Flugzeug der Luftwaffe, das bei der Wartung Checklisten und eine genaue Dokumentation verlangte. Der erste Kommodore des Sabre-Geschwaders war Erich Hartmann, ein Fliegerass aus dem Zweiten Weltkrieg. Zu seinen Ehren wurde auf die Flugzeugnasen ein Tulpenmuster lackiert, jedoch kurz darauf auf Befehl der Luftwaffenführung entfernt. Hartmanns "Messerschmitt 109" trug das gleiche Tulpenmuster. Die Luftwaffe griff in den Aufbaujahren auf die Erfahrungen hochrangiger Offiziere aus der NS-Zeit zurück, wie Josef Kammhuber als Inspekteur der Luftwaffe, Johannes Steinhoff oder Günther Rall
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