Dornier Alpha Jet
Von den Piloten der Phantom und des Tornado wurde der kleine, zweistrahlige "AlphaJet" scherzhaft als „fliegendes Moped“ bezeichnet. Das deutsch-französische Gemeinschaftsprojekt wurde ab 1979 von beiden Luftwaffen als Trainer eingesetzt, von Deutschland auch als leichter Kampfjet. Die deutsche Version mit der spitzen Nase war trudelunwillig, die französische Version ließ sich mit der stumpfen Nase leicht zum Abkippen bringen. Der Alpha Jet war modern, sehr agil und dank seiner modularen Systeme leicht zu warten. Seine Piloten schworen auf „ihr Moped“. Einer erinnert sich: „Der Jet lag sehr stabil in der Luft, gut ausgetrimmt flog ich mit ihm auch ohne Autopiloten recht bequem von unserer Basis in Husum zum Ausbildungsplatz Beja in Portugal.“ Nach der Wiedervereinigung musste der "AlphaJet" aufgrund der Abrüstungsbestimmungen ausgemustert werden
Von den Piloten der Phantom und des Tornado wurde der kleine, zweistrahlige "AlphaJet" scherzhaft als „fliegendes Moped“ bezeichnet. Das deutsch-französische Gemeinschaftsprojekt wurde ab 1979 von beiden Luftwaffen als Trainer eingesetzt, von Deutschland auch als leichter Kampfjet. Die deutsche Version mit der spitzen Nase war trudelunwillig, die französische Version ließ sich mit der stumpfen Nase leicht zum Abkippen bringen. Der Alpha Jet war modern, sehr agil und dank seiner modularen Systeme leicht zu warten. Seine Piloten schworen auf „ihr Moped“. Einer erinnert sich: „Der Jet lag sehr stabil in der Luft, gut ausgetrimmt flog ich mit ihm auch ohne Autopiloten recht bequem von unserer Basis in Husum zum Ausbildungsplatz Beja in Portugal.“ Nach der Wiedervereinigung musste der "AlphaJet" aufgrund der Abrüstungsbestimmungen ausgemustert werden
© - / Picture Alliance