Eurofighter Typhoon
Die Briten nennen ihn "Typhoon", in Deutschland hat sich die Bezeichnung "Eurofighter" durchgesetzt. Von Deutschland, Großbritannien, Italien und Spanien gemeinsam entwickelt, stellt der "Eurofighter" das Rückgrat der europäischen Luftstreitkräfte dar. Er ist Luftüberlegenheitsjäger, kann Bodenziele präzise bekämpfen und Luftabwehrstellungen ausschalten.
Vor 20 Jahren wurde der erste "Eurofighter" in Dienst gestellt; die neuesten Modelle haben mit der ersten Tranche indes nur noch das Äußere gemeinsam. Radar, Gegenmaßnahmen und Sensoren wurden über die Jahre ausgetauscht. Mit den neuen europäischen Luft-Luft-Raketen Meteor und Iris-T spielt der Eurofighter in der Spitzenliga internationaler Luftüberlegenheitsjäger. Doch eines hat der "Eurofighter" fast allen anderen Jets voraus: Er kann ohne Nachbrenner Überschallgeschwindigkeit erreichen und halten
Die Briten nennen ihn "Typhoon", in Deutschland hat sich die Bezeichnung "Eurofighter" durchgesetzt. Von Deutschland, Großbritannien, Italien und Spanien gemeinsam entwickelt, stellt der "Eurofighter" das Rückgrat der europäischen Luftstreitkräfte dar. Er ist Luftüberlegenheitsjäger, kann Bodenziele präzise bekämpfen und Luftabwehrstellungen ausschalten.
Vor 20 Jahren wurde der erste "Eurofighter" in Dienst gestellt; die neuesten Modelle haben mit der ersten Tranche indes nur noch das Äußere gemeinsam. Radar, Gegenmaßnahmen und Sensoren wurden über die Jahre ausgetauscht. Mit den neuen europäischen Luft-Luft-Raketen Meteor und Iris-T spielt der Eurofighter in der Spitzenliga internationaler Luftüberlegenheitsjäger. Doch eines hat der "Eurofighter" fast allen anderen Jets voraus: Er kann ohne Nachbrenner Überschallgeschwindigkeit erreichen und halten
© Mindaugas Kulbis / Picture Alliance